How about forever?

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Shay's POV
Ich öffnete meine Augen, als die Sonne durch mein Fenster, direkt in mein Geschicht schien. Mein Herz fing schlagartig schneller an zu schlagen, weil ich realisierte, dass diese Nacht tatsächlich nicht nur ein Traum war. Alles was ich brauchte und wollte lag direkt neben mir. Ich war so endlos glücklich, sie bei mir zu haben im Wissen, dieses Mal würden wir zusammen bleiben. Meine Augen schwankten auf Sasha's nackten Körper, sie lag auf ihrem Bauch, ihr Kopf in meine Richtung, die Decke bedeckte lediglich einen Teil ihres Beines. Sie war so wunderschön, das Sonnenlicht strahlte auf ihren perfekten Körper und liess sie wie ein Engel aussehen. Ich küsste sie sanft auf die Stirn und flüsterte ganz leise, "Morgen mein Engel, ich bin unten, wenn du mich suchst." Ich wusste sie war total müde und würde es wahrscheinlich nicht wirklich mitkriegen aber ich wollte sie trotzdem wissen lassen, dass ich hier bin und nicht einfach gehen würde wie letztes Mal. Ich griff mir meinen schwarzen Tanga und mein Jeanshemd von gestern Abend, beim welchem ich lediglich schnell einen Knopf in der Mitte schloss, öffnete ganz leise die Tür und ging nach unten in meine Küche.

Ich war dabei Frühstück für uns zu machen, obwohl es bereits 12 Uhr war. Für mich fühlte es sich jedoch an wie Morgen, da wir die halbe Nacht wach waren. Meine Stimmung war besser denn je, diese Nacht scheckte mir jedes Glück der Welt, ich sang sogar zum Lied, welches gerade im Radio lief mit, weil mich jetzt nichts runterziehen konnte.

Sasha's POV
Ich wurde langsam wach und rollte mich auf meinen Rücken, ich wollte gerade nach Shay greifen, bemerkte jedoch, dass sie nicht mehr im Bett lag. Im ersten Augenblick hatte ich etwas Panik, doch dann realisierte ich, das sie vorhin irgendetwas sagte, sie würde nach unten gehen, was ich jedoch nicht ganz mitbekam, da ich noch im Halbschlaf war. Ich war so unglaublich froh zu wissen, Shay würde unten auf mich warten. In dieser Nacht hatte ich ihr alles gegeben und ebenso hatte sie mir alles gegeben. Es war eine Nacht, die ich nie mehr vergessen würde. Mein Körper fühlte sich immer noch erschöpft an, ich strecke mich kurz durch, setzte mich dann auf. Ich lief zu ihrem Schrank und nahm mir eines ihrer T-Shirts, welches so lang war, dass es nur einen kleinen Teil meines Hinterns nicht bedeckte, dann nahm ich mir noch meinen Tanga und ging zur Tür.

Als ich zur Treppe ging hörte ich bereits ihre Stimme, als ich nach unten lief, hörte ich wie sie total fröhlich zu irgendeinem Lied mitsang. Das fand ich irgendwie total süss und musste lächeln. Der Gedanke daran, sie wäre wegen der Nacht mit mir so glücklich, stimmte mich noch fröhlicher, als ich es bereits war. Ich lehnte mich gegen den Türrahmen der Küche, Shay bemerkte mich nicht, während sie etwas kochte und immer noch zu Lied mitsummte und mit tänzelte. Meine Blick schweifte auf ihren perfekten Hintern, welchen ich zwischen durch kurz sehen konnte, je nach dem wie sie sich bewegte. Möglichst leise ging ich von hinten auf sie zu, damit ich sie mich nicht hörte. Sie streckte gerade ihren Arm nach oben, um irgendein Gewürz herunter zu holen, ich griff im gleichen Moment mit einem Arm um ihre Hüfte und mit der anderen Hand nach ihrer Hand, welche sie hochstreckte. Sie zuckte erst etwas zusammen, verhackte dann aber ihre Finger in meinen und bewegte unsere Hände zu ihrer Hüfte, damit ich sie fest umarmen konnte. "An diesen Anblick könnte ich mich gewöhnen", sagte ich während ich mein Gesicht in ihrem Nacken vergrub, um sich dann sanft zu küssen.

Shay's POV
Ich fühlte Sasha's sanften Kuss und musste lächeln, aufgrund ihres Kommentars. Ihre Finger machten kurz darauf eine anspielende Bewegung, sie fing an mich am Bauch zu streicheln. Ich schloss meine Augen, da ich ihre Berührungen unglaublich genoss, ausserdem ist mein Bauch eine meiner empfindlichsten Stellen. Kurze Zeit später öffnete sie mein Hemd und bewegte ihre Hände auf meine Brüste, um sie leicht zu drücken und zu massieren. Ich war schon wieder unglaublich heiss auf sie und gab mich ihrer Berührung vollkommen hin, drehte mich dann jedoch zu ihr um, um sie küssen zu können. Ich lehnte mich nach unten und liess meine Lippen auf ihre treffen. Als wir aufhörten uns zu küssen, musste ich lächeln bei ihrem Anblick. Ich fand sie total sexy in meinem T-Shirt, jedoch wollte natüerlich noch lieber, dass sie gar nichts trug. 

You're my weakness #SashayGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt