Reich der Wellen 1

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Noch nicht mal am Weg

WICHTIGE NOTIZ: Sakura ist noch nicht dazu gekommen ihr Outfit zu verändern. Aber ihre Haare sind kurz also so wir nach dem Wald des Todes.

WICHTIGE NOTIZ: Ich kenne mich mit Panik Attacken nicht sehr aus bitte versteht das. Es ist nur aus meiner Sicht geschrieben wie ich es gefühlt habe. Bitte habt Verständnis sollte etwas zu sehr abweichen gebt Bescheid.

Inner Sakura ‚muhahahaha'

Normales Gespräch „muhahahaha"

~Gedanken~

„Nana Sakura, sei höflich. Jedenfalls treffen wir uns morgen in der Früh vor den Toren. Bis dann.", und schon war der Jonin in einer Rauchwolke verschwunden. Ein pfeifen ging durch den Raum: "Dann sehen wir uns morgen, ich muss noch ein paar Sachen besorgen", sie schaute Sasuke an und hob eine Augenbraue: "Erinnere mich bitte euch das Jutsu beizubringen", und mit einer weiteren Rauchwolke war auch sie verschwunden. Sie erschien in ihrem Zimmer wieder und legte sich in ihr Bett. ~Kurz ausruhen. Ich muss noch Versiegelung Schriftrollen besorgen und meine Kleidung wird auch unpraktisch verdammt, ich hätte mich früher darum kümmern sollen~

'Sorry wegen vorhin', sie drehte sich auf den Rücken und starrte für einige Minuten die Decke an.

~Es ist kein Problem, aber wir brauchen einen Plan. Ich kann zwar ziemlich viel Chakra verschwenden um alle zu heilen aber es wäre besser wenn sie sich gar nicht erst verletzten~

'Du solltest deinen Eltern bescheid geben, das du auf einer längeren Mission bleibst'

~Wieso das Interessiert sie doch nicht.~

'Sie sind noch immer deine Eltern'

~Sind sie das aber?~

Seufzend saß sie sich in ihrem Bett auf, sie hatte kaum mit "ihren" Eltern gesprochen nachdem diese ihre Meinung Preisgegeben hatten. Sie verstand es nicht, in ihrer Erinnerung hatte Sakura zwei ehemalige Shinobis als Eltern(Genin). Die sie bedingungslos liebten und unterstützten. Aber hier war es anders und es machte sich in ihr das unangenehme Gefühl breit, dass noch andere Dinge nicht so waren wie ihre Erinnerung. Sie ging den Gang nach links und die Treppen hinunter ins Erdgeschoss. Wo sich das Wohnzimmer und rechts daneben die Küche befand. Die Eingangstür war gleich neben den Treppen einen kurzen Flur entlang. Dort standen alle ihre Schuhe, beziehungsweise ihre Sandalen. An den Wänden hingen Bilder, viele Familien Bilder, keine wo die Akademie zu sehen war oder irgendetwas in diese Richtung. Nur Familie. Im Wohnzimmer saß ihr Vater auf dem Sofa, er hatte eine zerknitterte Zeitung in der Hand und las. Sein aussehen war kaum verändert nur die Art wie er sich verhielt. Ihre Mutter war währenddessen in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Sie ging also in die Küche und holte sich etwas kleines zu essen, nachdem sie die Nachrichten überbracht hatte würde sie nicht mehr in der nähe ihrer Eltern sein wollen. Während sie sich also hinsetzte und begann zu essen beobachtete die ihre Mutter.

"Ich habe eine Mission außerhalb Konohas ich werde eine Zeitlang nicht zu Hause sein!"

Anders als erwartet kam es zu keinem Streit ihre Elter freuten sich regelmäßig, dass ihre Tochter nicht da sein würde. Weiter sprach niemand die Nachrichten, noch die gute Laune an. "Ich werde noch ein paar Sachen besorgen", und mit diesen Worten Räumte Sakura ihr Geschirr weg und machte sich durch das Wohnzimmer und den kurzen Flur zu ihren Schuhen. Die Bilder würden schon bald verschwinden.

Sakura ging durch Konoha sie war gerade erst fertig geworden alles einzukaufen. Einen Haufen Kunais, Shuriken und andere handliche Gegenstände, wie auch ein neues Outfit. Es sah sehr ähnlich aus wie ihr Shippuden Outfit nur das sie mehr Taschen für versteckte Waffen hinzugefügt hatte.

Sie beobachtete die Menschen, die durch die Straßen gingen, die Shinobis die blitzschnell über die Dächer hinweg sprangen. Es war friedlich.

Wasser. Erinnerungen fluteten ihren Kopf sie konnte nichts mit ihnen Anfangen, doch sie hatte Angst. Mit letzter Willens stärke rannte sie in eine Gasse hinein, doch nicht unbemerkt.

Kakashi Hatake dachte er könnte den letzten Abend vor der Mission entspannen, doch als er seine Pink haarige Schülerin mit einen Gesichtsausdruck von purren Horror in eine Seitenstraße laufen sah, war ihm nicht bewusst wie sich sein Tag verändern würde.

~Ich bekomme keine Luft. Was ist hier los. Komm schon Atme Körper Atme~

Er hatte vieles erwartet aber nicht das sie auf dem Boden saß und sich über ihre Knie lehnte, als würde sie sich gleich übergeben. Doch das geschah nicht, sie saß da und griff sich an den Hals als würde sie fanatisch versuchen etwas unsichtbares zu entfernen um erneut Luft holen zu können. ~Eine Panik Attacke.~ Seine Augen waren an der kleinen zitternden Form Sakuras festgebunden ~Wieso?~

"Sakura ", er hockte sich vor ihr hin, er nahm ihre Hand sanft in seine und sprach erneut: "Sakura hör auf meine Stimme. Atme tief ein und aus", es dauerte mehrere Minuten bevor Sakura wieder mitbekam was um sie herum passierte. Erst jetzt verstand sie es, für sie war der Tod da aber noch nie so nah, sie hatte Angst vor der Zukunft. Denn sie wollte nicht "Sterben, ich will nicht sterben. Nicht nochmal" Kakashis Augen weiteten sich, Tod? Gestorben? Was soll das? Ein Genin der nicht in Kriegszeiten groß geworden ist sollte nicht so etwas sagen. Außer die Ausnahmen, nicht ein ehemalige Zivilistin wie Sakura. 

Er war verwirrt, nein das war eine Untertreibung. Plötzlich sah Sakura müde aus physisch wie auch psychisch, nicht das Aufgeweckte Mädchen das im geheimen ihre Teamkameraden unterstützte und ohne es zu wissen sie Anführte. Nein sie war ein Schatten ihrer selbst. "Es tut mir Leid", wie ein Mantra wiederholte sie die Worte immer wieder. Bis er beschloss sie zu sich nach Hause zu nehmen um Ihren Elter keine Sorgen zu bereiten. Bei sich angekommen beschwörte er seine Ninken: "Ich weis nicht wie ich ihr helfen kann", er kommt nicht einmal mit seinen eigenen Dämonen klar wie sollte er jemand anderem helfen? "Acht Ninja Hunde zu dienst, was brauchst Kakashi?", kam Pakkuns Stimme er saß auf Bulls Kopf während die anderen um sie herum saßen.

 Kakashi schaute einfach auf sein Sofa wo er einige Minuten zuvor Sakura abgesetzt hatte, sie murmelte noch immer das es ihr leid tat. Pakkun sprang auf ihren Schoss und als wäre ein Schalter umgelegt worden waren ihre Augen wieder voller Leben. "Du bist das absolut niedlichste was ich jäh gesehen habe". Bevor der Ninja Hund antworten konnte hockte Kakashi erneut vor ihr. Die übrigen Hunde hatte sich mittlerweile alle eine Platz auf der Couch gesucht wo sie nun an Sakura gekuschelt saßen. "Wir müssen reden", Kakashis Stimme war ernst, er lies keinen Raum für wiederreden übrig: "Ich kann dir nicht helfen wenn du nicht mit mir redest. Was tut dir leid?", er zeigte es nicht offen aber es bedrückte ihn äußerst. 

Das normale Mitglied von Team 7 war genauso gebrochen wie der Rest und das sollte nicht sein. Sie die behütet aufgewachsen war, für sie sollte Ninja sein ein Spaß sein und sobald sie bemerkt wie schrecklich es eigentlich war sollte sie aufhören und einen sicheren Job suchen. "Ich weis es nicht", ihre Worte schnitten durch die Luft, ihre Augen überzogen mit einem Glanz, als würde sie jeden Moment beginnen zu Weinen. "Ich hatte Albträume im letzten Monat, sobald ich aufwache kann ich mich an nichts erinnern.", sie schaute ihn nicht an sondern Pakkun, denn sie begonnen hatte zu streicheln: "Es ist auch ziemlich egal, es wird nicht im weg stehen. Ich kann ohne Probleme die Mission ausführen", sie hatte nun den Hund auf das Sofa gesetzt während sie Aufstand: "Danke das sie mir geholfen haben, ich werde nun gehen ich muss noch packen", und sie ging, das Mädchen das ihre Gefühle offen zeigte, hatte nichts als einen kalten blick auf Lager. ~Hat sich Minato-Seinsei so gefühlt wenn ich ihm die kalte Schulter gegeben hatte. ~ Er schaute auf die stelle wo vor kurzem noch seine Schülerin gesessen hatte ~Das ist frustrierend~.   

In Sakuras KörperWo Geschichten leben. Entdecke jetzt