Kapitel 15 Abschied, Ihre Tränen. Nachrichten auf Bildern
++Mert++
Ich wusste nicht wie mir geschieht, als Ty mich aus dem Schlaf riss und noch viel weniger verstand ich die Worte die er mir entgegenschleuderte und das nicht im Schlafzimmerlautstärke. Eine Bewegung die ich an meiner Hüfte spürte holte mich in die Realität zurück. Scheiße Payton und ich und was wir getan hatten oder Nein was wir nicht getan hatten und Sie mich dann traurig angeblickt hat. Shit sie hatte kein Oberteil an. Ich wand den Kopf in Tys Richtung der mich wütend anstarrt. Payton wachte davon natürlich auf.
Sie ließ es sich nicht gefallen wie er mit mir umging und auch wie er mit Ihr sprach. Als Payton sich aufsetzt, glitt die Decke von Ihren Brüsten auf Ihre Hüfte und Ty bekam den Mund gar nicht zu, vor allem als er das Tattoo, was wohl bemerkt ich berühren durfte, betrachtet. Payton merkte erst später was geschehen ist, stand auf und zog sich im Gehen das Top über den Kopf einen verachtenden Blick auf Ty gerichtet.
„So Mert, erkläre es mir“, brachte Ty in einem abgehackten wütenden Satz „ was zur Hölle habt Ihr hier gemacht? Sag mir jetzt nicht das es nicht ist wonach es aussah.“ er war kurz vorm explodieren. Ich sah Ihn an „ Es ist nichts passiert, was von Bedeutung wäre.“ log ich denn es hatte Bedeutung für mich jedenfalls. „ Wir haben gelegen geredet und dann ist es zum Küssen gekommen. Dann kam eins zum anderen ich hab Ihr Tattoo betrachtet. Es berührt. Und iwann wollte sie mehr als Küssen und streicheln aber, “ ich stockte als ich an Ihren Gesichtsausdruck zurückdenke. „ Aber? Aber was Mert, “ spuckte Ty. „ aber ich habe Ihr gesagt, dass wir das nicht tun können, das sie es bereuen wird. Sie war so verletzt weil ich sie zurückgestoßen habe.“ gab ich zu. Ty mahlte mit dem Kiefer.
Wir machten uns auf den Weg ins Wohnzimmer wo wir Payton vermuteten. Sie lag auf der Couch, zusammengerollt in eine Decke gewickelt zwischen Nikko und Flo die uns ansahen als wären wir die Zeugen Jehovas. „ Was ist eigentlich bei euch los? Sie war vollkommen sauer als Sie hier und okay der Anblick war Hammer, in Shirt und Pantie reingestürmt kam und sich zwischen uns gerollt hat und eingeschlafen ist, wir haben Ihr die Decke übergeworfen weil Kyle seine Augen nicht von Ihrem Hintern nehmen wollte!“ kam es von Nikko und Flo zeigte ein Grinsen. Als Ty zur Antwort ansetzten will unterbricht Ihn Flo „ Soll ich Sie wieder ins Bett bringen? Sie is müde und bekommt sonst Rückenschmerzen.“ „ Ja leg Sie in Merts Bett zurück und wag es nicht sie anzufassen wo die Sonne nicht hinkommt.“ bellt Ty.
Ty gab mir zu verstehen wann Payton aufstehen muss und das ich nicht ins Bett zurückgehen werde. Ich gab Ihm mein Wort Flo und Nikko waren in der Zeit schon schlafen gegangen. Als Ty nun auch weg war saß ich nun im Wohnzimmer und dachte nach. Und Stunde um Stunde wurden meine Augen schwerer und der Schlaf übermannte mich. Als ich die Augen aufschlug, saßen Nikko und Flo schon auf dem Sessel. „ Payton is auch schon wach, sie duscht.“ okay was soll das denke ich mir „ Okay und wieso hockt Ihr wie 2 Bisons im Hühnergehege aufm Sessel?“ sie sahen mich an mit belustigtem Blick. „Alter. Ernsthaft wilst du uns verarschen? Du denkst wir sind blind du hast was übrig für Payton und es ist nicht das rein sexuelle Interesse wir kennen dich lang genug um zu wissen das du Gefühle hast. „ gab Flo von sich. „ Sie wird für immer weg sein sprich mit Ihr sag ihr was du fühlst.“ kam es von Nikko. Ich kann nicht mit Ihr drüber sprechen ich werde Ihr einen Brief schreiben.
Ich schlich in mein Zimmer und setzte mich an den Tisch und fing an den Brief zu schreiben. Es waren nicht viele Wörter nur die wichtigsten. Als das Rauschen in der Dusche aufhörte steckte ich den Brief in ein Kuvert und legte es auf den Tisch neben Ihre Sachen und verschwand aus dem immer allerdings zog ich mir schnell Jogginghose und Hoodie an . Einen Blick in Ihre Tasche verleitet mich dazu eins Ihrer Tops rauszunehmen ich vergrub meine Nase darin und befand das ich es behalte also verstecke ich es in meinem Schrank. Da kommt mir der Gedanke. Ich zog meinen Schwarzen Hoodie aus dem Schrank besprühte Ihn mit meinem Parfum und legte Ihn in Ihre Tasche. Mit einem lachenden und weinenden Auge verließ ich mein Zimmer und ging in die Küche um Kaffee zu trinken.
Payton kam 30 Minuten später auch raus wir saßen im Wohnzimmer. Keiner von uns hatte gut Lachen und war mies drauf. Als sie ins Wohnzimmer kam waren alle Augen auf sie gerichtet. Die Jungs verabschiedeten sich von Ihr. Ich wollte es soweit wie möglich herausschieben. Doch es kam schneller als gedacht.
Sie stürzte sich praktisch in meine Arme, ich verstand unter dem Schluchzen nicht jedes Wort nur vereinzelt. Ich versprach sie könne immer zu uns kommen das sie mir fehlen würde. Da räuspert sich Ty. Ich spüre eine Träne an meinem Hals ich ließ Payton aprubt los sah sie kurz an und formte mit den Lippen ein „Love Ya Bye“ und verschwand in mein Zimmer.
Die Tür knallte ich zu. Sie hatte aufgeräumt das Bett gemacht und was lag auf meinem Bett. Ein Kuvert in geschwungener Schrift. An Mert… Ich steckte den Ipod in die Docking Station und sah dass Sie mir Ihre Playlist geschickt hat. Ich klickte das Lied von Colton Haynes,
19 You & Me an das hatten wir vergangene Nacht gehört. Ich riss den Umschlag auf und ließ mich am Fuß ende aufs Bett gleiten
Lieber Mert,
ich weiß gar nicht was ich genau was ich mir dabei gedacht habe dir einen Brief zu schreiben. Allerdings weiß ich noch viel weniger was ich schreiben soll. Es gibt viele unausgesprochene Dinge die mehr Zeit als wir haben benötigen. Aber ich will mich bei dir für alles Bedanken. Und letzte Nacht ja ehmm war wirklich toll auch das du von uns beiden die Bremse gezogen hast. Es hat mir zuerst vor den Kopf gestoßen und ich war verletzt aber du hattest Recht, was wäre wenn uns dieser Schritt verbunden hätte und ich meine nicht nur körperlich auch Gefühlstechnisch. Hmm ich mag dich gern und etwas mehr als ich dachte…
Deine Lippen auf meinen und ich bin im Himmel. Deine Wundervollen und wachsamen Augen Wow.
Es ist Zeit meinen Kram weiter zu packen. Sei bitte nicht traurig. Fühl dich geküsst.
In Tiefer Zuneigung
Payton-Izobell C.
p.S. hab dir etwas zum Abschied hinterlassen schau unter deinem Bett nach.
Ich ließ die Worte Sacken bevor ich verstand, was damit gemeint ist greife ich unter das Bett und ertaste einem weiteren Umschlag der allerdings größer ist als der indem der Brief lag. Ich zog ihn unter dem Bett hervor und hielt ihn gefühlte Stunden nur so in der Hand. Wie viel Zeit in der Zwischenzeit vergangen ist, kann ich nicht sagen, erst als mich das Klopfen an der Türe aus meinen Gedanken holt sehe ich auf und entdecke Nikko im Türrahmen stehen.
„ Hey Bro, alles in Ordnung? Ty und Payton sind seit 4 Stunden weg und du hast dich nicht mehr sehen lassen, wollt mal nach dir sehen.“ ich lasse den großen Umschlag auf mein Bett gleiten. „ Es ist alles in Ordnung und was steht heute an??“ versuche ich möglichst optimistisch. Nikko beäugt mich kritisch sag aber nichts und geht wieder.
Ich widme mich wieder dem Umschlag öffne ihn und als ich genauer hinsehe bleibt mir die Spucke im Hals stecken. Mir entfährt ein „ Oh holy Crap“ im nächsten Moment stehen Nikko und Flo im Zimmer „ was ist passiert?“ fragen die beiden gleichzeitig. Mir entgleitet das Bild und als es über den Boden gleitet und vor ihren Füßen zum Stoppen kommt beugt sich Flo vor und zieht zischend die Luft ein und auch Nikko der eine Blick riskiert hat entfährt ein „ Ohh fucking crap“ im nächsten Moment sehen die beiden mich an und in Ihren Blicken sehe ich Fragen was die letzten 2 Nächte in meinem Bett betrifft. „ Kann ich euch das erklären wenn ich soweit bin?“ Flo reicht mir das Bild zurück, ich sehe auf und sehe Verständnis. Sie verschwinden wieder und ich betrachte es genau, auf dem Foto ist Payton wie sie sich auf einem Bett räkelt, man kann Ihre Silhouette erkennen keine Details aber die brauche ich nicht ich weiß wie Sie sich anfühlen. Ich wende das Bild und finde am unteren Rand eine Notiz. „ Hey Mert, ich habe es dir hinterlassen, damit du mich nicht vergisst. Eins wollte ich dir dennoch sagen, ich bereue es zu feige gewesen zu sein, dich früher anzusprechen,
aber ich habe immer von aller Zurückweisung erhalten und mich nicht getraut. XOXO deine Payton“
Hab es geschafft noch eins zu zaubern. Habe ab heute 2 Wochen Ü-Stunden Abbau, das heisst wenn meine Prinzessin in der Kita ist kann ich schreiben.
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Payton from the Block
Fiksi RemajaKlappentext Payton ist 16 und lebt mit Ihrer Mum und dessen Freund in einem Plattenbau zwischen Gangs, Drogen, Waffen, Schlägereien halt das typische Klischee. Bis zu Ihrem 17. Gaburtstag ging Payton davon aus, dass Ihr Dad oder wie sie Ihn nennt „E...
