Dean POV.
Sie stand vor mir. Ich konnte meinen eigenen Augen nicht glauben. Melina stand tatsächlich vor mir. Ihre wunderschönen blauen Augen schauten in meine. Sie stand geschockt vor mir. Ich konnte leider nicht, an ihrem Gesichtsausdruck lesen ob sie wütend oder glücklich aussah. Mit jeden Schritt den ich machte hoben sich ihre Mundwinkel und ich wusste sie war glücklich mich zu sehen. Zum Glück.
Jetzt stand ich genau vor. Sie hatte sich nicht mal ein bisschen geändert. Wie immer wunderschön. Obwohl es nicht so eine lange Zeit war das ich sie zuletzt gesehen hatte, kam es mir so vor.
Wir schauten uns immer noch in die Augen, doch ihre fingen an zu glänzen. Sie versuchte die Tränen zurück zu halten das wusste ich. Sie weinte aus Glück, mich wieder gesehen zu haben, es musste es sein.
Ich strich ihr die Strähen weg und lächelte sie an. Sie lächelte schüchtern zurück. ,,Babe.", war das einzige was ich sagen konnte. Wie sehr ich es nur vermisst hatte sie so zu nennen.
,,Dean ich.." Ich legte meinen Finger auf ihre Lippen um sie zum schweigen zu bringen. ,,Sag nichts. Hör mir einfach zu okay." Sie nickte und ich fuhr fort.
,,Ich weiß nicht wie ich es erklären soll, wie sehr ich dich liebe. Aber wie soll man anfangen was zu erklären, das man selbst nicht versteht. Die Liebe die ich für dich empfinde ist so stark Baby, das glaubst du mir nicht. Du bist es. Du bist für mich der Schlüssel fürs glücklich sein. Du bist die Person mit der ich mein späteres Leben verbringen will. Du bist was ich will für immer." Ich kniete mich vor sie hin und nahm aus meiner hinteren Hosentasche das kleine Kästchen. ,,Ich weiß wir beide haben Fehler gemacht aber man macht immer Fehler. Man lernt aus seinen Fehlern und ich hab daraus gelernt, dass ich ohne dich unvollständig bin. Ich bin ein halber Mann ohne dich. Ich hab so hart versucht dich zu vergessen, dich aus meinem Kopf raus zu bekommen aber ich hab es nicht geschafft. Deshalb stehe ich jetzt hier und frage dich hier und jetzt Melina Collister, willst du meine Frau werden?"
Die ganzen Menschen um uns hatten ihre Augen auf uns gerichtet. Doch meine waren auf die wunderbare Frau vor mir. Ich wusste das ich es vielleicht alles überstürzen würde mit diesem Heiratsantrag aber ich bin schon 25 und sie 22 also überstürze ich hier nichts. Ich machte das kleine Kästchen auf es erschien der 43.000€ Ring.
Sie schaute den Ring an und wieder zurück zu mir. Was ist wenn sie nein sagt? Was würde dann passieren? Ich wollt die Antwort garnicht wissen, weil ich wusste ich könnte sie nicht ertragen. Ich schaute hoch zu ihr und sah das sie weinte.
,,Melina, Liebling, bitte sag was?", bettelte ich sie. Ich hoffe die Wortwahl würde mir helfen.
,,Ja.", es war ein sehr leises flüstern. Was?", fragte ich unsicher.
,,Ja. Ich will.", lachte sie vor Freude.
Sie hatte ja gesagt. Sie hatte ja gesagt!
Ich stand auf und steckte ihr den Ring an den Finger. Ich hatte es mir genauso vorgestellt. Nun ja ich hatte aber auch den Gedanken das sie den Ring nimmt und ihn den Eiffelturm runterschmeißt und dann mich, ohne noch ein Wort zu sagen, verlässt. Doch zum Glück war das nicht der Fall.
Ich lehnte mich runter zu ihr und küsste sie. Endlich. Wie sehr ich diese Lippen doch nur vermisst hatte. Ich hatte den ganzen Kontakt den ich zu ihr hatte vermisst. Ich presse meinen Körper näher an ihren. Ihr Mund öffnete sich leicht, ich nahm die Gelegenheit und fuhr mit meiner Zunge in ihren Mund rein. Mit ihren Fingern zog sie an meinen Haaren wie sie es gewöhnlich auch machten, wenn wir uns küssten. Die Menschen um uns klatschen während wie uns weiter küssten.
Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und schaute in ihre glänzenden Augen. Sie sah so glücklich aus. Ich küsste ihre Stirn bevor ich sie nochmal umarmte, ganz fest.
***
Melina POV.
Ich konnte das alles hier nicht fassen. Es war wie ein Traum. Ein wundervoller Traum. Seine Wärme und Nähe wieder spüren zu können war einfach so schön. Wie sehr ich es doch nur vermisst hatte. Ich kuschelte mich näher an ihn und schloss meine Augen. Das kann doch alles einfach nur ein Traum sein. Ich leg hier mit Dean unter einem Baum in Paris und bin...glücklich. Ich konnte es immer noch nicht so richtig fassen, ich würde ihn heiraten. Wir würden heiraten. Ich würde von nun an Melina Hartwell heißen. Ich wusste nicht ob ich alles so überstürzen würde aber es war mir so ziemlich egal. Nach 8 Monaten würden wir aber glücklich werden, wenn dann endlich unser Kind auf die Welt kommen würde. Warte..
Ich hatte ihm nichts von unserem Kind erzählt. Mist! Wie sollte ich es ihm den erzählen, ohne das er denkt, das ich mit Absicht ja gesagt habe nur wegen dem Kind, obwohl es nicht so ist. Ich hätte daran denken müssen. Aber was ist wenn er überhaupt garnicht das Kind will, seine Meinung ändert und mich doch nicht heiratet? Melina er liebt dich, das würde er dir und dem Kind nicht antun. Endlich konnte mal mein Unterbewusstsein nett sein. Aber wie sollte ich es ihm nur sagen.
Oh Dean, hab ich dir das schon erzählt? Ich bin schwanger von dir und das schon seit 5 Wochen und joa ich hatte vor es eigentlich vor garnicht zu erzählen weil ich gedacht habe, dass wir niemals wieder zusammen kommen aber da wir jetzt verlobt sind musste ich dir sagen. Also Gratulation du wirst Vater. Das hört sich eher nicht sehr gut an. Aber ich musste es ihm irgendwie sagen.
„Dean ich hab eine Frage an dich?" Schon mal ein guter Start. Er schaute runter zu mir weil mein Kopf auf seinem Schoß ruhte. „Wie würdest du reagieren wenn ich jetzt schwanger wäre?", fragte ich ganz offen.
Er schaute weg und überlegte. Okay. Ich spielte mit seiner Hand während ich auf eine Antwort wartete. „Ich glaub ich wäre nicht einer von den Männern die einfach abhauen würden. Solange du glücklich mit der Situation wärst, wäre ich es auch. Wie kommst du überhaupt auf den Gedanken?" Wie konnte man den diesen Mann den nicht lieben? Ich wollte es ihm hier und jetzt sagen.
„Weil ich. Ich weiß nicht wie ich es sagen soll. Ich..Ich bin.." Seine Augen weiteten sich und er fing an zu lachen bevor er sprach. „Du bist...sag mir du bist..." „Ja ich bin schwanger." So schwer war es doch nicht Melina.
Dean schaute mich mit einem rießen großen Lächeln auf den Lippen bevor er aufgestanden war und mich umarmte. Ich wickelte meine Beine um seine Hüfte und er drehte uns. Er lachte einfach vor Freunde und ich auch. Als ich wieder auf meinen Füßen stand schaute er mir tief in die Augen. Wie sehr ich doch dieses blau vermisst hatte.
Es ist einfach so schwer zum fassen. Heute in der früh hatte ich noch gedacht das es ein stinknormaler Tag sein würde, doch da hatte ich mich komplett geirrt. Als erstes der wundervolle Heiratsantrag auf dem Eiffelturm und dann das hier. Ich war einfach so verdammt glücklich und keiner könnte es mir kaputt machen. Keiner.
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Heyho :) Joa das war das Kapitel und ich hoffe euch hat es gefallen. Das kapitel ist bisschen kurz deshalb entschuldige ich mich sry. tut mir leid wenn ihr auch fehler oder so entdeckt.
es wäre nett wenn ihr voten oder kommentieren könntet. Wünsch euch noch ein schönes Wochenende und auch wenn es ein bisschen zu spät ist ich wünsch euch ein frohes neues jahr xx
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Young, wild and Free Bitches
Literatura FemininaMelina, Selina, Faith. Sind Reiche Geschwister. Melina und Selina 22, Zwilinge. Faith 20 ist die jüngste. Die drei Mädchen beschließen die berühmtesten Partystädte auf der Welt zu besuchen. Für die drei Mädchen ist es klar was sie machen wollen. PA...
