Die nächsten Tage kommt Mark weiter zu mir, denn auch am Wochenende müssen die Jungs arbeiten, während Mark mir erklärt hat, dass sie eher abends oder nachts trainieren, weshalb er manchmal früher gehen muss.
Knapp eine Woche nach dem Duscherlebnis mit Changbin liege ich mit Mark auf der Couch.
Es läuft irgendein Film, ich bin an ihn heran gekuschelt.
"Ahri?"
"Ja?",
mit großen Augen sehe ich ihn an.
Er sieht mir in die Augen, kommt mir näher.
"Hab keine Angst vor mir, ich bin für dich da."
Seine Augen halten den Blickkontakt zu meinen, ich nicke nur.
Im nächsten Moment liegen seine Lippen auf meinen, er küsst mich liebevoll.
Nur Sekunden später liegen meine Hände in seinen Haaren, ziehen ihn näher zu mir, wobei ich irgendwie auf seinen Schoß gelange, da er inzwischen sitzt.
Nach viel zu kurzer Zeit löst er sich von mir, grinst mich schwer atmend an.
"Wovor sollte ich denn Angst haben?",
neckend sehe ich ihn an.
"Davor."
Im nächsten Moment verfärben sich Mark's Augen, seine Lippen befinden sich an meinem Hals.
Dann spüre ich etwas Spitzes dort.
Seltsamerweise fühle ich mich nicht bedroht, habe keine Angst, genau wie Mark es mir gesagt hat.
Mein Blut fließt inzwischen meinen Hals hinunter in seinen Mund, er schluckt es hinunter, trinkt es.
Ich weiß nicht was ich tue, fühle mich, als wäre ich in einem Delirium.
"Schmeckt es dir?",
höre ich mich selbst fragen.
"Du schmeckst wundervoll Ahri."
Lächelnd sehe ich ihn an, sehe seine blutbeschmierten Lippen an, bevor ich mich zu ihm neige und ihn küsse.
Lächelnd erwidert er, beendet den Kuss allerdings auch wieder zuerst.
"Du bist dran."
Mit diesen Worten beißt Mark sich in sein Handgelenk, hält es mir hin.
Sofort lege ich meine Lippen daran, vergeude nicht einen der wichtigen Blutstropfen.
Mark's Blut schmeckt gut.
Viel besser als es das eigentlich tun sollte.
Aber das realisiere ich nicht.
Mark's Zunge fährt über meinen Hals, kurz darauf schließt sich meine Wunde.
Als ich ein bisschen von seinem Blut getrunken habe zieht er mich weg.
"So, das reicht jetzt."
Sanft, aber dennoch kontrolliert schiebt er mich von sich weg und schließt seine Wunde, bevor er mich wieder ansieht.
"Es tut mir leid Ahri."
Bevor ich fragen kann wieso schaut er mir in die Augen und sagt:
"Du kannst dich an nichts erinnern.
Du weißt nicht was ich bin.
Du weißt nicht was hier passiert ist.
Wir haben nur zusammen Musik gehört und sind dabei eingeschlafen."
Als ich meine Augen öffne liege ich auf dem Sofa neben Mark.
Sein Arm liegt an meiner Hüfte, er atmet gleichmäßig.
Wir müssen wohl beim Musik hören eingeschlafen sein.
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I am NOT
FanficStray Kids Fanfiction •Ich möchte keine Idols schlechtreden, alle Verhaltsweisen in dieser Geschichte sind nicht ernst zu nehmen, die Charaktere gehören nicht mir, außer meine natürlich• TW: Blut, 18+ Inhalte "Stellst du mich gerade als Schlampe dar...
