Pünktlich um fünf vor zwölf schalte ich den Bildschirmschoner meines Computers an und schließe mein Tablett an das Ladekabel an, um es während meiner Mittagspause zu laden. „Ich mache Mittagspause", informiere ich meine Assistentin Barbara und steige in den Fahrstuhl, der wie aus Zufall schon mit offenen Türen bereit steht. Im Fahrstuhl drücke ich auf den Knopf für die Etage, in der sich das Büro von Matthew befindet.
Mit einen Lächeln auf den Lippen steige ich, als der Fahrstuhl anhält, aus der Kabine und drücke auf die Klingel, die sich rechts neben der glasigen Tür befindet, hinter der sich der Empfang vom Winchester Industrie befindet. Als das Summen der Tür erklingt drücke ich die Glastür auf und laufe mit einem Lächeln auf Kimberly zu, die neben der Empfangsdame hinter dem wuchtigen Empfang steht. „Miss Alcott, wo wollen Sie hingehen?", ruft mich Kimberly zurück, als ich mit einem grüßendem Lächeln an den beiden vorbei gehe. „Ich habe einen Termin mit Mister Winchester", antworte ich knapp und gehe weiter.
„Sie können nicht einfach in sein Büro gehen", ruft Kimberly mir hinterher und ich höre das laute Klackern ihrer Pumps, auf denen sie mir hinterherläuft. Ohne auf ihre Worte zu achten, gehe ich weiter und klopf an die Milchglastür, die in Matthews Büro führt. „Kommen Sie rein", erklingt die genervte Stimme von Matthew. Mit einem breiten Lächeln öffne ich die Tür einen Spalt breit und schiebe mich ins Zimmer. „Ich wollte doch nicht gestört werden, Kimberly", brummt Matthew und schaut von seinem Cumputerbildschrim zu mir auf.
„Spencer", haucht er mit seiner rauen Reibeisenstimme und steht auf. „Es tut mir so leid, Mister Winchester. Aber Miss Alcott wollte nicht auf mich hören und ist einfach in ihr Büro gekommen", sagt Kimberly, die nach mir ins Büro gelaufen kommt. Außer Atem bleibt sie vor mir im Büro stehen und schiebt sich zwischen Matthew und mir. „Das galt nur für alle, eingeschlossen von Ihnen, außer Miss Alcott", antwortet er kühl und deutet auf die Tür. „Sie können gehen, Kimberly."
Wortlos dreht sie sich beleidigt weg und verlässt mit wackelndem Hintern das Büro. „Hallo Schatz", begrüßt Matthew mich noch einmal richtig und schon spüre ich einen kleinen Kuss auf meiner Wange und raue Hände, die sich von hinten um meine Hüpfte schlingen und mich an einen stahlharten Körper ziehen, den ich überall wiederfinden würde. „Hey", antworte ich nach einem Räuspern und drehe mich in einer schließenden Bewegung zu ihm um. „Wieso bin ich heute Morgen alleine im Bett aufgewacht, mit einer kalten Bettseite?", fragt Matthew und küsst mich auf die Stelle hinter mein Ohr.
„Ich wollte weg sein, bevor die Kinder aufwachen und etwas von uns mitbekommen", sage ich und strecke ihm meinen Hals so entgegen, dass er besser an die Stelle zwischen meinem Ohr rankommt. „Du hättest dafür aber nicht das warme Bett verlassen müssen, die Kinder lieben dich", antwortet Matthew zwischen zwei Küssen auf meinem Hals. Mittlerweile hat er mich so herumgedreht, dass wir jetzt Brust an Brust stehen und wir uns tief in die Augen schauen können.
„Trotzdem sollten die beiden nicht wissen, dass wir uns fast jede Nacht in den Laken wälzen und tief umschlungen gemeinsam einschlafen", sage ich und beiße mir auf die kirschroten Lippen. „Hör auf, Schatz", knurrt Matthew und beißt mir in meinen kleinen Finger. „Aua!", rufe ich und überkreuze meine Arme beleidigt vor meinem Oberkörper. „Diese Pose musst du unbedingt mal im Bett einnehmen, wenn ich dich hart nehme, Schatz. So puscht du deine Brüste noch mehr", knurrt Matthew und nimmt meine Lippen in Beschlag.
„Du Spinner", sage ich und löse mich von Matthew, um mich sofort wieder an seinen Körper zu schmiegen. „Ich meine es ernst", wiederholt er seine Worte und drückt seine Lippen wieder sanft auf meine. Hart küsst er mich und vergräbt seine Hände in meinem Hintern. „Wir sind nicht alleine", mahne ich Matthew und versuche mich aus seinem Klammergriff zu lösen.
„Denkst du, die anderen auf dieser Etage halten mich davon ab, dich hart über meinem Schreibtisch gebeugt zu ficken?", knurrt er und hebt mich auf seinen Arm. Ich schlinge meine Beine um seine schmalen Hüften und beginne langsam damit, meine pulsierende Mitte gegen seinen jetzt schon harten Schwanz zu reiben. „Jetzt werde ich dich erst recht auf meinem Schreibtisch nehmen", antwortet er und geht mit mir schnellen Schrittes auf seinen Schreibtisch zu.
Dort angekommen setzt er mich mitten auf die Platte und schiebt die Unterlagen achtlos zur Seite, dabei landen viele Blätter vom Schreibtisch auf den Boden. Lachend werfe ich meinen Kopf in den Nacken und beiße mir verführerisch auf die Lippen. Langsam fahre ich mit meinem Zeigefinger am Ausschnitt meines Kleides lang und ziehe in so weit runter, dass Matthew einen Blick auf die rote Spitze hat, die meine Brüste umschmeicheln.
-Überarbeitet
In einer Stunde geht es weiter.
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𝐂𝐄𝐎 𝐎𝐅 𝐌𝐘 𝐇𝐄𝐀𝐑𝐓- 𝐁𝐚𝐛𝐲 𝐯𝐨𝐦 𝐁𝐨𝐬𝐬
ChickLitDer heiße Flirt aus dem Club ist mein Chef, das kann ich! Bei einem heißen Kuss im Club, treffen Spencer und Matthew das erst Mal auf einander, bis Spencer zwei Babys findet, die in ihrem Lieblingscafé vergessen wurden. Fürsorglich, wie sie nun mal...
