Ich nahm zwei panische stimmen war welche ich meiner Mutter und meiner Schwester zu ordnen konnte, doch dann verabschiedete sich mein Bewusstsein endgültig.
POV. Selina White
Trigger Warnung!
Ich saß mit meiner Mutter auf der Couch während wir gemeinsam Netflix schauten, wobei ich mehr an meinem Handy beschäftigt war, als wirklich auf den Fernseher zu achten. Es gab da so einen Jungen mit dem ich schon seit einiger zeit schrieb, er war einfach perfekt, wir haben uns zwar noch nie in echt gesehen aber ich denke dass das Okay ist.
Ich weiß nur dass er aus dem gleichen Ort wie ich kommt und dass wir dieselben Interessen teilen, ich hab zwar kein Bild von ihm aber vielleicht ist er ja endlich der richtige.
Plötzlich vernahm ich einen stumpfen ton der sofort wieder verschwand ich sah zu meiner Mutter um zu sehen ob ich mir das nicht nur eingebildet hatte, doch mir wurde bei dem Anblick ihres Gesichts klar dass es keine Einbildung war, in dem Moment wurde mir bewusst das Jays Zimmer genau da ist wo der Aufprall her kam.
Meine Mutter und ich sprangen gleichzeitig hoch und rannten die Treppe hoch, mir war zwar aufgefallen das es ihm nicht sonderlich gut ging nach dem er vom feiern zurück kam aber ich habe nicht damit gerechnet das es so schlimm sein konnte das es zu einem Zusammenbruch führen könnte.
Ich riss seine Zimmer Tür auf und erstarrte bei dem Anblick, meine Mutter hatte nun auch sein Zimmer erreicht, ging langsam auf ihn zu, lies sich neben ihm fallen und nahm ihn in den Arm.
,,Ruf den Notarzt." Sagte sie schon fast zu ruhig, doch auch wenn sie versuchte es zu verdrängen konnte ich in ihrer Stimme ein zittern hören, ich wählte die Nummer sofort und erzählte was passiert war. ,,Sie kommen gleich." Sprach ich und legte mein Handy bei Seite. Unzählige Scherben und ein bewusstloser Jay mit blutigen Armen und Händen in den Armen unserer Mutter lagen auf dem Boden. Ich stand einfach nur da und hoffte das er nicht wieder das selbe wie früher durch machen musste.
Timeskip: Im Krankenhaus
Da lag er, immer noch bewusstlos, mit verbundenen Armen und mehreren Pflastern auf den Händen, seit gefühlten Ewigkeiten warteten wir darauf das er endlich aufwachte, der Arzt meinte er hatte einfach einen starken Zusammenbruch aber er wird außer ein paar leichten Narben keine weiteren folgen ertragen müssen.
,,Frau White, können wir unter vier Augen reden?" ertönte eine stimme die ich dem Arzt zu teilen konnte, was sie bestätigte als er um die ecke zu Jays Bett lief. ,,Mom, bitte, ich muss wissen was mit ihm ist." erwiderte ich auf seine frage. Meine Mutter stand von dem Stuhl der neben dem Krankenbett stand auf und ging in Richtung des Arztes. ,,Wenn es für sie okay ist kann Celina gerne mit bekommen um was es geht, sie war bei all den Tiefpunkten von ihm dabei und sie sollte die Wahrheit erfahren." Sagte meine Mutter wieder in dieser Stimmlage die ich nicht deuten konnte.
Der Arzt welcher sich als Mr. Charles herausstellte ging mit uns aus dem Zimmer und lief mit uns in ein anderes Zimmer am ende des Gangs.
,,Er sollte sicherheitshalber wieder zurück in die Psychiatrie.." noch bevor Dr. Charles den Satz beenden konnte rief meine Mutter ,,Nein, das wird er nicht, er war oft und lange genug in der Psychiatrie und was hat es ihm gebracht? Richtig. NICHTS. Meinem Sohn geht es viel besser seit dem er wieder bei uns ist, das war vielleicht ein sehr schlimmer Zusammenbruch aber ich will das beste für ihn und das ist bei seiner Familie zu sein! Er hat seine Depression fast überwunden, er verletzt sich nicht mehr selbst und von all dem anderen diagnostizierten Zeug ist keine spur mehr übrig. Ich liebe meinen Sohn, er hatte es noch nie leicht im leben aber er lebt und das ist das wichtigste." ,,Alles gut Frau White es war ein Vorschlag von mir und den Oberärzten. Ich kann sie verstehen, treffen sie die richtige Entscheidung." Damit verließ er den Raum und ließ mich und meine aufgelöste Mutter zurück ,,Was ein Arsch." Sagte ich lauter als ich wollte worauf meine Mutter nur leicht auflachte.
Wieder in Jays Zimmer angekommen, saß zu unserer Freude Jay an der Bettkante und blickte etwas benommen durch das Zimmer.
,,Mama?" fragte er erleichtert, worauf sie direkt zu ihm rannte und ihn in den Arm nahm, ich liebe die beiden sie sind alles was ich habe. Wir haben schon so viel durch gemacht und selbst als ich auf die schule weit weg von hier ging um mich auf mich zu konzentrieren unterstützten sie mich immer.
,,Mom, wir sollten nach Hause, es ist spät" meinte ich nach einer zeit. ,,Sie hat recht ihr könnt morgen ja wieder kommen, ich kenn mich hier ja sowieso aus." Sprach Jay sichtlich amüsiert, er nahm das alles mit Humor, er konnte einen egal wie schlimm die Lage war einem immer auf bauen und zum lachen bringen. Er ist der beste wenn auch nur halb Bruder (Keine Ahnung wie man das nennt) den es gibt.
Timeskip: Zu hause
,,Mama? Kann ich dir was bringen oder so?" fragte ich als sie in ihr Zimmer ging. ,,Nein alles gut Schatz." ,,Du bist so eine starke Person Frau, ich hab dich lieb, du bist nicht allein, wir stehen das alle zusammen durch." Sagte ich bevor ich auch in mein Zimmer ging. ,,Ich hab dich auch lieb süße."
In meinem Zimmer zog ich mich um und legte mich direkt ins Bett, erstaunlicher weiße konnte ich auch sofort einschlafen.
928 Wörter

DU LIEST GERADE
Gefährliche Liebe (boyxman) !Abgebrochen!
Fiksi RemajaJason, 17, ist zum ersten Mal richtig verliebt. Das Problem dabei: Es ist sein Lehrer Mister Bennet! Es beginnt eine gefährliche Beziehung welche Jason's Psyche nicht ganz gut tut und auch Jays bester Freund Carlos ist nicht so nett wie alle denken...