6 Kapitel

7.5K 292 6
                                    

Ich hatte nie so gut wie heute Nacht Geschlafen.
Mum und Dad kümmerten sich Liebevoll um Emily.
Und wollten das ich Die Nacht durchschlief.

Jetzt stand ich vorm Spiegel und begutachtete mein Bild.
Ich hatte nach der Geburt zwar Abgenommen, doch meine Weiblichen Kurven blieben leider, und wurden durch das Kleid umso mehr Betont.
Meine Haare Hatte ich hochgesteckt und mich etwas Stärker als sonst geschminkt.
Immerhin war das eine Hochzeit in dem Sehr mächtige Familien erschienen.
Und da möchte ich einen Guten Eindruck machen.

Meine Mutter kam durch die Tür spaziert und sah mich an.
"Gut siehst du aus"
Sagte sie und setze sich am Rand meines Bettes.

"Danke "
Antwortet ich ihr und fuhr noch einmal Mit den Lippenstift über meine Lippen.

Sie schmunzelte,doch dann sah ich im Spiegel wie sich ihr Gesicht verernste.
"Und denk dran Liebes,du lebst mit Gabriel zusammen"
Versuche sie mich zu belehren

Ich nickte.
"Ja Mum,wer wird das Schon fragen?

Ich sah im Spiegel und sah wie sie sich am Nacken kratze und meinen Blick auswisch.
Ich drehte mich alarmiert um.
Denn wenn Mum sich am Nacken kratze war sie nervös oder hatte was zu verheimlichen.

"Mum..."
Fragte ich und sah sie an

"Naja,in letzter Zeit gehen Gerüchte um das Gabriel Anderson,nie mit seiner Auserwählten zu wichtigen Veranstaltungen kommt"
Sagte sie und wisch mir meinen Blick aus.

Oh

"Was?Und wieso sagst du mir das erst jetzt?Meinst du etwa Das Gabriel zur Hochzeit kommt"
Fragte ich Panisch und War beim Letzten Satz aufgesprungen

Sie hob beschwichtigend die Hände.
"Soweit ich weiß ist Gabriel auf einer Wichtigen Geschäftsreise"
Sagte sie und kratze sich am Nacken.

"Gut,Denn Gabriel wird niemals von Emily erfahren!"
Sagte ich und drehte mich zum Spiegel um.

Meine Mutter stand auf und sah mich durch den Spiegel an
"Mara,Gabriel ist ihr Vater und hat ein Recht sein Kind Zusehen,oder Wenigstens zuerfahren das er eine Tochter hat"
Sagte sie und versuchte auf mich einzureden

Ich schüttelte meinen Kopf und packte meine Tasche zusammen.
"Gabriel verdient es nicht,Sie zusehen.."

Sie wollte was sagen doch ich drehte mich um .

"An Gabriels Hände Klebt Blut Mum, Blut von Vielleicht unschuldigen Menschen!Und dann soll ich ihm mein Ein und alles Anvertrauen"
Ich schüttelte meinen Kopf und schlüpfte in meinen High heels

Sie nickte langsam.
"Der Waagen steht bereit"
Murmelte sie bevor sie Aus dem Zimmer ging.

Ich sah ihr nach.
Ich hasse Es mich mit meiner Mutter zustreiten.
Besonderen weil sie In den Letzen Monaten so oft für mich da war.
Doch Gabriel Von Emily zu sagen.
Nein..das konnte ich nicht.

Ich lief runter zur Küche.
Emily saß auf ihren Kinder Stuhl und dad Versuchte sie zu füttern.
Ich lächelte und ging zu den Beiden.

"Na"
Sagte ich

Mein Vater sah mich an und zwinkerte mir zu.
"Als du in ihren Alter warst ,konnt ich das besser"
Sagte er und man sah die Klekse auf seinem Anzug.

Ich lächelte leicht und gab lili einen Kuss auf die Stirn.
Sie brabbelte irgendwas vor sich und ich musste kichern weil es einfach so süß klang.

Ich verabschiedete mich noch und Ging zur Limousine die Fahrbereit stand.
Ein Fahrer im Grauen Anzug, öffnete mir die Tür und ich bedankte mich.

1 Stunde später fuhren wir die Auffahrt zu einer Großen Halle.
Auserwählte Heirateten oft in sälen doch die Glich eher einer Halle.
Die Einfahrt war mit Weißen Rosen geschmückt,und Üeberall war Dekoriert.
Überall Standen,Luxuriöse Autos,Mercedes, Audi,Ferrari, usw
Ich staunte nicht Schlecht.
Doch was mich irritierte war das keine Menschen Seele weit und Breit war.
War ich zu spät?
Aber das konnte nicht sein.

Der Fahrer hielt vor der Großen Tür an und öffnete mir die Tür.
"Sie können Gehen,ich fahr mit einem Taxi Zurück"
sagte ich und er nickte .

Er stieg ein Und Fuhr weg.
Ich drehte mich wieder um und sah zur Großen Halle.
Ich atmete tief ein und aus,und ging die Stufen hoch.

Die stand nicht offen.
Wirklich sehr Gastfreundlich
Ich Schob die Schwere die Tür Auf ein Mann mit gewaltigen Muskeln die er unter seinen Anzug versteckte hielt mir die Tür auf.
Ich sah ihn mir genauer an.
Er hatte irgendwas umheimliches Sich und seine Augen..

Oh
Schluss damit Mara.
Auch wenn dein Bauchgefühl sicj verschlechterte,darfst du jetzt keinen Rückzieher machen
Obwohl Umkehren wär schlecht..

Denn der Typ verschloss die Tür mit einem Schüssel.
Darf der das Überhaupt?
Ich ließ mir nichts anmerken und ging den Flur runter,der zu einer Großen Halle führte

Bestimmt machte dieser Mann nur seinen Job.
Auch wenn er grad die Tür mit einem Schlüssel verschloss.
Umso näher ich der Halle war umso mehr verschlechterte sich mein Bauchgefühl.

Ich ging durch den Blumen verzierten Durchgang und mein Herz setze einem Schlag aus.
Die Halle war groß,Überall saßen kleine Grüppschen an einem Tisch.
Doch das was mein Herz zum Rasen brachte war das es in der Halle,Still war.
Niemand redete oder Flüsterte.
Alle starrten mich mit änglichen und Starren Blick an.

Ich lief in die Mitte und zuckte zusammen als ich etwas Knallen hörte.
Die Atmosphäre in diesem Raum war Ängstlich.

Ich sah in die Gesichter die mir versuchten was zusagen,doch ich verstand sie nicht.
Manche schüttelten nur ihren Kopf und sahen mich warnend an.
Manche zeigten mit Ihren Kopf hinter mir.
Ich drehte mich um und mein Herz Begann zu rasen.
Ich Riss meine Augen auf.

Jessica,Lorena, Shalane und Cloe.
Ihre Hände und Beine Waren Gefesselt und sie sahen mich mit einem Änglichen Blick an.
Ihre Augen waren voller Tränen.

Ich sah zur Anderen Seite neben ihnen und traute meinen Augen nicht
Ihre Ehemänner sahrn noch Schlimmer aus.
Lucien war übelst zugerichtet und nciht bei Bewusstsein.Er lag auf den Boden und seine Arme und Hände waren Verbunden.
Auf seinen Mund Klebte ein,Klebestreifen.
Brandon,Kyle,und Oliver waren genauso gefesselt und Beklebt wie Lucien nur sie waren nicht so Schlimm zugerichtet.

Ich sah wieder zu den Frauen,und Lorena formte lautlos mit ihren Lippen hinter dir.
Ich drehte micn blitzschnell um.

Ein Mann hielt mir eine Waffe an meinem Kopf und sah spöttisch Auf mich hinab.
Die Kälte der Waffe spürte ich nur allzu gut und ich Begriff,
Das hier war eine Geiselnahme

Du wirst dem Schicksal nicht EntkommenWo Geschichten leben. Entdecke jetzt