Besuch von einem alten Freund

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„Bist du dir sicher, das dies eine gute Idee ist?“ sie beobachtete wie Stefan seine Sachen packte, gedankenverloren nickte er. „Ich halte dich nicht davon ab es ist nur..“ da Rebekah genau wusste das Elena und Stefan unzertrennlich waren, wagte sie es nicht den Satz zu beenden. Grinsend drehte ihr Mann sich zu ihr um: „Es ist nur das du ihr nicht über den Weg traust, wegen ihrem Gesicht.“ beendete Stefan den Satz für sie. Rebekah versuchte ihn liebevoll anzulächeln doch es sah eher wie eine Grimasse aus, bei diesem Anblick fing Stefan an zu lachen. „Ich weiß das klingt absolut sinnlos aber, ich glaube einfach diese Petrovas haben das im Blut, das sie früher oder später jemanden hintergehen. Es ist ja so schon schwer für mich zu akzeptieren das ausgerechnet eine Petrova Doppelgängerin die Seelenverwandte meines Bruders ist.“ Wie ein verletztes kleines Kind sah die Hybridin auf ihre Hände, Stefan lief zu ihr und ging in die Hocke: „Elena ist nicht wie Tatia, du hast mir die Geschichte erzählt und ich weiß was deine Sorge ist aber…“

„Nein du weißt eben nichts, ich habe nach ihrem Tod und ihrem Verrat den Niklaus verloren, den ich über alles geliebt habe.  Ich vermisse meinen großen Bruder und wenn sie wirklich die Antwort auf alles ist… was ist wenn sie plötzlich Elijah schöne Augen macht? Ich weiß das es Nik zerstören wird und..“

„Rebekah stop, mein Liebling du sorgst dich völlig grundlos. Elena ist ein guter Mensch und wenn sie jemanden liebt dann tut sie es von ganzem Herzen, sie ist die Seelenverwandte deines Bruders und ich weiß jetz schon das er sehr glücklich sein wird.“ Die Trauer verschwand aus ihren Augen, doch die Sorge blieb. Sie glaubte Stefan, sie spürte das er die Wahrheit sagte, dennoch konnte sie die Angst nicht ganz abschütteln.

Elena saß auf dem Sofa und trank ihren Kaffee, sie lehnte sich nach hinten und schloss ihre Augen. Ihr Handy fing an zu klingeln, sie nahm es in die Hand und ging ran: „Hallo?“

„Elena, du musst nicht auf mich warten, ich bin später im Grill und dann gehe ich noch mit den Jungs weg. Wir sehen uns dann morgen!“ ohne auf eine Antwort zu warten legte Jeremy auf. „Ja klar, leg einfach auf, ist ja nicht so als wollte ich dir noch etwas sagen oder so…“ Das Mädchen wollte ihr Handy wieder bei Seite legen, als sie plötzlich eine Idee hatte.

„Guten Morgen Liebes.“ Seine Stimme war so ruhig und angenehm das Elena spürte wie ihre Knie weich wurden, sie fragte sich wieso er erst jetz so eine Wirkung auf sie hatte. „Guten Morgen, ich… ich wollte wissen wie es Ihnen geht?“ nervös fing sie an ihre Füße aneinander zu reiben. Es kam ihr so blöd vor, einfach zu fragen wie es ihm ging.

„Elena, denkst du nicht das du aufhören solltest mich zu siezen. Nach allem was passiert ist, sind wir weit über das Sie hinnaus.“ sie schluckte schwer, er hatte recht. Nach jener Nacht wo er am Telefon ein Teil ihrer Träume verwirklicht hatte, sollte sie sich wirklich mit den Gedanken anfreunden ihn zu dutzen. „Ja stimmt schon, ich denke ich brauch einfach noch etwas Zeit um mich an alles zu gewöhnen.“ Plötzlich hatte sie das Gefühl, als könnte sie ihn sehen und auf seinem Gesicht war ein breites Grinsen. „Um auf deine Frage zurück zu kommen, es geht mir gut. Ist bei dir soweit alles in Ordnung?“ an seiner Stimme erkannte sie, das dies auch für ihn Neuland war. Diese Erkenntnis beruhigte sie, nach einem langen tiefen Atemzug sprach sie weiter: „Ja, bei mir ist alles gut, ich..“ plötzlich klopfte es an der Tür. Verwirrt drehte sie sich zur Tür „Elena, was ist los?“ Das Mädchen schüttelte nur mit dem Kopf als ob Klaus sie sehen könnte „Nichts, das war nur die Tür, ist bestimmt Bonnie, ich melde mich später nochmal.“


Als die Brünette die Tür öffnete erstarrte sie. „Stefan?!“ ohne darüber nachzudenken schmiss sie sich in seine Arme. „Ich habe dich vermisst Elena, wie geht es dir?“ Das Lächeln auf ihrem Gesicht verschwand etwas „Es geht mir soweit gut, komm doch rein!“ „Ich weiß bereits was passiert ist Elena.“ Sagte er, als er an ihr vorbei lief. „Das habe ich mir schon gedacht, bestimmt von Klaus, nicht wahr?“

Durch das Schicksal verbundenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt