20 Kapitel

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"Wie bitte?"
Fragte Ich ihn Geschokt.

"Thompson & Schail werden nicht mit der Firma zusammenarbeiten,und schon garnicht,Kaufen"
Sagte er Seelen ruhig,während ich VorWut Kochte.

"Sir,Ich kann ihnen Versichern, das Sie es nicht bereuen Werden"

"Das kann ja alles Sein.Doch das Neue Projekt, ist viel zu Übermodernt,und passt nicht zu den Ketten..die ich Beanspruche"

Ist das sein ernst?
Wirklich sein Scheiß Ernst.

Ich versuchte mich zuberuhigen, und die Tatsache,zu verdrängen das Mein Job Auf dem Spiel stand.

"Ich mach ihnen ein Angebot.."
Setze ich an,doch er unterbrach mich mit einer Schnellen Handbewegung.

"Thompson wird,nicht mit Ihnen Zusammenarbeiten einen Schönen Tag no..."
Sagte er,wurde aber unterbrochen, als sein Handy klingelte.

Ich stand auf und Beugte mich Vor ,um meine Tasche zu holen.

Mr,Thompson nahm ab und drehte zum Paronama Fenster um.

"Wie geht,dir Cherié"
Fragte er in den Hörer, und seine Stimme wurde Weicher.

Ah
Er Redete Wohlmöglich mit seiner Frau.

"Mach ich,welchen Wein willst du?
Fragte er und schien mich vergessen zu haben.

Denn ich hielt inne und sah geschockt Auf seinen Rücken.

Wein?
Das kann doch gar nicht sein...Seine Frau ist soweit ich weiß..im 7 Monat.
Da kann er Sie doch nicht Fragen,welchen Wein sie Wollte.

Es sei denn...Nein..Mara..das ist doch alles Nur Tratsch..oder..

Ich streckte meine Hand aus,um den Vertrag in meine Tasche,zumachen,Als mir etwas Glänzendes Auffiel.

Seine Schlüssel lagen vor dem Vertrag und ein Anhänger auf dem Zuhause, stand fiel Besonders auf.

Dann bildete sich in meinen Kopf..langsam eine Idee.

Ich sah weiter auf seinen Rücken und nahm mit einer Hand,den Vertrag, dabei machte ich absichtlich, mit meiner Tasche Geräusche, das es so aussieht, ich wäre mit meiner Handtasche Beschäftigt.

"Aber Natürlich Cherié,Heute Abend,geht es nicht,aber Morgen und dann bring ich den Wein mit"
Sagte er und hatte mich wirklich vergessen.

Ich nahm sehr vorsichtig, die Schlüssel in die Hand und steckte sie mir in die Tasche.

"Versprochen.. Warte Mal einen Moment.. Ist noch was?"

Das war wohl an mich Gerichtet, denn ich schüttelte nur meinen Kopf,und bewegte mich Richtung Tür.

Innerlich Betete ich das er nicht seine Schüssel vermisste,und seine Schlampe ihn Hinhielt.
Obwohl, wenn die Gerüchte Stimmen sollten,dann War seine Kollegin Schail die Schlampe,die sich an verheiratet Männer ranmachte.

Ich schloss hinter mir die Bürotür zu,und sah wie die Sekräterin, mich vom Augenwinkel, beobachtete.

"Können Sie mir bitte ein Glas Wasser bringen, mir geht es nicht gut und ich bin Schwanger"
Log ich und sah wie sie Genervt die Augen Verdrehte.

"Aber natürlich"

Sie erhob sich und ging aus der Tür,die zur Halle führte.

Blitzschnell nahm ich meine Kaugummi Packung, Ais der Tasche und stopfte mir eine Handvoll,Kaugummi,in den Mund.

Ich kaute so schnell wie möglich, und ein Kloß bildete sich in meinem Mund.
Ich versuchte ihn Zuglätten und nahm ihn dann Aus den Mund.

Sehr Ecklig,aber was sein Muss..muss sein.
Denn ich will nicht, das ich wegen einem Arroganten schnösel,meinen Job und meine Wohnung verliere,Und womöglich, meine Freiheit.

Denn Gabriel hätte dann leichtes Spiel mit mir.

Ich nahm den Schlüssel heraus,und Hielt den Haustür Schlüssel fest.
Dann Drückte ich ihn fest auf dem Kaugummi.

Ich schaute Schnell um Die Ecke,doch die Sekretärin, war immernoch nicht zusehen.

Ich nahm den Schlüssel ab,und machte das Selbe in der Anderen Seite.Es blieben Abdrücke,von den Schlüssel Zurück.

"So Hier haben sie ihr Wasser"
Sagte sie und ich schmiss in letzter Sekunde, den Schlüssel auf den Tisch.

"Danke"
Sagte ich und nipte an das Glas Wasser.

Ich ging raus doch Hörte noch Im Hintergrund, wie Mr.Thompson, Sie fargte,wo seine Schlüssel seien.

Mehr bekam ich nicht,mit den Ich stieg schon in den Aufzug.

Ich werde es diesen Untreuen Arsch zeigen

Du wirst dem Schicksal nicht EntkommenWo Geschichten leben. Entdecke jetzt