Back to normal

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So dieses Kapitel ist ein wenig länger geworden

und wahrscheinlich auch detaillierter (Mist wie schreibt man das??? Egal!)

Okay, ich hoffe ihr seid nicht enttäuscht und gebt mir fleißig Rückmeldungen :)

Thanks for your support :)

~OceanBlue

Was auch immer falsch ins englische Übersetzt wurde ist egal ;) ich habe es halt so gemacht :) haha ;)

(Rechtschreibung ist NOCH NICHT kontrolliert. Wer Fehler findet darf sie für sich behalten :) )

Viel Spaß bei dem Kapitel :)

Back to normal

Listen to the words I say

Pay attention

Don´t go away

Look at me

Look into my eyes

And say

That you love me

Like the first sigh

But its over

For ever

And I will not come back

Because I will protect you

I will save you

You don´t have to die

Because I will die for you!

-written by me :-)

Wenn ich hier nicht bald rauskam, dann würde ich krepieren. Ich bin doch kein Vogel, den man in einem Käfig gefangen halten kann. Kein Tiger, der in einem Gehege gehalten werden muss. Lediglich eine kleine Verletzung hatte ich und nur, weil der Arzt sagte ich dürfte nicht raus, musste ich das noch lange nicht tun. Doch Niall achtete peinlich genau auf mich. Manchmal, wenn ich nachts wach lag, wachte plötzlich Niall auf um sich zu erkundigen, dass ich auch wirklich noch da bin. Das ich nicht weg ging. Jedes Mal war es das gleiche. Er wachte auf, sah sich um und legte seine Hand dorthin wo meine Hand lag. Die nahm er dann in seine Hände und weil er dachte, dass ich schlief setzte er sich auf und gab mir dann einen Kuss auf die Stirn.  Danach war er beruhigt und konnte weiter schlafen.

Doch ließ er meine Hand nicht los und auch wenn ich mal mit seiner Hand, die meine umklammerte, aufwachte sagte ich nichts. In gewisser Weise, konnte ich auch nichts dagegen sagen.

Es war wieder so eine Nacht, wo ich wach lag und nicht einschlafen konnte. Morgen würden wir weiter nach Berlin fliegen. Dort hätten die Jungs ein Konzert und ich wurde endlich als Backgroundtänzerin eingesetzte, was Niall nur Zähneknirschend zu Kenntnis nahm. War er nun der SuperDaddy, den ich nie hatte? Machte er jetzt einen auf Festen Freund?

Keine Freundschaften, hatte Mister X gesagt und ich glaube irgendwann hatten wir Beziehungen mal im Unterricht angesprochen.

// Flashback //

Die grauen Wände schienen mich zu erdrücken und einzukesseln. Der graubraune Tisch vor mir, sah so trostlos aus, genauso wie alle anderen Tische. Keiner sprach, außer die Lehrerin. Disziplin ist der höchste Satz in unserer Gemeinschaft. Mit einer quietschenden Kreide schrieb sie ein Wort an die Tafel. Am liebsten hätte ich mir die Ohren zu gehalten. Doch zuckte ich nicht einmal mit der Wimper.

Beziehungen

Dieses Wort stand vorne an der Tafel und in der Naiven Phase einer 11 Jährigen wusste ich noch nicht viel davon. „Was wisst ihr über Beziehungen?“, die Lehrerin zog eine Augenbraue hoch und sah starr in die Klasse. 24 Augenpaare starrten zurück, bis sich ein kleines Mädchen in der ersten Reihe meldete. Auf den ersten Blick sah sie schüchtern aus, doch ihr Blick erzählte, dass sie tough war und schon viel erlebt hatte. „Es gibt Beziehung zwischen Menschen. Die nennt man entweder Freundschaftsbeziehungen oder Liebesbeziehungen. Sie sind verboten. Hier im Hauptquartier, so wie in der Außenwelt.“, ihre Stimme war grau und ohne Farbe. Eiskalt und schneidend.

Angels in Sneakers- Leben um zu sterben //BeendetWo Geschichten leben. Entdecke jetzt