Kapitel 14

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Wir saßen gerade in meinem Zimmer und sahen uns Horror-Filme an als wir von unten lärm hörten. So neugierig wie wir waren, standen wir auf um nach zusehn. Aber als wir es sahen wussten wir nicht wie wir reagieren sollten...

J: Bye Babe... Wir sind dann weg. Bis später!

Justin gab mir einen abschieds Kuss und ging mit Rayn und Chaz aus der Tür. Ich ging ins Wohnzimmer und schaltete den Fernsehn an. Ich machte es mir auf dem großen Sessel bequem. Ich sah auf die Uhr. Nur noch eine viertelstunde bis meine Mädels kamen. Justin und ich waren Mittags noch Snaks und Getränke kaufen. Ich liebte es Zeit mit ihm zu verbringen. Vorallem hätte ich nie gedacht das ich mal irgendwann mit Justin Bieber zusammen wäre. Das schrille läuten der Türklingel lies mich aus meinen Gedanken auf schrecken. Ich schlürfte zur Tür und öffnete sie. Drei in Jogging-hose begleidete Personen umarmten mich und rauschten an mir vorbei in die Küche.

D: Hi!

A&M&K: Hi

K: Ich hab hunger!

D: Hol Teller aus dem Schrank und besteck und auf dem Tisch stehn frisch gemachte Nudel mit Soße...

A: Ah lecker... Also erzähl... Was läuft da zwischen dir und Justin?

Ich merkte das ich rot an lief.

D: Ähm... Also wir sind zusammen....

M: Das hätte ich ja jetzt mal grad garnicht gedacht. Mehr Infos.

D: An dem Abend als wir uns geküsst haben, haben wir uns gegenseitig gestanden das wir in einander verliebt sind und ja dannnach sind wir zusammen gekommen.

K: Ihr seit so süß...

Ich wurde noch röter als ich schon war.

Als wir fertig mgegessen hatten, gingen wir in mein Zimmer und machten es uns auf meinem Bett bequem. Ich schaltete meinen Laptop an und wartete.

D: Lass Chattroulett spielen!

Sie nickten zustimmend und wir spieltwn bestimmt 3 Stunden bis wir uns einen FIlm auf legten. Wir sahen uns zuerst Catacombs an. Und als wir mitten in Der fluch der 2 Schwestern waren, hörten wir krach von unten. Ein paar Leute schrien rum. Meine Eltern konnten es nicht sein, da sie kurz fristig in Urlaub gefahren waren. Ich drückte auf pause in der hoffnung was ver stehen zu können. Fehl anzeige. Wir standen auf und gingen in richtung lärm. Wir blieben geschockt stehn. Kian stand mitten im Wohnzimmer, Justin, Chaz und Ryan standen vor ihm. Als Chaz merkte das wir da stehn machte er uns klar zu verschwinden. Wir schlichen zurück nach oben.

A: Was hatte Kian da in der Hand?

K: Ich würde sagen eine Waffe.

Als Kahty diese Worte aus gesprochen hatte, warf ich ihr mein Handy zu und signaliesierte so das sie die Polizei anrufen sollte. Was sie auch tat. Ich wollte gerade die Tür auf reisen und runter rennen, zog Mila mich am Arm zurück und zog mich in eine Umarmung. Die Zeit verging wie in Zeitlupe, bis wir entlich hörten das die Polizei unten rein kam. Wir liefen ruter und sahen uns um. Kian lag entwaffnet auf dem Boden und ihm wurden von einem Polizisten seine Rechte verlesen. Als nächstes sah ich Justin der auf dem Boden mit an gezognen Beinen saß und sein Gesicht in seine Hände vergrub. Ich ging auf ihn zu und kniete mich neben ihn. Ich strich über seinen Rücken und versuchte sein Gesicht von seinen Händen los zu bekommen. Nach einiger Zeit sah er mich mit roten Augen an und ich umarmte in sofort. Jetzt liefen mir selbst Tränen übers Gesicht. Er zog mich auf seinen Schoß und drückt mich an sich. Wir weiten uns gegenseitig in die Schulter. Wir waren gerade alle mit dieser Situation überfordert. Ich löste mich nach einiger Zeit von ihm und sah ihn an. Er sah mir in meine verheulten Augen.

D: Alles okay mit dir?

J: Mh.. bei dir?

D: Ja. Ich schulde dir ein neues Shirt.

J: Wieso?

Ich deutete aud seine Schulter, auf der ein riesieger schwarzer Fleck meiner schminke war. Er lachte kurz leise und sah hoch. Chaz stand hinter uns.

C: Wir müssen noch mit auf die Wachen ein paar fragen beantworten.

Wir nickten und standen Wort los auf....

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Also ich hoffe es gefällt euch und ja Votet fleißig und Komentiert :D

Grinsekatze_3D

Alles anders (Justin Bieber FF)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt