14. Kapitel

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"Wie geht es deinen Verletzungen?", fragte James besorgt, als wir in den Innenraum des Helikopters stiegen. Ich winkte ab und setzte mich neben ihn. Ungeduldig wartete ich darauf, dass die Tür geschlossen wurde. Endlich brach der kalte Wind ab und die Wärme hüllte uns ein. Ich seufzte und sah die anderen dann entschlossen an. "Ich muss mit Pyra reden!" James nickte, dich die anderen sahen mich verwirrt an. "Sie ist, wie ich ein Mischling. Ein WADH und ich ein DVWH. Der Krieg muss enden und zwar nicht durch Sieg oder Niederlage. Es muss Frieden geben", meinte ich mit fester Stimme. Royal lehnte sich zurück. "Wie soll das möglich sein? Zuerst einmal musst du alle DVH überzeugen, dann alle WAH. Außerdem sind wir nicht dazu geschaffen, um in Frieden mit ihnen zu leben", meinte er abfällig. Ich sah ihn sauer an. "Sowohl die DVH, als auch die WAH sind als Zeichen des Friedens und der Freundschaft zwischen den fünf Urstämmen gedacht. Falls es jemals wieder Streit zwischen uns geben sollte, sollen Pyra und ich wieder Frieden schaffen", teilte ich ihm mit. Er grinste. "Schöne Rede." Mein Blick verfinsterte ich und ich warf das nächstbeste nach ihm, was ich fand. Es war eine leere Keckspackung. Warum musste er mich jetzt aufziehen? 'Wollte nur sehen, ob es dir Ernst ist', lachte Royal. Ich musste leicht grinsen. "Sie hat Recht, mit dem was sie sagt", mischte sich Renn ein, der neben dem Piloten saß. "Beide Seiten sind gleichstark. Steht in den alten Lehrbüchern, doch es wird nicht mehr im Unterricht drangenommen." Nachdenklich sah ich aus dem Fenster. "Aber wie kann ich mit Pyra reden?", fragte ich leise, während die Eiswüste aus meinem Blickfeld verschwand. "Das werden wir dann sehen. Erst einmal müssen wir Luzia beruhigen, sonst ist bald die ganze Trainingshalle nur noch Schrott", meinte Sebastian. Ich riss erstaunt die Augen auf. "Ich denke, wir sollten uns beeilen", murmelte ich. "Aber ihr geht es gut, oder?", hackte ich nach und die Jungs nickten. Ich grübelte, wie wir ein Treffen mit Pyra vereinbaren konnten. 'Du solltest schlafen', dachte James sanft und berührte leicht meine Schulter. Ich nickte abwesend und lehnte meine Stirn gegen das Fensterglas. Vielleicht konnte ich ja in meinen Träumen Kontakt zu ihr aufnehmen, so wie James? Außerdem hatte sie mir auch diese Alpträume geschickt.

Hi:)
ich hoffe es hat euch gefallen. Ich konnte gestern und vorgestern nicht updaten und schreiben, weil ich ein Geburtstagsgeschenk für meine Eltern gemacht habe. Und ich musste helfen die Veranda zu streichen. Da waren so komische Rillen, wo die Farbe auch rein musste! Das war schlimm!!
Lolli
Sebastian: "Endlich aus der Kälte raus!"
Lin: "Wir sitzen im warmen Hubschrauber."
Sebastian: "Ja, aber bald erreichen wir die Schule, wo einem nicht gleich die Nase abfriert, wenn man die Tür öffnet."

Wechsel der Zeit(3)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt