Kapitel 10

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POV. Jason Connor

Ich schloss die Tür hinter mir, ging in mein Zimmer, ohne meine Mutter oder Schwester zu beachten. Nachdem ich mich ins Zimmer ging und mich auf mein Bett legte spürte ich wie sich tränen in meinen Augen sammelten.

Ich verstand ihn einfach nicht, erst lässt er sich auf mich ein und dann stößt er mich von sich, bei der Erinnerung an vorhin begannen meine Lippen zu kribbeln und ich fing an seine zärtlichen Berührungen immer mehr zu vermissen. Mir ist zwar klar, dass es verboten ist und nur er die Konsequenzen für unser Handeln tragen müsste, aber ich liebe ihn und ich weiß doch das er es auch tut ich habe es doch gespürt bei den küssen, seinen Berührungen, seinen wundervollen Worten.

Babe. Dieses Wort schoss mir in den Kopf und vernichtete alle anderen Gedanken, er hatte MICH Jay White seinen Schüler Babe genannt und es fühlte sich so perfekt an, Das besagte Wort ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Ich vermisste ihn so sehr und verstand einfach nicht wie er mich einfach hängen lassen konnte, ich habe mich auf ihn eingelassen und er sich doch auch auf mich, er würde doch nicht aus Höflichkeit mit seinem Schüler in der Öffentlichkeit rummachen, ohne jegliche Gefühle zu haben.

Ich kannte ihn zwar nicht, aber ich wollte ihn, bei mir, in mir (Sorry not sorry) Ich hatte so ein starkes verlangen nach ihm was ich noch nie gespürt hatte, dieses verlangen wandelte sich aber langsam in Enttäuschung um, da mir klar wurde das egal was ich mir vom heutigen Tag erhofft hatte alles umsonst gewesen war. Auch wenn ich das nicht wollte.

Ich winkelte meine Beine an und vergrub mein Gesicht in meinen eiskalten Händen, ich brauchte ihn gerade, hier bei mir, wahrscheinlich sitzt er mit irgendeiner Frau bei sich und macht gleich alles mit ihr was ich mit ihm machen wollte nur um nicht an mich denken zu müssen und sich nicht für den heutigen Tag zu schämen.

Bei dem Gedanken an ihn mit einer anderen dazu noch einer frau wurde mir schlecht, ich wusste ja noch nicht mal ob er überhaupt auf Männer stand, er war sichtlich betrunken und hatte wahrscheinlich nur aus der Situation heraus gehandelt.

Ich saß mich an den Rand meines Bettes, stand auf und ging zu dem Spiegel in meinem Zimmer. Ich betrachtete mich im Spiegel, Ich sah auf die knutschlecken an meinem Hals, bei diesem Bild kam in mir Wut hoch, ich ging einen Schritt auf den Spiegel zu, holte mit meiner fest geballten Faust aus und schlug mitten in den Spiegel, als er zersprang spürte ich wie mein Herz sich in tausend Stücke riss. Ich schlug noch ein paar Mal gegen mein Spiegelbild bis der Spiegel endgültig kaputt war, mir liefen die Tränen ununterbrochen über die Wangen, das Blut das mir in die Nase stieg sammelte sich schon auf dem Boden, auf einmal brach ich zusammen meine Beine wurden weich wie Wackelpudding, ich fing an zu schreien und begann mir mit meinen blutigen Händen die arme aufzukratzen, alles wurde schwer und meine Augen schlossen sich endgültig, alles wurde schwarz.

Ich nahm zwei panische stimmen war welche ich meiner Mutter und meiner Schwester zu ordnen konnte, doch dann verabschiedete sich mein Bewusstsein endgültig.


(Dramaaaa is going oonnn)

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Gefährliche Liebe (boyxman) !Abgebrochen!Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt