Kapitel 4

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Ich bin sooo glücklich hab heute den speaking Test für die Abschlussprüfung hinter mich gebracht allen die es noch vor sich haben wünsch ich viel Glück :D
Weil ich so glücklich bin hab ich meine Fantasie voll ausgeschöpft um euch ein extra langes Kapitel zu geben :) Viel spaß

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"Au mein Kopf"
ich schlug die Augen auf.
Sofort kamen die Erinnerungen an den letzten Tag wieder. Ich bekam Angst, bemerkte dann aber, dass ich im Bett lag.
>>Gott sei Dank es war nur ein Traum.
Ich wollte aufstehen, doch ich war unter wahrscheinlich 10 Decken begraben.
>>Was hab ich gestern bitte gemacht?
Ich sah mich im Raum um und bemerkte, dass ich gar nicht zu Hause war!
>>Shit, dann ist das gestern wirklich passiert.
Nun bekam ich Panik, sie haben es also doch geschafft und mich entführt! Ich schälte mich aus den Decken raus und sah mich gescheit um.

Da war ein riesiges Fenster, also die  ganze Wand war ein Fenster, von welchem aus man auf New York blicken konnte. Trotz meiner brenzligen Situation konnte ich es nicht lassen, diese wundervolle Aussicht zu betrachten.
Es war wundervoll, nahe zu wie ein Traum.
>> OK reiß dich zusammen Lucy! Du wurdest entführt, du hast keine Zeit dir das an zu sehen!
Ich ging gerade zur Tür, doch plötzlich ertönte eine Stimme: "Ma'am ich soll Ihnen ausrichten, dass Sie im Zimmer warten sollen. Es kommt gleich jemand zu Ihnen."
Ängstlich blickte ich umher und fragte: "Wer bist du? Wo bist du? Wer kommt? Und was wollt ihr von mir?" Die Stimme setzte zu einer Antwort an "Ich bin..." doch weiter kam sie nicht, denn die Tür ging auf und ein Mann erschien.

Ich gab mir nicht die Mühe, zu schauen wer das war, sondern nutzte die Gelegenheit, um durch die offene Tür zu verschwinden.
Der Mann war sichtlich perplex. Anstatt mich zu verfolgen blieb er einfach stehen.

Ich lief ohne ein konkretes Ziel zu haben.
>> DA, DA IST EIN AUFZUG JAAAA.
Ich drückte auf den Knopf um den Aufzug zu rufen, doch er kam nicht.
>> Zuerst mein bescheuertes Handy und jetzt der Aufzug. Elektonik mag mich wohl wirklich nicht!
Ich lief zu einer Tür wo ich die Treppen vermutete, doch auch diese ließ sich nicht öffnen.

"Beruhig dich mal! Erstens lass ich dich nicht einfach so gehen. Ich hab alles abriegeln lassen und zweitens bist du hier sicher vor diesen Monstern!"
Mein ganzer Körper spannte sich an. Das würde jeder behaupten der jemanden entführt!
"Du glaubst mir nicht? Dann dreh dich um!" ertönte die, ich muss zugeben sehr verführerisch klingende, Stimme.
Ich tat wie er verlangte und meine Kinnlade fiel wahrscheinlich bis zum Boden. Die Person, die vor mir stand war kein geringerer als Tony Stark von Stark Industries ... naja nicht mehr, die Waffenproduktion hat er ja aufgegeben jetzt ist er ja bekannt als Iron Man.

Er grinste verschmitzt und meinte frech "Du kannst dich ruhig später für die heldenhafte Rettung bedanken!"
Jetzt wurde ich ein wenig wütend! "Ich kriege hier eine halbe Herzattacke und Sie lassen mich einfach panisch durchs Haus rennen, anstatt mir sofort zu sagen wer Sie sind?!" ich schrie nicht wirklich, denn er hat schließlich recht, er hat mich gerettet, jedoch sagte ich es auch nicht sonderlich nett. "Und danke" murmelte ich noch hinterher.
Er hatte nur ein lachen übrig.

Als er mit dem Lachen fertig war setzte er an: "Hmmm... ich hätte natürlich früher was sagen können, aber ich fand es lustig wie du hier aufgebracht herumgehüpft bist!" Nun brach er in schallendes Gelächter aus und ich starrte ihn böse an. "Sir, Dr. Banner erwartet Sie unten, um das Mädchen zu untersuchen." unterbrach die mir unbekannte Stimme, die aus dem nichts kam den lachanfall des Milliadär.
Ich zuckte zusammen und schaute mich um, doch wieder war niemand zu sehen. "Entspann dich, dass ist JARVIS meine Künstliche Intelligenz. Sag 'Hi' JARVIS" Daraufhin ertönte wirklich wieder die Stimme der KI "Guten Tag Miss Simmons, ich bitte um Verzeihung sollte ich Sie verschreckt haben."
Auch wenn's im Prinzip nur ein Roboter war, war er mir doch sympathisch und ich antwortete sogleich: "Hallo JARVIS. Mach dir keine Sorgen, ich bin nicht navhtragend. Und nenn mich Lucy." "In Ordung, wie du wünscht." Jetzt mischte sich Tony ein. Er meinte wir sollten uns beeilen, damit Dr. Banner nicht zu lange warten muss.
"JARVIS du kannst das Stockwerk jetzt wieder entriegeln.".
Er drückte auf den Knopf und der Aufzug erschien.
"Wieso haben Sie das Stockwerk verriegelt?"
"Ich wusste, dass du versuchen würdest ab zu hauen." Man hörte das PLING, welches ankündigte, dass wir im gewünschten Stockwerk angekommen sind. "Übrigens nenn mich Tony, ich habs nicht so mit Formalitäten und 'Sie' klingt sooo
alt."
Ich nickte nur und wir stiegen aus.

Wir liefen durch einen langen Gang und kamen in einer Art Labor an. In der Mitte der ganzen Apparate stand ein Mann mittleren alters. Er sah nett aus und er kam mir bekannt vor. Moment mal, Dr. Banner ... Dr. Banner ... Dr. Banner, irgendwoher kannte ich den Namen. GENAU! Dr. Bruce Banner, er hat die Gamma-Strahlung erforscht und verschwand eines Tages plötzlich. Ich beschloss mir fragen darüber vorest zu verkneifen, denn er wird schon seine Gründe dafür gehabt haben.
"Hallo Lucy, mein Name ist Bruce Banner. Könnte ich dich kurz untersuchen, um sicher zu gehen, dass du keine bleibenden Schäden erlitten hast?"
Ich nickte nur, zu mehr war ich nicht im stande. Dr. Banner zeigte auf einen Stuhl, ich vermutete, ich sollte mich dort hinsetzten, was ich dann auch tat. Er begann alle möglichen Untersuchungen an zu stellen,  angefangen von Hirnströme messen, bis hin zum allseitsbekannten Herz abhören.
Während er herumwerkelte fragte ich: "Wofür waren eigentlich diese Decken über mir gut?"
"Du warst etwas unterkühlt und wir mussten dich irgendwie
aufwärmen.". Tonys' antwort shockte mich ein wenig, denn wenn diese Viecher zu so etwas in der Lage ware, wozu dann noch?
"Mund auf!" riss mich Dr. Banners Stimme aus meinen Gedanken.
Ich tat was er sagte und er steckte mir ein Fieberthermometer hinein.
"36,6 °C. Das ist sehr gut. Wenn du versprichst viel Tee zu trinken und dich aus zu ruhen kann Tony dich wieder zu deinen Eltern bringen. Sie machen sich sicher schon Sorgen."

Das hat gesessen. Ausgerechnet jetzt wo ich mich einigermaßen beruhigt hatte, musste er meine Eltern erwähnen.
Dr. Banner bemerkte wohl das etwas nicht Stimmte und fragte ober was falsches gesagt habe.
"Nein Dr. Banner."
"In Ordnung, aber was ist dann los? Oh und du kannst mich ruhig duzen."
Ich erzählte ihnen, dass meine Eltern schon gestorben seien, was beide dazu veranlasste, mich betroffen an zu blicken.
"Gibt es sonst niemanden der für dich sorgt?" Wollte Tony wissen.
"Doch schon. Ein Freund meiner Mutter, er heißt Edward und wird bestimmt auf mich aufpassen, wenn ich sage, dass ich überfallen wurde." Kam prompt meine antwort.
Ich bekam noch einen Tee von Bruce und dann fuhr Tony mich-IN EINEM PORSCHE ICH GLAUB ICH SPINN!!!- zu Edward.
Er bestand darauf, mich hin zu bringen und solange da zu bleiben, bis er sich überzeugt hat, dass ich außer Gefahr war.
Endlich bei Edward angekommen -versteht mich nicht falsch ich mag Bruce und Tony aber nach all dem brauche ich jemanden der mir nahe steht- betätigte ich die Klingel, doch niemand öffnete.

Zum Glück hatte ich einen Zweitschlüssel. Kurzer Hand machte ich die Tür auf und trat zusammen mit Tony ein.
"Edward? Hallo? Ich bin's Lucy!", doch keiner reagierte. Da der Milladär erst gehen wollte, wenn er sich von meiner Sicherheit überzeugt hatte, beschloss ich, es uns gemütlich zu machen. Tony ging kurz ins Bad und dabei holte ich Gläser, Chips und eine Cola und ging damit ins Wohnzimmer. Der Anblick war furchtbar und mir wurde augenblicklich schlecht. Ich ließ alles aus meinen Händen fallen, woraufhin Tony sofort panisch hinter mir erschien.

Edward lag leblos auf dem Boden, umkreist von einer monströsen Blutlache. Es war einfach nur wiederlich und ich wusste sofort, wer es gewesen ist. Ich wurde kreidebleich und fing an zu weinen. Im hintergrund hörte ich Tony etwas in sein Handy faseln zu einem gewissen Fury oder so. Als er fertig war, kam er zu mir und umarmte mich. Ich weiß es gehört sich nicht, fremde zu umarmen, doch in diesem Moment war es mir egal und ich schmiegte mich an ihn.
"Ich habe gerade jemandem bescheid gegeben, was hier abgeht." sagte er.
"Wenn du willst kannst du zu mir ziehen! Da wärst du sicher und auch nicht ganz allein." fügte der Milliadär fürsorglich und einfühlsam hinzu.
Ich nickte dankbar und wir machten uns auf den rückweg zum Stark Tower.

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