Der Richtige Umgang

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*Sophie’s PoV*

„Ist nicht wichtig. Wichtig ist erstmal das es deiner Mutter gut geht.“ Sagte ich und probierte mich rauszureden.

So sehr ich ihm die Wahrheit sagen wollte, ich konnte es einfach nicht. Nicht jetzt wo seine Mutter doch im Krankenhaus liegt. Und es ist auch nicht einfach, ich kann ja nicht mal eben nebenbei sagen

„Ach Haz, übrigens! Ich hab gestern Abend bei John geschlafen und hatte Sex mit ihm.“

Es würde Ihn zerreißen und Ihm den letzten Boden unter den Füßen weg ziehen. Ich liebe Harry und zwar mit jeder Faser meines Körpers aber dann gab es da auch noch John der überaus charmant ist und mich versteht. Er merkt einfach das ich nicht nur das kleine Mädchen bin, sondern das man mich auch mal ruppiger anfassen darf und nicht nur mit Samt Handschuhen.

Und so sehr ich Harry für seine rücksichtsvolle und seine wundervolle Art liebe, so sehr hasse ich es auch das er mir immer alles Recht machen will. Er soll auch mal seinen Willen durchsetzen. Es ist doch keine Beziehung wenn man nur das macht was der eine will. So war Harry früher doch auch nicht…

„Das ist weil er dich nicht verlieren will!“

Sprach meine Innere Stimme.

Aber er hatte mich doch, so komisch es sich jetzt anhören mag, früher auch. Ich war doch auch immer für Ihn da obwohl er manchmal scheiße gebaut und er nicht immer das gemacht hat was ich wollte.

Ich weiß langsam einfach nicht mehr weiter…

Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als mich jemand an sich zog.

„Was ist los Schatz?“ hörte ich seine engelsgleiche Stimme reden.

Und da war der Punkt an dem ich einfach wusste das Ich ihn liebe, nein MEHR liebte als John. Harry ist einfach perfekt für mich er ist mein Seelenverwandter.

„Gar nichts!“ sagte ich mit einem lächeln und umarmte ihn ganz fest. Ich wollte Ihn einfach nie wieder los lassen.

„Ouuh, ich hab dich auch vermisst!“ sagte er leicht lachend und erwiderte meine Umarmung sofort. Als wir uns voneinander lösten redeten wir miteinander und er legte seinen Arm um meine Stuhllehne.

15 min später…

„Harry Styles?“

„Ja!“ Harry sprang auf und stützte sich an meinem Oberschenkel ab was mich kurz zum aufwimmern brachte.

„Tschuldige“ sagte er und guckte mich entschuldigend an.

„Was ist denn jetzt mit meiner Mutter?“

„Ich denke das besprechen wir lieber alleine.“ Sagte der Arzt zu Harry.

„Ich habe keine Geheimnisse vor meiner Freundin und meine Mutter sicher auch nicht.“ Sagte er fest und krallte sich meine Hand.

„Ok wie Sie wünschen.“ Sagte der Arzt und machte eine Bewegung, dass wir ihm folgen sollen.

„Als wir in ein Büro gegangen waren setzten Harry und ich uns und der Arzt sprach lauter Zeugs was ich nicht verstand aber im Großen und Ganzen geht es seiner Mutter gut. Also dem umständen entsprechend gut.

Nach dem Gespräch sind Harry und Ich zu Ihm nachhause gefahren. Ihm ging es sichtlich besser und sein Appetit hat auch wieder eingesetzt, denn auf dem Weg zu seinem Haus haben wir bei Mecces gehalten.

Als wir die Türe reingingen stellte Harry meine Taschen ab und hing seinen Schlüssel weg.

„Fühl dich wie zuhause, du kannst so lange bleiben wie du möchtest.“ Sagte er und gab mir einen Kuss auf die Stirn.

„Dankeschön“

„Für dich immer wieder!“ antwortete er und ging in die Küche.

„Ich geh mich eben umziehen.“ Sagte ich im Türrahmen stehend.

„Klar. Soll ich dir eben mit den Taschen helfen?“ fragte er mich.

„Nene klappt schon, aber danke.“ Sagte ich und schenkte ich ihm mein schönstes lächeln.

Ich zog mir einen Pulli von Harry und eine kurze Schlafhose von mir an. Dann steckte ich mein Handy an die Ladestation und ging wieder runter.

„Ha…“ Ich wurde unterbrochen, da mich jemand ruckartig umdrehte und mich küsste.

Harry vertiefte den Kuss indem er mit seiner Zunge meine massierte. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und wir beide machten keine Anstalten aufzuhören. Er legte seine eine Hand an meinen Po und seine andere an meinem Rücken, unter meinem Shirt. Ich vergrub meine Hände in seinen Haaren und zog ihn noch näher an mich heran, so dass wirklich kein Blatt Papier mehr zwischen uns gepasst hätte.

Nach ein paar Minuten lösten wir uns beide schweratmend voneinander mit seiner Stirn an meine gepresst. 

„Es tut mir Leid. Ich habe die Kontrolle verloren“ sagte er und ich musste anfangen zu lachen.

„Was ist denn jetzt daran bitteschön wieder lustig?“ fragte er amüsiert.

„Du entschuldigst dich, dass du deine Freundin küsst?“ gab ich lachend zurück. „Das ist neu“

„Na warte!“ Sagte er drohend und kam auf mich zu. Ich erkannte die Gefahr und rannte in die Küche. Ich wollte um die Kücheninsel rum rennen, doch er kletterte einfach darüber und ich drückte mich an die Theke.

„Wie du ja gerade so schön beschrieben hast, darf ich dich immer küssen. Wann und Wo ich will?“ fragte er mit seiner rauen Stimme, die mich immer wieder um den Verstand bringt.

Ich legte meinen Kopf schief: „Ja, dass trifft es auf den Punkt. Und ich muss sogar darauf bestehen“

„Ja wenn das so ist.“ Sagte er und lässt sich keine Sekunde Zeit und schon liegen seine Lippen wieder gepresst an meinen. Wir kämpfen gegenseitig um die Dominanz doch er gewinnt letztendlich und ich lasse meine Zunge von seiner massieren. Er hebt mich ein Stück an und ich setzte mich auf die Theke. Wie von selbst legten sich meine Beine um deinen Torso und er krallte sich mit seiner Hand unter meinen Oberschenken und drückte ihn noch näher an sich ran.

Ich biss ihm leicht in die Unterlippe, was ihn zum aufstöhnen brachte. Daraufhin kniff er mir in den Po fing an meinen Hals zu küssen. Was wiederrum mich zum aufstöhnen brachte. Es ging noch eine ganze Zeit so bis wir beide uns von einander lösten.

„Ins Bett?“ fragte ich ihn und Sprung von der Theke runter und ging rückwärts zur Türe so, dass ich ihm immer noch in die Augen blicken konnte.

„Aber…“

Mehr konnte er nicht sagen, denn ich zog provokativ mein Shirt aus, beim rumdrehen, und ging die Treppe hoch in sein Zimmer.

Keine 2 Sekunden später hörte ich wie Harry die Treppe hoch rannte.

Wiederrum 2 Sekunden später merkte ich wie mir jemand die Haare von meinem Rücken wegstrich mich umdrehte und gewaltsam seinen Mund auf meinen presste und mich aufs Bett drückte.

„Wie du willst!“ sagte er erotisch zog sich sein Shirt aus, schmiss es mir entgegen, krabbelte auf mich und fing an mich so wild zu küssen wie es noch niemand zuvor getan hatte.

Endlich geht er so mit mir um wie ich es liebe und brauche!

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WICHTIG !!!!!

Gemein ich weiß aber es muss ja spannedn werden und es sollen auch viele abstimmen. Denn ich habe das Gefühl das ich diese Geschichte nur noch für mich schreibe und keiner Sie so wirklich liest. Wäre schön wenn Ihr mich von etwas anderem überzeugen könntet mit lieben Kommentaren und votes. Weil sonst sehe ich keinen Anspurn mehr diese Geschichte weiter zu schreiben. 

- Selina xx

Love. School and other things!Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt