Kapitel 31 Den Teppich wird sogar die Wohlfahrt zu Nuklearmüll erklären
Als wir an meinem Auto ankommen entriegle ich es. „Schlaf Gut! Schreib wenn du angekommen bist." ich sehe ihn an „Versprochen ich schreibe dir." Ich strecke mich und umarme Ihn. Steige ein und fahre los
Tristans Sicht
Als ich den Display meines Handys entsperre und sehe das es bereits 22 Uhr ist und Payton noch nicht zuhause ist. Ich weiss nicht ob es mich beunruhigen soll das Payton sich mit Cole abgibt, ich weiss ja das zu Cole auch Jackson und Jordan Rys gehören, bei Ihnen hängt auch ständig Fynn rum, finstere Gestalt.
Ich will Anstalten machen Payton anzurufen da geht meine Zimmertüre auf und Trent steht im Raum „Ist Payton schon zurück? Euer Vater will mit ihr sprechen?" ich schüttle den Kopf „Nein ist noch nicht zurück und Orten kann ich weder Ihren Wagen noch Ihr Handy. Sie ist mit Cole unterwegs." Trenton sieht nachdenklich aus. Dann grinst er, muss ich nicht verstehen oder? „Payton ist ein wirklich geschicktes und cleveres Mädchen. Dafür dass sie in einer Gegend aufgewachsen ist, von der behauptet wird dass die Jugend dort kaum die 9. Klasse besteht. Was ich damit sagen will die GPS Sender auszuschalten um nicht gefunden zu werden. Frag mal eines der anderen Mädchen in eurer Schule ob diese wissen wo ein GPS Modul verbaut ist oder frag sie Mal ob sie wissen was ein GPS ist. Die werden dir antworten ...ehmm... Ist das eine Band? ..." ich gluckse „Ja da hast du recht sie ist schlau. Sie hat auch sämtliche Bewegungsmelder in Ihrem Zimmer ob es an den Fenstern oder Videoüberwachung Ihrer Zimmertür ist. Alles so entfernt oder Blickwinkeleinstellungen das man vor die Wand sieht." Er wirkt nicht überrascht „Ich schreibe Ihr eine Nachricht." Ich nicke nur und Trent verabschiedet sich.
Ich setze mich nachdenklich auf die Bettkante. Morgen ist der erste Schultag von Payton ich hoffe nur das es ohne Komplikationen ablaufen wird. Ich mache mich auf ins Bad, dusche mich und werfe mich danach aufs Bett. Noch bevor ich in den Schlaf drifte, höre ich ein Motorengeräusch. In zwei großen Schritten stehe ich am Fenster und sehe Payton aus dem Wagen steigen.
Ich würde gern wissen was unsere Dad von ihr möchte. Ich öffne leise meine Zimmertüre und lausche. Sie unterhält sich mit Trent und kommt die Treppen rauf, ich beschließe auf leisen Sohlen zum Arbeitszimmer zu Schleichen. Nach einem kurzen Blick durch den Türspalt sehe ich meinen Dad hinter dem Schreibtisch und Payton fläzt sich in den Sessel davor.
P = Payton D=Dad T=Trent
P: Hey! Was gibt's Trent sagte du willst reden?
D: Ja Payton ich hab mir Sorgen gemacht und auf dem Teppich im Wohnzimmer Kreise gelaufen. Morgen ist dein erster Schultag, ich will dir die Papiere für das Sekretariat mitgeben, falls wir uns morgen früh nicht sehen sollten. Kennst du den Weg zur Schule?
T: Sir, ich habe Payton täglich zur Fahrschule gebracht und ihr den Weg gezeigt. Das dürfte kein Problem sein für sie. Sie ist clever.
D: Okay dann ist es ja gut. Okay dann gute Nacht Kleine
P: Gute Nacht Dad, (Knutschgeräusch Wange) Nacht Trent (knutsch)
T: Gute Nacht Prinzessin!!
P: Tzzz glaub mir dann bin ich allerdings einen Rebellen Prinzessin.D: Ach Payton was ich noch Fragen wollte. Deine Bemerkung heut Nachmittag von wegen Lavina und Peaches was meintest du damit?
P: Das ist halb so wichtig, viel mehr die Tatsache das Cat Ihrem Vater nicht sehen darf find ich zum Kotzen. Gute Nacht. Und übrigens mir tut es um den Teppich nicht Leid. Es ist ein hässlicher Fetzen, den du längst mal entsorgen solltest. Allerdings glaube ich dass die Wohlfahrt den Fetzen zu Nuklearmüll erklärt. Allein wegen der scheußlichen Optik.
Ich muss schmunzeln, ich wollte Ihm das auch schon mal sagen aber Payton hat es echt besser rübergebracht als ich, das je geschafft hätte. Als Payton auf die Tür zukommt bin ich schneller als der Blitz in meinem Zimmer. Kaum 5 Minuten liege ich im Bett das gleite ich in den Schlaf.
Cat und ich sitzen schon am Esstisch als auch Peaches gestriegelt und gestresst reinkommt gleich hinter Ihr schleicht Dejan.
„Na, Tristan... verschnaufst du auch nochmal bevor Payton unseren Sozialen Status in der Schule ruiniert?" fragt Peaches mich provozierend. „Ich bin mir sicher dass, Sie unseren Sozialen Satus in Gefahr bringen wird. Wohl eher aufwerten." gebe ich ihr genervt zurück. Im nächsten Moment steht auch Payton schon im Zimmer. Gut gelaunt summt sie ein Lied das ich nicht kenne.
„Guten Morgen meine Liebsten." sie gibt Dad einen Kuss auf die Wange, Cat bekommt einen auf den Scheitel und mir drückt sie einen Kuss auf die Wange. „Du hast ja gute Laune. Dafür das dein erster Schultag ansteht. Am besten du fährst mit mir mit, du hast ja schließlich noch keinen Parkplatz." gibt Peaches schnippisch von sich.
Payton bestreicht Ihren Toast mit Nutella und winkt ab. „Nein ich will dir keine Umstände machen Peaches, nach der Schule hab ich noch was zu erledigen, ich fahren mit meinem Wagen, außerdem habe ich heute einen vorläufigen Parkplatz organisiert." gibt sie locker von sich.
Ja der Tag hat gut begonnen mal schauen was die Schule bringt. Und vor allem was Payton mit dem Parkplatz meint.
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Sorry für meine Abwesenheit....Stress in Arbeit..und ein spontanes 2. Projekt
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Payton from the Block
Ficção AdolescenteKlappentext Payton ist 16 und lebt mit Ihrer Mum und dessen Freund in einem Plattenbau zwischen Gangs, Drogen, Waffen, Schlägereien halt das typische Klischee. Bis zu Ihrem 17. Gaburtstag ging Payton davon aus, dass Ihr Dad oder wie sie Ihn nennt „E...
