Clark saß noch spät Abends im Büro, um einen Artikel zu schreiben, aber irgendwie ging es nicht, er konnte sich nicht konzentrieren, nicht jetzt, nicht um diese Zeit. Er legte den Stift zur Seite und lehnte sich in seinem Stuhl nach hinten. Er war der letzte hier, weswegen alles still war und auch nur die Lampe an seinem Tisch brannte noch. Er schloss die Augen und lauschte, lauschte nach diesen einen Herzschlag. Nach diesen einen Herzschlag von der Person, die ihm einfach alles bedeutet. Er fand ihn auch schnell, da diese Person garnicht so weit weg war, eigentlich war er nie weit weg, oder eher nur ganz selten. Und im ersten Moment war er auch erleichtert diesen Herzschlag zu hören, aber schnell merkte er das etwas nicht stimmte, der Herzschlag ging zu schnell. Clark fackelte nicht lange und war aus dem nächst besten Fenster verschwunden.
Bruce saß noch in einem Büro, auch er war alleine, jedenfalls in diesem Büro, er hatte noch ein bisschen was zu tun. Naja, bisschen war bei weitem untertrieben, es bleibt halt eben doch mehr liegen als gedacht. Er sah auf als er ein Geräusch vernahm, das von der anderen Seite der Tür kam. Eigentlich sollte um diese Zeit niemand mehr hier sein. Es war nur ein leises Geräusch und auch nur kurz zu hören, so das man meinen könnte es wäre Einbildung, aber nicht für Bruce. Er stand von seinem Stuhl auf, blieb aber hinter dem Schreibtisch stehen und lauschte, aber es war nichts zu hören. Da er seine Ausrüstung ausnahmsweise Mal nicht dabei hatte, überlegte er, was er machen konnte, aber viel gab es nicht. Die Tür war der einzigste Ausgang, das Büro war eine Falle, da gab es keinen anderen Weg. Aber erstmal musste er herausfinden wer da war, also ging er zur Tür öffnete diese und trat in den Flur, so als wäre nichts, es war auch niemand zu sehen, er schlug den Weg zu den Toiletten ein. Bruce wollte sie im Glauben lassen, das er sie nicht bemerkt hatte, aber sie waren da, drei hatte er bis jetzt gezählt, drei Gestalten im Schatten. Aber sie schnitten ihm den Weg ab, auch den Weg zurück in sein Büro, ihm blieb nur die Tür zum großen Besprechungsraum, also öffnete er die Tür, trat ein, machte das Licht an und ließ die Tür offen, während er um die Ansammlung von Tischen herum ging und gegenüber der Tür, vor der Fensterfront zum stehen kam und in das dunkle im Flur sah, aus dem sich kurz darauf drei Gestalten lösten und ebenfalls in den nun hell erleuchteten Raum zum stehen kamen. Nun stand Bruce drei in Schwarz gekleideten Menschen gegenüber und zwischen ihnen nur ein paar einfache Tische aus Holz.
Genau einer von den dreien blieb vor der Tür stehen. Dieser Raum genauso eine Falle wie sein Büro. Die anderen beiden kamen um die Tische herum, jeder von ihnen um eine andere Seite. Keiner sagte ein Wort und Bruce versuchte alle im Auge zu behalten, weswegen er immer wieder einen Schritt nach hinten gingen, um so näher die beiden aus entgegengesetzten Richtungen kamen, doch dann kam er nicht mehr weiter, da er an der Glasscheibe angekommen war. Der von Rechts schnappte sich einen Stuhl und warf ihn in die Richtung von Bruce, dieser könnte sich noch rechtzeitig wegducken und dann gleich den Angriff der linken Person abblocken. Der Stuhl hat dafür gesorgt, das die Scheibe unzählige Risse bekommen hatte, aber nicht in tausend Einzelteile zersprungen ist. Bruce währe sich gegen seinen Angreifer von Links und schaffe es auch gerade noch so den von Rechts in Schacht zu halten, bis er beide, einen nach den anderen ausgeschaltet hat und nur noch einer blieb. Der letzte von den drei Eindringlingen stand noch immer an der Tür, er hatte nur alles beobachtet. Nun sagen sie sich gegenseitig an und der unbekannte öffnete langsam seine Jacke und je mehr Bruce verstand, des so blasser wurde er, denn zum Vorschein kam eine Bombe, es sollte wohl keiner von ihnen überleben. Der letzte Angreifer hatte den Zünder in der Hand, Bruce konnte noch gerade so reagieren und kippte einen der Tische um bevor der Auslöser aktiviert werden könnte, auch wenn es wohl nichts nützen würde. Die Explosion drückte ihn samt Tisch zu den Fenstern und die schon angeschlagene Scheibe zersprang zugleich, allerdings war es genau die Scheibe hinter ihm gewesen und durch den Druck wurde er nach draußen befördert. Aber lange fiel er nicht, nicht Mal ein paar Sekunden, dann würde er aufgefangen und er sah überrascht zu Superman, der ihn nun in den Armen hielt und anlächelte.
"Da bin ich ja gerade noch rechtzeitig gekommen."
"Ja, aber... Woher wusstest du...
"Wusste ich nicht..."
"Aber du..."
"Was ist passiert?"
"Da waren... Drei in Schwarz gekleidet und sie haben eine Bombe hochgehen lassen"
Bruce zeigte zu dem Feuer, das nun da brannte, wo er hätte mit sterben sollen. Durch die Explosion stand Bruce noch neben sich, auch wenn er schon viel durchgemacht hat und ihn so schnell nichts zu schaffen machte, war auch er nur ein Mensch. Clark löschte das Feuer, da die Feuerwehr nichts hätte ausrichten können und landete neben den Einsatzkräften die mittlerweile angerückt waren, um zu helfen. Aber Bruce ließ er trotzdem nicht los. Er gab das weiter was Bruce ihm zuvor gesagt hatte und brachte diesen dann nach Haus oder besser in das Hotelzimmer, in dem Bruce derzeit unterkam, da er nicht in seiner Heimatstadt war. Erst dort ließ Clark ihn runter, wobei er sich doch sorgen machte da Bruce abwesend wirkte, mehr als sonst so, was nicht wirklich passte, den von sowas ließ sich Bruce eigentlich nicht beeinflussen, es war immerhin nicht die erste Explosion die er überlebt hatte und es wird auch nicht die letzte sein. Aber irgendetwas schien ihn zu beschäftigen.
"Bruce?"
Der angesprochene reagierte und sah Clark nun fragend an
"Ist alles in Ordnung?"
"Soweit ja... Aber wenn du nicht gewesen wärst... Ich habe meine Ausrüstung nicht dabei..."
"Bruce..." Clark nahm ihn in den Arm "ich fange dich, immer und egal warum, wo oder wie, versprochen."
Nun erwiderte Bruce die Umarmung und entspannte sich langsam wieder. Nach kurzer Zeit hat er dann seine innere Ruhe wieder gefunden und löste sich etwas von Clark.
"Ich werde duschen gehen"
"Mach das"
Clark gab ihm noch einen Kuss und ließ ihn dann los. Bruce entledigte sich schon auf den Weg ins Bad seiner Kleidung und ließ diese einfach liegen. Clark sagte dazu schon nichts mehr, so war Bruce halt einfach. Aber er liebte ihn halt einfach so wie er war. Clark hörte wie die Dusche an ging und setzte sich derweile einfach aufs Bett, seine Arbeit könnte bis morgen warten. Aber eigentlich wollte er Bruce nicht alleine lassen oder anders gesagt, er wollte gerade einfach bei ihm sein, ihm nah sein. Deswegen stand er auf und ließ auf den Weg ins Bad seinen Anzug achtlos zu Boden fallen. Dann müsste die Arbeit ebent warten, Bruce war ihm einfach wichtiger. Clark stellte sich mit unter die Dusche und erst als er direkt hinter Bruce stand, sah dieser ihn über die Schulter hinweg an, etwas fragend, aber nicht wirklich verwundert. Clark lächelte nur liebevoll, legte einen Arm um die Hüften seines geliebten und die andere an dessen Gesicht, beugte sich etwas vor und küsste ihn dann. Es war ein zärtlicher, liebevoller und harmloser Kuss, wo sich einfach nur ihre Lippen berührten und sich gegeneinander bewegten. Bruce drehte sich während des Kusses zu Clark und legte seine Arme um die Schultern des nun mal doch größeren Mannes von ihn beiden, auch wenn Bruce es nicht besonders gerne zugab, das Clark der größere war. Clark hingegen war etwas unsicher, er wollte weiter gehen, ohne Frage. Aber in der Dusche? Ob das gut geht? Aber für alles gibt es ein erstes Mal, oder?
Ihr harmloser Kuss blieb nun nicht mehr so harmlos. Clark fuhr mit seiner Zunge über die Lippen von Bruce, bat so um Einlass, der ihm auch gleich gewährt wurde. Ihre Zungen trafen aufeinander, umkreisten einander, spielten miteinander, erkundeten den Mund des jeweils anderen und führten einen Kampf, den Bruce so oder so verlor. Aber irgendwann müssten sie ihren Kuss unterbrechen, beide hatten durch den Kuss keinen Sauerstoff bekommen, weswegen sie nun hektisch atmeten und weil der Kuss sie beide alles andere als kalt gelassen hatte. Nachdem sie wieder einigermaßen Sauerstoff hatten, Küsste Clark Bruce stürmisch und drückte ihn dabei an die Wand hinter ihm, pinte ihn dort fest, solange ihr Kuss voller Leidenschaft und verlangen anhielt. Bruce wusste gar nicht wie ihm geschah, da wurde er schon um den Verstand geküsst. Als Clark es dann kaum noch aushielt drehte er Bruce wieder, so das dieser die Wand vor sich hatte und sich auch an dieser abstützte. Clark fackelte nicht lange und drang mit den ersten Finger in Bruce ein, was diesen ein überraschtes Keuchen entlockte. Eine Vorbereitung gehörte für ihn eher selten dazu, aber Clark schien daran gefallen gefunden zu haben, weswegen er ihn einfach machen ließ und der andere Grund, den er niemals zugeben würde, war, das er es selbst auch erregend fand. Clark blieb nicht lange bei einem Finger, ein zweiter kam hinzu und bald auch ein Dritter und als er der Meinung war, das es reichen sollte, entzog er seine Finger wieder, Positioniert sich direkt vor den Eingang, aber bevor er das tat, Küsste er Bruce nochmal zwischen den Schulterblättern. Dabei versenkte er sich mit einem schnellen Stoß komplett in Bruce, was diesen ein Stöhnen entlockte, wie Clark doch diese Töne von ihm liebte. Das sie noch immer unter der Dusche standen und das Wasser noch immer auf sie prasselte, interessierte sie gerade gar nicht. Kurz noch hielt Clark inne, um Bruce Zeit zu geben, sich daran zu gewöhnen, aber auf ein OK wartete er nicht, er fing dann einfach an, zog sich fast komplett wieder aus ihm, nur sich dann wieder tief in ihm zu versenken, immer und immer wieder, am Anfang noch langsam und auch etwas vorsichtig, aber dann nahm ihn die pure Lust ein, ließ ihn schneller werden und härter zustößen, entlockte dem anderen so immer mehr Laute von Lust, was ihn wiederum nur noch mehr antrieb. Voll den Wänden hallte es wieder, die Geräusche die sie verursachten, das Geräusch wenn Haut auf Haut traff, die Laute die sie von sich gaben, das Keuchen und Stöhnen. Clark fasste das Glied von Bruce, das wie eine eins stand, obwohl er ihm noch keine Beachtung geschenkt hatte und fing es es zu massieren, es im Takt seiner Stöße zu pumpen, wusste an welchen Stellen es besonders empfindlich war, wusste wie er es behandeln musste um Bruce in wenigen Augenblicken kommen zu lassen, wusste aber auch, wie er es hinauszögern konnte und beides zusammen war für Bruce immer wieder eine zuckersüße und qualvolle Folter. Das machte Clark seit neuestem, ließ ihn nicht mehr einfach kommen, sondern verwöhnte ihn bis zum geht nicht mehr um es dann herrauszuzögern, um ihre Aktivitäte in die Länge zu ziehen, um es länger genießen zu können, um ihn länger so sehen zu können, der sonst so gefasste und unterkühlte Geschäftsmann und Superheld, der keinen an sich ran ließ aber in diesen Momenten Ihn, Clark, und auch nur ihn an sich ran ließ, ihm zeigt das er Gefühle hatte, das er was empfand und das ihm nicht alles egal war.
Dann ließ er Bruce doch kommen, wodurch dieser laut aufstöhnte und sich die Muskeln in ihm zusammenzogen. Das war der Moment, in dem Clark wuuste, das er auch gleich kommen würde, nur noch ein paar Stöße in diese berauschende Enge und er kam tief in ihm, stöhnte seinen Namen und verharte dann genau so. Keiner von beiden bewegte sich, ließen noch die letzten Wellen ihres Orgasmuses durch sie hindurch laufen und versuchten durch hektische atmen wieder Luft in ihre Lügen zu bekommen, bedeie zitterten von der Anstrengung. Dann zog sich klar langsam zurück, atmete nochmal tief durch und nahm dann Bruce in den Arm, hielt ihn einfach nur fest, blieb dabei lange still und auch Bruce blieb still, er genoss einfach nur die Nähe. Dann fragte Clark ganz leise und zärtlich:
"Lust auf eine zweite Runde?"
So, ich wollte mich Mal für meine ganzen Schreibfehler entschuldigen, ich bin mir sicher das ich immer wieder eine Menge einbaue. Aber ich freu mich das es trotzdem von so vielen gelesen wird und würde mich noch mehr freuen wenn ein paar Kommentare kommen würden. Danke für's lesen.
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Superbat und Stony OS
Fanfictionwie es der Name schon sagt, Kurzgeschichten von Superbat und Stony. Ich nehme Bilder als Vorlage, also wenn jemand einen bestimmten Wunsch hat, kann er den mir einfach schicken und über da gelassene Kommentare freue ich mich auch immer sehr ^^ Es we...
