Kapitel 12

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Jodie und Shiratori setzten sich auf der Couch in Agasas Zuhause hin und seufzten.

Chiba: "Das war ja mal ein Schock. Er wusste genau, wo die Kamera ist."

Agasa: "Ist ja auch kein Wunder. Schließlich ist er ein Detektiv. Aber normalerweise würde er mir und Ai Bescheid geben, wenn er irgendeinen Plan ausgeheckt hat. Warum Bourbon dort übernachtet, wissen wir auch nicht."

Ai: "Edogawa erzählt mir in letzter Zeit nicht mehr, was er macht oder vor hat."

Die Polizisten und die FBI Agenten sahen sich mit vielen Fragen an und sahen besorgt zu Shiho.

Jodie: "Jedenfalls wissen wir, dass alle in der Kudo Villa von der schwarzen Organisation Bescheid weiß. Außerdem haben sie uns einen Hinweis hinterlassen."

Sato: 'Operation SB'. Was es auf sich hat?"

Camel: "Das werden wir wohl rausfinden müssen."

Shiratori: "Genau. Wir werden morgen den anderen, alles in der Konferenz zeigen. Außerdem, wenn es euch nichts ausmacht, Agasa und Haibara, könnt ihr morgen auch kommen? Könnt ihr den Kindern auch Bescheid geben? Wir werden auch noch andere Leute dazu holen."

Ai und Agasa nickten.

Chiba: "Dann bis morgen!"

Somit gingen sie und schliefen darüber weg. Der Professor und Ai machten sich auch fertig und schliefen.

Mitten in der Nacht musste Conan aufs Klo und stand deshalb auch auf und lief zur Toilette. Nachdem er fertig war, verließ er das Bad. Auf dem Gang hielt plötzlich jemand den Mund von Conan zu und trug ihn. Conan versuchte sich zu lösen und ließ ein 'Mmmpf' aus, da die Person seinen Mund zuhielt.

Als endlich die Person sprach, beruhigte sich das Kind. "Beruhige dich. Ich bin es."

Sofort ließ die Person Conan runter und ging in die Knie, um ihn anschauen zu können.

Conan: "Was ist den los, Tooru? Du siehst so nachdenklich aus."

Amuro seufzte und meinte lächelnd: "Ehrlich gesagt, möchte ich etwas loswerden. Aber ich habe auch Angst, was deine Antwort sein könnte."

Conan sah ihn fragend an.

Amuro: "Weißt du, ich hatte dieses Gefühl schon seitdem ich dich kennengelernt habe. Ich liebe dich, Conan Edogawa, nein Sheila Kudo."

Bei diesem Geständnis wurde Conan rot im Gesicht und sah peinlich in sein ernstes und rotes Gesicht.

Conan: "I-I-I-ich l-l-l-liebe dich a-auch, Rei Furuya."

Amuro war geschockt, da er schon lange nicht mehr beim richtigen Namen genannt worden ist und war auch glücklich, dass Conan seine Liebe erwidert hat.

Amuro begann zu grinsen und zog den Kleinen in eine feste Umarmung. Conan war etwas überrascht und umarmte ihn ebenfalls zurück. Conan flüsterte in sein Ohr: "Ich liebe dich, Rei."

Nach der Umarmung küsste Tooru Conan leidenschaftlich, was Shinichi auch glücklich erwiderte. Plötzlich gingen die Lichter im Gang an, sodass sich die zwei erschrocken lösten. Sie drehten sich um und fanden Okita im Gang, der die beiden rotgewordenen mit einem frechen Grinsen ansah.

Okita: "Ich habe mich schon gewundert, als ich auf der Toilette war, und euch gesehen habe. Da dachte ich mir, dass ich euch belausche."

Conan: "Moment mal. Ab wann hast du uns belauscht."

Okita: "Alles."

Amuro und Conan riefen im Chor: "Waaaassss?!"

Okita grinste und lachte. Tooru sah peinlich weg, während Conan glühend sein Gesicht mit seinen Händen versteckte.

Conan: "So-kun! Man, du bist dämlich!"

Okita: "Bin ich das? So bin ich!"

Amuro: "Du..."

Nachdem Okita aufgehört hatte zu lachen, sah er Amuro mit einem ernsten Blick an.

Okita: "Wehe, du brichst meiner Bestie das Herz. Wenn du das tust, dann hast du es mit mir zu tun. Ist das klar?"

Amuro nickte heftig und sagte: "Jawohl!"

Okita lächelte und meinte: "Ich denke, ich werde jetzt schlafen gehen. Also, Bye."

Somit ging Okita in sein Zimmer rein. Conan und Tooru starrten sich an.

Amuro: "Ich denke, wir können auch schlafen gehen, Sweetie."

Bei 'Sweetie' ließ er einen peinlichen Stoß aus.

Conan: "J-ja, Rei. Magst du bei mir im Bett schlafen?"

Sein fester Freund strahlte und nickte. Somit gingen beide auf Shinichis Zimmer und kuschelten miteinander. Sie schliefen tief und fest. Beide hatten ein friedliches Lächeln auf ihr Gesicht.

Am nächsten Morgen wachten alle bis auf das Liebespaar auf und waren schon in der Küche beim Frühstück.

Takagi: "Wo sind Kudo und Amuro?"

Kazuha: "Wahrscheinlich schlafen sie noch."

Mary: "Sollten wir sie nicht wecken gehen?"

Vermouth: "Aber bald ist es ja Zeit, unseren Plan in Einsatz zu setzen. Außerdem muss jeder in die Arbeit oder in die Schule."

Sera: "Das stimmt auch wieder."

Okita musste kichern. Alle sahen ihn an.

Kaito: "Gibt es was, was wir nicht wissen?"

Hakuba: "Okita?"

Okita hörte auf zu kichern und sprach: "Das müsst ihr selbst rausfinden."

Alle sahen ihn fragend an. Subaru seufzte und meinte: "Kann jemand die zwei aufwecken gehen?"

Saguru und Sera meldeten sich freiwillig und gingen nach oben. Sie klopften zuerst bei Amuro. Da er nicht antwortete, öffneten sie die Tür und fanden keine Spur von ihm. Sera und Hakuba sahen sich an und entschieden erstmal bei Edogawa zu klopfen. Als sie das Taten, erhielten sie ebenfalls keine Antwort. Deshalb öffneten sie auch die Tür. Beim Anblick mussten sie blinzeln und nahmen die Situation sehr langsam wahr.

Conan und Tooru lagen umarmend im Bett und kuschelten im Schlaf.

Als Masumi und Hakuba realisiert haben, was die Situation war, schrien sie: "EEEEEHHHHHHH?!!!!!"

Der Schrei konnte man bis nach unten in der Küche hören.

Akai hätte beinahe sein Kaffee verschüttet. Mary zuckte zusammen. Okita lachte laut. Kaito verschluckte sich. Takagi fiel vom Stuhl. Vermouth ließ ihre Tasse fallen. Kazuha hatte ihr Brot fallen lassen.

Schnell räumten alle in der Küche ihren Dreck auf. 'Was ist oben passiert?'

Amuro und Conan richteten sich verschlafen auf und rieben ihre Augen.

Conan: "Was schreit ihr den so?"

Amuro: "Was ist passiert?"

Sera und Saguru erklärten alles. Daraufhin wurden Amuro und Conan rot.

Amuro: "Ihr könnt schonmal runter. Wie kommen gleich."

Masumi und Hakuba gingen zurück in die Küche und setzten sich hin.

Takagi: "Was ist oben passiert, sodass ihr geschrien habt."

Sera und Saguru seufzten. Okita grinste und meinte: "Habt ihr vielleicht Conan und Amuro zusammen gesehen?"

Die beiden nickten. Alle sahen die drei fragend an.

Kaito: "Was meint ihr?"

Daraufhin kamen auch Amuro und der geschrumpfte Junge runter. Die beiden nahmen Platz. Alle sahen die zwei an. Amuro überreichte Conan ein Stück Brot.

Amuro: "Hier, Sweetie."

Conan nahm es dankend an. "Danke, Rei."

Alle: "Sweetie?!"

Conan und Amuro erzählten alles, was in der Nacht passiert ist. Alle waren geschockt, aber glücklich für sie.

Somit machten sie sich fertig und gingen jeweils dort hin, wohin sie müssen.

Shinichis GeheimnisWo Geschichten leben. Entdecke jetzt