Connor20
Die Gruppe, bestehend aus Connor, Mei und Bonnie, fragte sich langsam, wo Bridget blieb. Es waren jetzt schon zehn Minuten vergangen.
Mei fragte genervt: "Man, wo bleibt die denn? Sie sagte doch, sie braucht nur zwei Minuten"
"Du hast Recht. Was macht sie bloß so lange?"
"Gut, hört zu: Ihr wartet hier. Ich suche sie... Also nicht weglaufen.", erwiderte Connor.
Mei und Bonnie nickten leicht, um zu zeigen, dass sie verstanden hatten. Connor ging den Weg zurück, konnte sie aber nicht entdecken. "Wo kann sie nur sein?", fragte er sich selbst. Er ging nach draußen, aber auch dort nichts von ihr zu sehen.
[Er sah sich um, entschied sich dazu, um die Ecke zu sehen und entdeckte Bridget. Eine große, rothaarige Frau hatte sie gepackt, zu ihren Füßen lag der leblose Körper einer Blondine.
Einem Instinkt folgend, lauschte er.
"Ich verstehe nicht, warum du den letzten, verbliebenen Rest deiner Familie auch noch auslöschen willst... Aber bitte, tu es doch. Ich habe nichts zu verlieren. Ob ich jetzt sterbe oder wann anders, es ändert nichts."
Die Rothaarige schien nachzudenken, da weiteten sich plötzlich ihre Augen und ihr Mund öffnete sich.
Bridget sah verwirrt nach links, dann nach rechts, sie konnte nichts entdecken und musterte dann wieder die Frau.
"Ich muss weg. Wir sehen uns wieder. Erwarte nicht, irgendwie sicher zu sein!", zischte sie und verschwand. Als sei sie nie dagewesen.
Bridget sank auf die Knie und strich der Blondine auf dem Fußboden das Haar aus dem Gesicht, Tränen in den Augen.
"Es tut mir so Leid... So unglaublich Leid... Es ist alles meine Schuld."
Als sie Connors Schritte hörte, stand sie hastig auf und wischte sich die Tränen von den Wangen. Hinter Connor tauchten Mei und Bonnie auf.
"Was ist passiert?", fragten sie erschrocken und sahen auf die Leiche hinab.
"Dämonen. Die Hülle war schon tot. Ich konnte sie nicht retten.", meinte Bridget trocken und wischte sich die blutigen Hände an der Hose ab. Eiskalt.
"Lasst uns weitergehen."]
Joanna Beth Harvelle
Es musste Einbildung sein. Doch wieso?
Das Dämonenblut?
Die Tür des Zimmers stand noch immer offen, aber nun kamen noch zwei Personen hinein.
Kud und Melissa selbst. Er hatte sie an der Hand und sie lächelte. Er löste den Griff und Melissas Double ging zu der, die noch immer am Tisch saß.
Sie hatte schwarze Augen, dämonische schwarze Augen. Melissa konnte rein gar nichts machen. Weder aufstehen, noch sprechen,
noch schreien. Sie sah zu, was geschah. Kud gab ihr ein Messer, ein wunderschönes, mit glänzender Klinge. Die Dämonenmelissa drehte sich zu Melissas Freunden und ihrer Familie. Und schlitzte jeden nacheinander auf. Bis Draco übrig blieb.
"Es ist mir so egal, was du mit deinem Leben machst, aber wieso mussten wir uns kennenlernen? Ich bin ein stinknormaler Idiot. Ich hätte es nicht verdient zu sterben. Genau wie die anderen.
Die Dämonenmelissa ging auf Draco zu und küsste ihn. Nicht so wie Melissa es getan hatte, bei dem Dämon sah es einfach nur ekelig aus. Dann hob sie grinsend den Arm, und ließ Draco auf die Knie fallen.
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Carry on [(nicht irgend eine) Supernatural FF] [completed]
FanfictionWenn acht Jugendliche gerne schreiben und voller Ideen stecken, dann kann doch nur ein kreatives Projekt dabei herauskommen! Hier präsentieren wir euch eine "Gruppen-Fanfiction" Näheres findet ihr im Vorwort. Als sich in einer Stadt in Deutschland...