Kapitel 8

19.8K 830 330
                                        

Als Info für alle. Ich habe die Frage bekommen, nach welchen Film die Geschichte spielt und ich habe mir viele Gedanken gemacht, wohin ich das zuorden könnte. Also die Geschichte spielt noch vor Avengers, aber ich werde wie zu beginn erwähnt einiges ändern. Bruce z.b. wohnt bei mir ja schon jetzt bei Tony ... wietere änderungen werden die, die den Film kennen ja bemerken.

Unbekannt POV

Es war solch ein schönes Wetter, dass ich mich entschloss einen Spaziergang zu machen, um meiner kleinen Wohnung zu entflien.
Die Sonne schien und lachte auf die Erde.
Ich entscheid mich dazu, durch einen kleinen Park zu spazieren. Die Bäume blühten prächtig und die Kinder hatten Spaß dabei, auf sie zu klettern. Der Kies unter meinen Füßen knirschte bei jedem Schritt.
Ich ging so vor mich hin und war total in Gedanken versunken, also merkte ich nicht, dass ich den Park bereits verlassen hatte.

Ich war auf der Straße und irrte umher. Die Stadt war eindeutig zu groß. Die Gebäude, die Straßen alles zu groß!
Plötzlich hörte ich in der nähe des Stark Tower ein Schluchzen. Ich entschloss, hin zu gehen, vielleicht brauchte die Person ja hilfe.
Als ich am Ort des Geschehens war, sah ich ein Mädchen auf einer Bank sitzen und weinen.
Sie tat mir leid, wesshalb ich mich entschied zu fragen was los ist.
"Ma'am geht es Ihnen gut"
Sie drehte sich um und mir stockte der Atem.
Sie hatte braunes, langes Haar welches ihr Gesicht umrandete. Ihre Haut war leicht gebräunt von der Sonne und sie hatte große, braune Rehaugen, die wie Schokolade aussahen. Sie trug ein grünes, enges Shirt, welches nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig von ihrer perfekten Figur zeigte.
Sie drehte sich um und wischte sich schnell ihre Tränen weg. Selbst mit vom weinen roten Augen, sah sie hübsch aus.
"Ja, ja mir geht es gut! Sie können Ruhig weiter gehen." sagte sie mit zittriger Stimme, doch ich konnte sie in diesem Zustand nicht alleine lassen, denn ihre Verfassung schien nicht wirklich gut zu sein.

Lucy POV:

"Ma'am geht es Ihnen gut"
ertönte eine weiche Stimme hinter mir. Ich drehte mich um und sah einen groß gewachsenen, blonden Mann. Ich schätzte ihn auf 1,84 Meter. Er sah sehr hübsch aus, vor allem seine blauen Augen ließen meine Knie weich werden. Er trug ein schlichtes graues Shirt, eine schwarze Jeans und eine Lederjacke.
Ich versuchte, meine Stimme in den Griff zu bekommen, doch natürlich musste sie mir einen Strich durch die Rechnung machen, und so antwortete ich zitternd,
"Ja, ja mir geht es gut!Sie können Ruhig weiter gehen."
Doch er wollte nicht gehen und setzte sich neben mich.
"Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber Sie sehen nicht gerade gut aus."
"Das ist genau das, was eine Frau hören will. Danke" antwortete ich ein wenig sarkastisch, was ihn scheinbar verunsicherte
"Nein, nein ich... ich meinte nicht... also Sie sehen gut aus, ... nur ich meinte also... ich..." ich fing an zu lachen, da er komplett rot wurde. Irgendwie sah das echt niedlich aus.
"Hahaha ist schon in Ordnung das war nur Spaß, ich weiß was Sie meinten. Übrigens mein Name ist Lucy. Nennen Sie mich doch so."
Er war immernoch knall rot, doch er beruhigte sich einigermaßen und war sogar wieder in der Lage, in einem kompletten Satz zu antworten.
"Hallo Lucy. Mein Name ist Steve, Steve Rogers."
Er war wirklich nett und zuvorkommend. Als es etwas kälter wurde, und ich anfing zu frieren bot er mir sogar seine Jacke an!
Er war echt niedlich.

Bruce POV:

Pepper ist nach Lucys verschwinden ins Zimmer gegangen. Auch sie hatte einen stressigen Tag und brauchte etwas Ruhe. Tony hingegen konnte nicht still sitzen.
"Wie kannst du so ruhig rum sitzen? Wir müssen ihr folgen! Hast du nicht gesehen, wie schlecht es ihr ging?..."
Er machte mich wahnsinnig mit seinem Gerede. Er tut gerade so, als wäre mir Lucy egal, doch das ist sie nicht, im Gegenteil, doch ich wusste, dass sie ein wenig Ruhe braucht.
"Bruce, hörst du mir überhaupt zu? Machst du dir den gar keine Sorgen? Ich meine es kann dir ja nicht egal sein!"
Das hätte er nicht sagen sollen.
Bevor ich antwortete, atmete ich erst mal tief ein und wieder aus.
"Erstens: Tony, wenn du nicht willst, das 'der andere' dein Penthaus verwüstet, solltest du aufpassen, was du sagst und zweitens: Selbst verständlich bereitet es mir Sorge, ich habe gesehen wie es ihr geht und wie es ihr bis jetzt ging! Aber soll ich dir was sagen? Wir können nicht viel ausrichten! Sie braucht Zeit und da hilft es nichts wenn wir sie die ganze Zeit bemitleiden!" fuhr ich ihn an.
Er schien ganz schön baff zu sein, denn er wurde augenblicklich still und setzte sich wieder.

My new life (Avengers FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt