Der Junge Bakugou murrt und steht auf.
"Ich will raus hier. Hält man ja kaum aus in der Bude."
Er steht auf und läuft zur Tür.
Eijiro rennt schnell hinterher.
"Was willst du?"
"I-Ich möchte dir helfen. Du kennst d-dich doch kaum a-aus...
Wenn ich darf n-natürlich..."
Baku rollt mit den Augen und geht langsam vor und Signalisiert dem Schwarzkopf sein Go.
Eijiro führ Bakugou überall rum.
Sie kommen an einem großen Markt an.
"Stimmt... heute ist Sonntagsmarkt."
"Los lass uns hingehen", und kaum ausgesprochen geht der Hitzkopf los.
Eijiro geht zögerlich nach.
Er war lange nicht mehr auf einem.
Sein Geld würde nichtmal für ein frischen Apfel reichen.
Aber er folgt ihm.
Baku bleibt an vielen Ständen stehen.
"So arm seit ihr also nicht... Aber ständig betteln um mehr Geld."
Eijiro widerspricht ihm: "Naja... Das hier sind doe Reichtsen Verkäufer. Die Käufer sind doe Armen. Und die Mehrheit."
Baku geht zu einem Fleischer.
Sieht sich das Fleisch an.
"Der geräucherte Lachs."
Er Sieht Eijiro an.
Eijiro schaut ihn nur stumm an.
"Lass uns den Lachs holen.
So wie du aussiehst hattest du fast nie Fleisch zwischen den Zähnen."
Eijiro wird unsicher und kratzt sich verlegen den Kopf.
"Naja... Ich kann mir das nicht leisten..."
Bakugou schaut in mit nem Kritischen Blick an.
"Und Reh ? Oder das Wildschwein? Wenigstens Rind?"
Bei allen drein schüttelt er den Kopf.
"Das ist dich nicht zu fassen... Hast du überhaubt was?!"
"I-Ich könnte mir ein Brot leisten...
Naja... Ein Halbes...
Bei manchen auch nur ein Viertel..."
Bakugo rollt mit den Augen und geht mit festen Schritt weiter.
Eijiro stolpert hinterher.
"Bakugou warte!"
Plötzlich knallt er voll in den Rücken von dem Blonden.
Katzuki ist wie erstarrt.
Vor ihm erstreckt sich der Letze Teil des Dorfes.
Der ärmste und schlimmste Teil.
Alles ist verwüstet, es stinkt nach Dreck und Kot.
Tote Tiere liegen immerwieder an Wänden und mitten auf den Straßen.
Es ist gammlig und Faulig.
Er geht langsam weiter.
"Was ist das hier?"
Eijiro erwiedert traurig: "das hier ist der Stadt Rand. Dadurch das es am nächsten dem Wald kommt, sind hier viele Bestien Überfälle.
Die Leute hier können sich nichts leisten.
Sie haben gar kein Geld.
Die einzige Chance hier Raus zu kommen ist nicht hier geboren zu werden oder das Glück haben eine Schule zu besuchen. "
"Macht denn keiner was dagegen?"
"Nein. Der einzige der was machen könnte wäre der König. Aber er macht nie etwas.
Warscheinlich weiß er nicht mal das es existiert."
Schuldbewusst sieht sich Katzuki die Gegend an.
Das Leid und das Elend in diesem Dorf lässt auch ihn nicht kalt.
Eijiro bleibt vor einem Haus stehen.
Katzuki schaut sich das Haus an und sieht seinen Nachbarn fragend an.
"Das Haus... ist mein Geburtshaus."
Katzukis Augen weiten sich.
"Du bist hier geboren? "
Eijiro nickt.
"Vor 10 Jahrem, als ich 5 war, wurde das Dorf von den Wildschweinen angegriffen. Meine Eltern starben dabei.
Ich habe keinen interessiert.
Ein Weisenkind ohne Geld landet auf der Straße.
Ich habe mich an der Schule angemeldet um mich gegen diese Biester zu wehren.
Ich wurde nur angenommen weil ich es schonmal überlebt habe.
Und weil er Direcktor Mitleid hatte."
Katzuki sieht für eine Weile stumm Eijiro an.
"Das tut mit Leid...."
"Was kannst du denn dafür?"
"Ich hätte mehr für das Dorf tun können...."
Eijiro lächled.
"So wie du wieder auf dem Thron bist kannst du ja was für das jetzt Tun."
Katzuki nickt.
Die beiden gehen zurück.
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King
RandomBakugou... Ein Bekannter Name in seinem Königreich. Ein Name der fürs Herrschen steht... Für Rum und Macht. Aber auch für Gewalt und Brutalität. Denn König Katzuki Bakugou war einer von denen die nicht gerade Freundlich mit ihnen Gefolgsleuten umge...
