Chapter 17

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Ich komme gerade wieder bei mir zuhause an und gehe sofort leise hoch zu meinem Zimmer.

Wo Marcus schon ein paar Sachen zusammen packt.

Ich verschränke meine Arme vor der Brust als ich mich in den Türrahmen stelle.

„Du glaubst doch nicht wirklich das du ohne mich abhauen kannst."

Sage ich da er mich offensichtlich nicht bemerkt.

„Lisa was machst du denn hier? Martinus sollte dich doch nicht gehen lassen."

Dreht er sich zu mir um und ist sichtlich erschrocken.

„Du hast vergessen das Martinus immer noch in mich verknallt ist."

„Außerdem kann er mir nichts ausschlagen, schon gar nicht wenn ich dabei heule."

Sage ich und komme auf ihn zu.
Ich komme ihm immer näher.

Als ich bei ihm ankomme, lege ich meine Arme um seinen Nacken und er seine auf meine Taille.

„Lisa du kannst nicht mitkommen, dass kann ich dir nicht zumuten."

Sagt er und zieht mich näher an sich ran.
Und wie er das kann.

„Aber mich alleine zulassen ist besser? Marcus ich trage dein Kind in mir."

„Und ich werde nicht jeden Tag hier sitzen und hoffen."

„Das du vielleicht irgendwann wieder kommst, obwohl du vielleicht schon gar nicht mehr lebst."

Sage ich aufgebracht und mir kommen schon die Tränen.

„Lisa ich komme wieder versprochen."
Will er mich beruhigen.

„Ja und dafür werde ich sorgen, denn ich werde mitkommen."

„Marcus ich hab dich schon einmal verloren, ein zweites Mal wird das nicht passieren."

Sage ich und nehme die Tasche die er zuvor gepackt hat.

Er bleibt allerdings stehen.
Als ich an der Tür bin drehe ich mich nochmal um.

„Du kannst machen was du willst, ich bleibe nicht hier."

„Also komm."
Fordere ich ihn auf.

„Lisa hör doch, das ist lebensmüde was du hier machst."

„Guck wenn dir was passiert oder dem Baby, das kann ich nicht verantworten."

„Das könnte ich mir nie verzeihen."
Hält er mich auf.

So langsam geht er mir nh bisschen auf Sack.
Warum will er das denn nicht akzeptieren.

Ok dann muss ich wohl oder übel andere Maßnahmen einleiten.

Ich lasse die Tasche fallen und fange an ihn zu küssen.

Dabei rutscht meine Hand in seine Hose, tief in seine Hose.

„Willst du darauf wieder verzichten?"
Frage ich als wir uns lösen.

„Lisa du verstehst es nicht, natürlich will und kann ich darauf nicht verzichten."

„Ich will nur nicht jetzt wo ich meine eigene kleine Familie habe, sie wieder verlieren."

Sagt er und ich ziehe meine Hand aus seiner Hose.

„Marcus du wirst uns nicht verlieren, ich kann auf mich aufpassen und auf unser Kind auch."

„Außerdem will ich nicht mit meinen Eltern alleine bleiben jetzt wo sie wissen das ich schwanger bin."

Sage ich angsterfüllt.
Das wäre tausend mal schlimmer.

Als das was mich da erwartet.
Definitiv!

„Selbst wenn ich weiter nein sage wirst du mitkommen oder?"

Fragt er mich, kommt mir näher und legt seine Stirn an meine.

„Ja Marcus alleine gehst du hier nicht weg."
Nicke ich.

„Manchmal hasse ich dich für deine Überzeugungskünste."

Sagt er lachend und legt anschließend seine Lippen auf meine.

„Nein du liebst mich einfach nur."
Verbessere ich ihn.

„Ja das sowieso."
Sagt er wieder lachend.
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Ja sie is definitiv Lebensmüde, denn ich glaub Marcus will das nicht ohne Grund nicht. Aber sie hat ihn im Griff, so wie es aussieht. Obwohl ich noch nicht so überzeugt bin von der ganzen Sache. Was sagt ihr dazu?
~Lisa❤️

His Love [Marcus Gunnarsen FF]Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt