Nina-antonia100
Nina lag immer noch im Bett der Psychiatrie, sie sah einen persönlichen Eintrag des Chef-Arztes, es war eine Akte, wo ihr Name drauf geschrieben war.
Patientin 11 Nina Justice 12.09.2013
Die Patientin 11 hatte psychische Anfälle. Sie teilte dem Pfleger John Jefferson mit, dass hier ein Schattenwesen wäre, sie nannte sie Dämonen. Er hat ihr Beruhigungstabletten gegeben damit sie schlafen konnte, sie schrie jeden Abend, weil sie anscheinend jemanden sah aber das ist wohl nur eine bloße Vorstellung.
Dr. Henry Simon
Nina konnte es nicht verstehen, obwohl sie die ganze Zeit Recht hatte.
Alles existierte, aber wem sollte man das schon erzählen.
Sie versuchte die Tür des Schlaf-Quartiers zu öffnen, ohne Erfolg. Nina wusste, wenn hier alles schon verrückt war, würde es bestimmt nicht so prickelnd werden, wenn der Arzt käme...
BlackMei
Alles dunkel. Ihr Puls steigerte sich in langsamen Schritten. Ihr Atem ging schneller.
Sie schaute nach einem Schalter für das Licht. Er war links neben ihr an der Wand. Ein kleiner, rot leuchtender Schalter. Mei knipste ihn nach oben an.
Gedämpftes, weißes Licht schien nun im Raum. Doch das war nicht alles. Dort stand noch eine Gestalt. Mei war sich sicher. Er war es!
"Du hast mich tatsächlich gefunden. Ich bin ziemlich erstaunt. Azrael scheint eine gute Wahl getroffen zu haben", sagte der fremde Engel mit tiefer Stimme.
"Und sie scheinen nicht mehr alle Latten am Zaun zu haben!", brauste Mei auf. Der Engel wollte was sagen, doch Mei war schneller.
"Wie zur Hölle können sie nur mit Dämonen verhandeln, geschweige denn, mit ihnen zusammen arbeiten?!" Sie wurde wütend. Das Licht fing an zu flackern.
"Ich hatte keine andere Wahl.", gab er von sich.
"Jeder hat eine andere Wahl!", schrie Mei.
"Du verstehst es nicht! Ich hatte keine! Sie haben meine geliebte kleine Tochter entführt! Ich weiß nicht wo sie ist! Sie hatten mir gedroht, wenn ich ihnen in den Rücken falle werde ich sie nie wieder sehen!! Aus diesem Grund half ich Kud auch, dass die Dämonenfallen nicht funktionierten. Genau wie das Salz und das Weihwasser!!"
Mei stand dort fassungslos. In diesem Moment spürte sie all die Verzweiflung und all den Zorn des Ihr-Gegenüber spüren. Tränen traten ihr in die Augen.
"E-es tut mir leid.", gab sie kleinlaut von sich. "H-hören sie mir zu, okay?" lenkte Mei ein.
Der fremde nickte nur. Er sah aus, als würde er jeden Moment zerbrechen. "Mein Name ist Adae. Ich bin der Schutzengel für Familien."
Ihr viel es wie Schuppen von den Augen. 'Natürlich. Nehm dem Engel, der für das Glück der Familien zuständig ist, seine eigene Familie und er tut alles um sie wieder zu sehen.'
"Hör zu. Lass mich bitte hier raus ja? Ich möchte nicht gegen dich kämpfen, aber ich möchte dir helfen, doch das kann ich nur, wenn du mich zu meinen Freunden lässt!"
Adae schaute sie an mit qualvollem Blick. 'Er ringt mit sich selbst.' stellte Mei fest.
"Das sind Dämonen! Du kannst ihnen nicht trauen! Es gibt...", kurz hielt sie inne," es gibt keine Garantie, dass deine Tochter noch lebt, aber wenn, dann werde ich dir helfen, sie zu finden! Das verspreche ich dir!"
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Carry on [(nicht irgend eine) Supernatural FF] [completed]
FanfictionWenn acht Jugendliche gerne schreiben und voller Ideen stecken, dann kann doch nur ein kreatives Projekt dabei herauskommen! Hier präsentieren wir euch eine "Gruppen-Fanfiction" Näheres findet ihr im Vorwort. Als sich in einer Stadt in Deutschland...