Du lagst in deinem Bett, die Decke über deinen nackten Körper gezogen. Deine Hand umfasste dein Gesicht, während du auf deiner Seite lagst und auf die Wand starrtest. Das ständige Schnarchen neben dir war seltsam, wenn es nur sagte, dass es ihm immer noch gut ging.
Du hattest nicht erwartet, dass dein Telefonbildschirm aufleuchtet. Du hast es beobachtet, als das Licht nach der Warnung langsam wieder ausgeblendet wurde. Alles in dir hat dir gesagt, dass du es nicht lesen sollst. Du nahmst trotzdem das Telefon un die Nachricht zu löschen, bevor es jemand anders sehen könnte.
Dein Finger zitterte, als du nach deinem Handy griffst und den Sperrbildschirm schnell mit deinem Daumen gleiten ließest. 'Lies es nicht', du hast es dir selbst gesagt. 'Lösch es'. Aber seine Nachricht war kurz, um es zu lesen.
Nicht gespeicherte Nummer:
BIST DU OK? | 23:45 Uhr
Die drei einfachen Worte sollten dein Herz nicht so gequetscht haben, wie sie es taten, dein Verstand drehte sich bereits, bevor du die Chance hast, es aufzuhalten. Dein Herz flüsterte dir gefährliche Worte zu. Wie er an dich gedacht hat. Wie er sich darum gekümmert hat ... Wie sehr du ihn noch haben wolltest.
Du:
Mir geht es gut. | 23:46 Uhr
Nicht gespeicherte Nummer:
War das er? | 23:46 Uhr
Nicht gespeicherte Nummer:
Wieso machst du es mit mir, wenn du jemanden hast, der wie er aussieht? | 23:46 Uhr
Du:
Nein. Er ist mein bester Freund. | 23:47 Uhr
Du hast gezögert, als du dich entschieden hast zu tippen, was du wirklich sagen wolltest, was dein Herz dir zuflüsterte. Aber du dachtest dir 'scheiss drauf!' und tipptest die Wörter ein. Alles war schon unglaublich fertig. Es war nicht so, als könntest du es noch schlimmer machen.
Du:
Ich würde dich immer wählen .. Egal was passiert. | 23:49 Uhr
Nach ein paar Minuten, in denen du dein Handy zusammengepreßt hast und auf die Vibration eines antwortenden Nachricht gewartet hast, hast du gemerkt, dass du keins bekommen wirst.
Du seufzest und öffnetest deine Nachrichten, um den Chat wie immer zu löschen. Du hast dein Handy wieder auf den Nachttisch gestellt und die Augen geschlossen, um einzuschlafen. Der letzte Gedanke, den du vor dem Einschlafen hattetest, war, dass Yoongi eigentlich nur für die Muschi war. Hatte nicht die Eier, um dir zu sagen, wie er sich wirklich gefühlt hat. Hatte nicht die Eier, um wirklich dein Herz zu brechen. Wenn jemand eine leichte pussy war, war es er.
**
"Mmm, Baby", flüsterte Namjoon mit schlaftrunkener Stimme. "Du bist heute Morgen so gierig."
"Mmmhmm", stimmtest du zu, Lippen an seinen Hals gepresst. Du hast angefangen, sanft zu saugen, als du deine Hüften gegen ihn gepresst hast.
Das schläfrige Stöhnen, das aus ihm hervor kam, ermutigte dich und du erhöhtest die Geschwindigkeit deiner Hüften. Seine Hände gingen zu deinen Schenkeln, als du spürte, wie sein Körper auf dich reagierte. "Scheiße, du bist-", sagte er, als seine Finger auf deiner nackten Haut landeten. "Ich werde diese Hose waschen müssen."
Du hast dich zurückgezogen, damit du in seine dunklen Augen sehen kannst. "Bitte, Namjoon", bittest du. "Ich bin klatschnass aufgewacht. Ich brauche dich jetzt.", schnurrtest du.
Er zog seine Hose und Unterwäsche in einem Zug herunter und vergrub sich Sekunden später in dir. Du weitetest deine Beine für ihn, als du kurz darüber nachdachtest, wie seltsam es war, nicht den Schmerz zu spüren, nachdem Yoongi mit dir fertig war. Du warst es so gewöhnt, vom Sex wund zu sein, dass es jetzt komisch war, die schmerzende Dehnung nicht zu spüren.
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wrong; fuckboy | suga
Fanfiction"Kein Knutschfleck!", warntest du. Er stöhnte nervig auf, als er sich von deinem Hals entfernte. "Er kann nicht so ahnungslos sein", sagte Suga mit einer verärgerter Stimme. "Er muss doch wissen, dass du hinter seinem Rücken fickst." "Er weiß nich...
