Ein Neues Zuhause I.

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Jaaa ich habe euch über einen Monat warten lassen. Mir ging es in letzter Zeit nicht immer so gut und ich habe es einfach nicht geschafft zu schreiben. Ich hab es wirklich versucht, aber dabei ist leider meistens nicht viel raus gekommen. 


Ich hoffe euch gefällt das vorletzte Kapitel und ich würde mich seeehr über Kommentare freuen



.Während Crystal fertig angezogen im Hof des Schlosses wartete, wärmte Brie ihn und Serafyn. Brie würde mitkommen auf Asterins Festung im Gebirge und nach langen Streitereien mit Cobalts Vater, hatten sie es endlich geschafft, diesen zu überreden.

Der weiße Drache lag im Schnee und beobachtete sie beide. Oder er sprach mit Brie. Serafyn war in zwei Decken gewickelt worden, damit das Baby nicht frieren würde. Es schneite nicht und der Sturm hatte nachgelassen, weshalb die Gruppe diese Chance nutzte. Je schneller Crystal weg kam umso glücklicher war er.

Er wollte endlich seine Ruhe mit Cobalt haben. Und er wollte seinen Vater kennenlernen. Den Drachen, in den sich seine Mutter verliebt hatte...

Der Halbdrache fror und zitterte trotz der warmen Kleidung die er trug. Serafyn dagegen schien die Kälte nicht einmal zu spüren. Er schlief tief und fest in den Armen des Jungen. Es beruhigte den Jungen, dass das Baby nicht fror. Das war nämlich das letzte, dass sie gebrauchen konnten, bei einem Flug der mindestens einen halben Tag brauchen würde....

Brie und Asterin schien die Kälte auch nichts zu machen.

Im Gegenteil, die beiden Drachen lagen sogar ausgestreckt im Schnee. Es war jedes Mal faszinierend die beiden so zu sehen. Er kannte sie Großteils nur in ihrer Menschlichen Form.

,,Ist dir kalt?"

Es war seltsam Asterins Stimme in seinem Kopf zu hören, wie seine eigenen Gedanken. Bei Cobalt war er es gewöhnt, aber bei allen anderen...

,,Nein. Noch nicht zumindest."

,,Und Serafyn? Friert er?"

,,Nein. Er schläft. Er ist zwar klein, aber er ist trotzdem ein Drache und denen scheint der Schnee und die Kälte ja nichts auszumachen."

Alls Cobat endlich den Hof betrat und grummelte, schossen die beiden anderen Drachen hoch. Sie waren nicht wirklich von der geduldigen Sorte...

Weder Brie und Asterin noch er selbst.

,,Schön, dass du auch mal da bist...", murmelte Crystal als Cobalt ihn vorsichtig anstieß. Anstatt ich eine seiner Ausreden auszudenken, schnaufte er nur und legte sich dann auf den Boden.

,,Ich werde auf Asterin fliegen. Er hat gesagt, dass du so lange Flüge nicht gewohnt bist und es besser wäre, wenn ich auf im fliege."
,,Das sind die Worte eines Vaters der seinen Sohn im Stich gelassen und nun seine Meinung geändert hat.", knurrte der blaue Drache, während er sich wieder aufrichtete.

,,Das sind die Worte eines erwachsenen Drachens, der versucht einen Jungdrachen vor einer Dummheit nach der anderen zu bewahren, Cobalt. Crystal fliegt auf mir...oder auf Brie wie er will. Er wiegt ja nicht viel, aber wenn du noch nie solch eine lange Zeit geflogen bist, wird es dir vorkommen, als hättest du Blei auf deinem Rücken."

Wieso hatte Asterin das gehört?

,,Dein Prinz sollte mehr darauf achten, dass niemand sonst mithört. Das kann ihm sonst irgendwann zum Verhängnis werden. Ich oder Brie?"

DrachenkussWo Geschichten leben. Entdecke jetzt