chapter 3

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Luca's Sicht:

es war ein echt gelungener Abend, so romantisch war es zwischen uns schon lange nicht mehr.

Als wir im Kino waren, bekam ich fast nichts vom Film mit. Ich musste sie die ganze Zeit über anstarren. Sie war so wunderschön mit ihrer engen Jeans und ihrer Bluse. Bei anderen Mädchen hätte ich vermutlich weg gesehen, da die meisten diese Klamotten nicht tragen konnten.

Meine Amily mit ihrer perfekten schlanken Figur, ihrem perfektem lächeln, ihren wunderschönen braunen fast schon schwarzen Haaren und ihren Augen, diesen fantastischen, Atem beraubenden Augen, konnte sie dieses Outfit tragen.

"Ich bin so verliebt! ", dachte ich mir als ich den Abend noch einmal in meinem Gedanken rekonstruirte. Der romantischste Moment wie ich finden war der Rotwein danach. Wir saßen uns gegenüber aber sagten nichts. Wir konnten uns ohne Worte verstehen, dass ist der Grund  wieso ich sie so liebte.

Die Stunden die wir da saßen vergingen wie Minuten. Ein einziges Mal nicht auf die Uhr geschaut und schon war  eine Stunde vorüber.

Wir beschlossen so gegen 24 Uhr aufzubrechen. Die Autofahrt war kurz, da Amily nur ein paar Straßen weg wohnte. Ich begleitete sie noch zur Tür. Dort angekommen gab ich ihr einen Abschiedskuss. Das klingt vielleicht sehr Mädchenhaft, aber immer wenn ich Amily küsse ist es als würde die Welt nur aus wunderschönen Blumen bestehen, alles in diesem Moment ist so  herrlich.

Ich merkte nach kurzer Zeit, mittem im Kuss wie sie erschauderte. Ein bisschen schockiert löste ich mich aus unserer Umarmung und unserem Kuss, weil ich dachte ich hätte etwas falsch gemacht. Doch zu meinem Gunsten frohr sie nur. Wir sahen uns noch kurz tief in die Augen bis ich ihr den Rat gab, lieber ins Haus  zu gehen, nicht das sie noch krank wird und sie soll sich ausruhen es wäre morgen schließlich ein neuer Arbeitstag.

Ich sah wie in Amily's Augen ein kurzes glitzern voller enttäuschung

auftauchte. So schnell wie dieses jedoch da war, war es auch wieder weg. Sie drückte mir noch einen kurzen Schmatzer auf den Mund und verschwand in ihrer Wohnung.

Auf dem Weg zurück zu meinem Wagen, dachte ich über das schimmern in ihren Augen nach... ich wusste was das zu bedeuten hatte aber was sollte das? Sie wusste das ich nicht der Typ für das war. Ich wollte das langsam angehen lassen, ich bin nicht einer von der Sorte der die Frauen reihenweise flach legte.. Das war nicht ich!

Hey Leute :)

ich weiß ich hab noch nicht so sonderlich viel geschrieben..

würde aber trotzdem gerne wissen wie es euch bisher so gefällt.

#^_^#

alles liebe

Shadow kissWo Geschichten leben. Entdecke jetzt