Connor 20
Connor saß immer noch in dem dunklen Raum fest.
"Man, was soll ich jetzt nur machen?", sagte er zu sich selbst, als plötzlich auf einmal ein Scheinwerferlicht ein paar Meter von ihm weg auf den Boden schien. Er drehte sich zum Licht um und sah, dass jemand in dem Licht stand.
Leicht nervös fragte er die Gestalt: "Hallo? Wer bist du?"
Die Gestalt drehte sich um und erschrocken sah er, dass es Castiel war.
Erleichtert sagte er: "Oh, Cas... Gott sei Dank."
Connor ging auf ihn zu und fügte hinzu: "Gut, dass du hier bist. Ich bin von meinen Freunden getrennt und ich weiß nicht wo ich bin. Du musst mir hier raus helfen."
Castiel setzte eine finstere Mine und sagte mit tiefer Stimme: "Warum sollte ich dir helfen? Ich, ein Engel, soll einer minderwertigen Kreatur wie dir helfen?"
"Was redest du denn da?"
Castiel zuckte sein Engelsschwert und hielt es auf Connor zu. Connor trat erschrocken zurück.
"Was soll das, Cas? Warum tust du das?"
"Weil du ein Mensch bist... und Menschen sind einfach widerlich. Ihr seid nur Kakerlaken."
"Castiel, was ist los mit dir? Du hattest mir doch die Aufgabe gegeben, den Dämon aufzuhalten."
Castiel antwortete sarkastisch: "Ach, komm schon. Als könntest du ihn aufhalten. Ich sag dir was: Luzifer hatte Recht. Ihr Menschen seid die fehlerhafte Schöpfung, die die Erde, das letzte perfekte Werk meines Vaters, zerstört habt."
Plötzlich lief eine schwarze Flüssigkeit aus Castiels Körper. Da antwortete Connor schlagartig: "Du bist nicht Castiel. Du gehörst wohl zu dem Dämon."
"Oh, doch, ich bin Castiel. Nur bin ich endlich aufgewacht.", er wurde immer lauter, "Du... und deine Freunde... Ihr werdet alle sterben! Und dann die ganze Menschheit! Hahaha!"
Mit einem Mal zog Connor den Colt und schoss auf Castiel, doch er war verschwunden. Das Licht verlosch und erschien ein paar Meter weiter, nur diesmal waren es mehrere Lichter. In jedem waren Mei, Bridget, Nina, Melissa, Bonnie, Draco und Johnny. Jeder machte Connor Vorwürfe:
Mei: "Du bist ein Niemand. Es ist uns voll scheißegal, dass du weg bist. Was ist an dir schon besonders?"
Melissa: "Sie hat Recht. Ist schon schlimm genug, dass wir uns mit dir abfinden mussten. Wir brauchen dich nicht."
Nina: "Und als ob du den Dämon besiegen könntest. Die Engel haben da wohl einen Fehler gemacht. Du wirst sterben."
Johnny: "Mein Vater ließ mich alleine, also warum sollte ich dir vertrauen. Du bist genau wie er."
Draco: "Weißt du, ich hab dich als meinen Freund angesehen, aber jetzt ist mir klar: Mit dir hat man nur Ärger. Also scher dich zum Teufel."
Bonnie: "Du wolltest immer gerne Jäger sein, aber wenn du dich so leicht einsperren lässt, sehe ich, dass du es nie zum Jäger bringen wirst. Du bist eigentlich nur als Kanonenfutter geeignet."
Bridget: "Ich dachte, ich bedeute dir was. Ich hatte vor, deine Freundin zu werden. Aber jetzt sehe ich die Wahrheit: Es war mein größter Fehler, dass ich für dich Gefühle hatte. Ich bin froh, dass du weg bist... Ich will die nie wieder sehen..."
Die Worte setzten Connor langsam zu. Er hielt sich die Hände an die Ohren und sagte zu sich selbst: "Das ist nicht wahr... Das ist nicht echt."
Die Stimmen den anderen wurden lauter und immer lauter. Als sie dann ihren Höhepunkt erreichten, hielt Connor es nicht mehr aus und schrie voller Verzweiflung: „Raus aus meinem Kopf!"
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Carry on [(nicht irgend eine) Supernatural FF] [completed]
FanfictionWenn acht Jugendliche gerne schreiben und voller Ideen stecken, dann kann doch nur ein kreatives Projekt dabei herauskommen! Hier präsentieren wir euch eine "Gruppen-Fanfiction" Näheres findet ihr im Vorwort. Als sich in einer Stadt in Deutschland...
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