Der Alltag hatte sich erneut eingependelt und das einzige was Klaus durch den Kopf ging war die Frage: Wann sich Oliver wieder bemerkbar machen würde...
"Halt deine verdammte Schnauze!!" Klaus sah zu Mikael, dieser nickte ihm kurz zu und in dem Moment war Klaus auch schon verschwunden. Er ging zu Elijah auf den Balkon und sah nach unten, Marcel war dort und er hat jemanden bei sich den Klaus noch nie gesehen hatte. Ein teuflisches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus den er ahnte bereits das dies Oliver sein musste:" Marcel wen hast du uns den da mitgebracht?!" Marcel drückte den jungen zu Boden und sah zu Klaus auf:" Ein Idiot, er denkt er könnte hier tun und lassen was ihm gefällt!" Der blonde Urvampir sprang vom Balkon runter und landete elegant vor dem Jungen:" Ich nehme an das du Oliver sein musst!" er kniete vor dem Jungen nieder und sah in Oliver's ernstem Gesicht. "Sie machen mir keine Angst, ich lasse nicht zu das die Wölfe Diener für ihresgleichen werden!" Klaus lachte laut auf:" Ist es das was du befürchtest?! Da muss ich dir aber sagen du bist falsch informiert. Die Wölfe arbeiten für mich weil sie es so wollen, es ist ihre Entscheidung!" Marcel packte Oliver und hob ihn hoch:" Ich würde vorschlagen das du in den Garten kommst, damit du genügend Zeit hast deine Manieren wiederzufinden!" Als ihm Klaus zunickte verschwand er mit Oliver.
Klaus beobachtete wie die bernsteinfarbene Flüssigkeit in seinem Glas hin und her schwang, er dachte an Oliver's Worte, er musste unbedingt herrausfinden wer diese Gerüchte in die Welt gesetzt hatte und dem ein Ende bereiten bevor er nicht mehr die Kontrolle darüber hatte . "Niklaus?" Finn kam seinem Bruder näher und blieb vor ihm stehen:" Ich weiß, das ist vermutlich nicht der richtige Moment aber bevor du dich um Oliver kümmerst, gibt es eine Familienangelegenheit die deine Aufmerksamkeit benötigt." Mit einer flüssigen Bewegung stand Klaus auf und trank sein Glas in einem Zug leer. Ohne auf den Satz seines Bruders einzugehen begann er zu sprechen:"Oliver wird sich heute Nacht verwandeln und so ganz habe ich nicht entschieden was ich mit ihm tun soll..." Verwundert sah Finn seinen jüngeren Bruder an:" Warte, das heißt du willst ihn nicht töten?! Niklaus er hat uns angreifen wollen, darauf steht die Todesstrafe!" Klaus legte einen Arm auf Finn's Schulter:" Ich weiß Bruder, aber ich kann nicht immer der richtende König sein. Ich werde Gnade weiten lassen, auf die Art werde ich vielleicht dieses dumme Gerede los und unser lieber Oliver wird sich unserer Armee anschließen!" Finn grinste seinen Bruder wissend an:" Es gibt einfach Dinge die schlimmer sind als der Tod, nicht wahr Niklaus?!"
Die Mikaelson's saßen im Salon und genoßen die Zeit zusammen, auch wenn sie schon seit über 1000 Jahren zusammen waren, gab es diese ruhige Momente in der Familie nicht jeden Tag. Klaus öffnete die Balkontür und atmetete die frische Abend Luft ein, er sah hoch zum Himmel und sah den Vollmond. Er schloss die Augen und konzentrierte sich, er wartete auf ein bestimmtes Geräusch, die Schreie jener Personen die sein Geschenk nicht Annahmen und lieber weiterhin die Diener des Mondes sein wollten.
Als Oliver's Schrei die Stille der Nacht durchbrach entspannte sich der blonde Urvampir nur noch mehr, dies war Musik in seinen Ohren und Balsam für seine sadistische Seele, in dieser Nacht ersparte er es sich selbst seine Hände mit Blut zu beflecken.
"Klaus, was ist jetzt mit Oliver, wirst du ihn verwandeln oder ihn töten?!" Marcel's Stimme drang zu Klaus durch und mit einer kurzen Handbewegung signalisierte er ihm sich zu Klaus zu gesellen.
"Ich werde ihn verwandeln, es schadet schließlich nicht unsere Armee zu vergrößern und da er alles tun wird was ich sage wird das für ihn Strafe genug sein!" Klaus sah Marcel an der ihm zunickte und breit grinste:" Da hast du recht, wir werden nicht zulassen das uns jemand unser Königreich wegnimmt!"
"Was ist los Liebes, solltest du nicht schlafen?" Klaus drehte seinen Kopf zu Seite und sah Davina an "Ich kann nicht schlafen, ich habe ein seltsames Gefühl, als würde heute Nacht etwas passieren!" Sie kam näher und lehnte sich gegen Marcel's muskulöse Brust.
Er legte die Arme um das Mädchen und strich ihr beruhigend über den Rücken, besorgt sah er seinen Erschaffer an. "Davina hast du den- AAAAHHH!!!"
Klaus spürte einen stechenden Schmerz über seiner Brust, instinktiv riss er sich sein Hemd vom Leib und versuchte zu sehen was los ist.
DU LIEST GERADE
Durch das Schicksal verbunden
FantasyVor genau fünf Jahren blieb ihr Herz stehen... Vor genau fünf Jahren hatte sie mal wieder alles verloren... Vor genau fünf Jahren hat Klaus sie getötet und seinen Fluch gebrochen... Ihr Leben schien wieder normal zu sein doch dies sollte sich bald ä...
