Yaras Körper durchlief ein Schauer, als Arik sie mit dem Rücken auf einen Heuballen legte. Seine Augen flackerten, als er sich zwischen ihre Beine stellte. Er beugte sich vor und küsste ihre Lippen. Erst zärtlich und zurückhaltend, dann immer fordernder. Leidenschaftlich umkreise seine Zunge die ihre und ließ Yara leise stöhnen.
„Ich hoffe, du kommst mit wenig Schlaf aus", raunte er an ihren Lippen und lächelte.
„Nur leeres Geschwätz", zog Yara ihn auf. Doch ihre Stimme versagte, als er sich wieder ihrem Hals widmete. Sanft biss er sie und leckte über ihre glatten Schuppen.
„Ich erinnere dich dran, wenn du morgen nicht mehr laufen kannst." Er lachte leise, ehe er seine Lippen wieder auf ihre Haut drückte.
Während er sich von ihrem Hals zum Schlüsselbein vorarbeitete, strichen seine warmen Hände besitzergreifend über ihren Körper. Absichtlich ignorierte er ihre Brüste und ihren Schoß. Denen würde er später noch genug Aufmerksamkeit schenkten. Zufrieden stellte er fest, dass sie unter seinen Berührungen leicht zitterte.
Wie ein Geschenk öffnete er ihr Mieder und betrachtete ihre Brüste. Die dunklen Spitzen reckten sich ihm entgegen und bettelten geradezu darum, dass er an ihnen saugte. Yara stieß einen ersticken Schrei aus, als seine warme Zunge über ihr kühles Fleisch strich. Haltsuchend krallte sie ihre Finger in sein nasses Haar und drückte seinen Kopf näher an sich.
Sie fühlte seine Erektion, die sich fordernd an die Stelle zwischen ihren Beinen drängte. Der Stoff zwischen ihnen verhinderte, dass er in sie eindrang, als er den Akt vortäuschte. Immer wieder wiegte er seine Hüften vor und zurück und stimulierte sie mehr und mehr. Yara wimmerte und drängte sich dichter an ihn.
„Sag, was wünscht sich meine kleine Frria?", lachte er leise und widmete sich der anderen Brust. Yara stöhnte kehlig und musste einen Moment um einen klaren Gedanken ringen.
„Dich, nackt... sofort", keuchte sie schließlich und hob seinen Kopf von ihrem Dekolleté. Sie setzte sich auf und seine blauen Augen funkelten sie an.
„Dein Wunsch ist mir Befehl." Quälend langsam zog er sich den nassen Stoff von den Hüften und lächelte Yara dabei anzüglich an.
Bei den Göttern, dachte sie, als er vollkommen nackt vor ihr stand. Im erregten Zustand gefiel er ihr sogar noch besser. Er beugte sich zu ihr hinunter und befreite auch sie von dem letzten Kleidungsstück.
„Du bist wunderschön", raunte er und begann ihr linkes Bein zu küssen. Gemächlich arbeitete er sich vom Knie bis bin zu ihrem Beinansatz vor. Arik sah ihr herausfordernd in die Augen, ehe er sie dort küsste, wo sie es sich am sehnlichsten wünschte. Yara biss sich auf die Lippe um nicht zu schreien.
Vorsichtig spreizte Arik ihre Beine weiter und liebkoste das Zentrum ihrer Lust. Yara schloss die Augen und gab sich ganz ihren Empfindungen hin. Ariks heiße Zunge, die über ihr Fleisch strich. Seine Hände, die ihre Hüften festhielten. Sein weiches Haar, das an den Innenseiten ihrer Schenkel kitzelte.
„Los, komm für mich", forderte Arik in ihrem Kopf und Yara gehorchte.
„Oh... ihr Götter!", stöhnte sie und Sterne explodierten vor ihren Augen. Es dauerte einige Augenblicke, ehe ihre Muskeln aufgehört hatten zu zucken. Ihr Herz raste, als Arik sich wieder aufrichtete und sie angrinste.
„Wir fangen gerade erst an", raunte er und küsste sie innig.
Mit einer Hand auf ihrem Nacken, legte er die andere auf ihren Steiß und zog sie an sich. Wie maßgeschneidert glitt er in ihren feuchten Schoß und füllte sie vollkommen aus. Arik biss die Zähne zusammen um sich nicht sofort in sie zu ergießen. Heiß, glatt und wundervoll umschloss sie ihn und brachte seine Nervenenden zum Singen.
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Drachenfeuer
FantasyFeuer im Herzen - das hat die Zauberin Yara auf jeden Fall, denn sie gehört zu den Drachenmenschen. Aber auch in einer Welt voller Fabelwesen und Magie kann man noch Überraschungen erleben. Denn wie oft kommt es vor, dass sich vor einem ein altes Am...
