12

2.6K 92 14
                                        

N A D I N E

,,Lavinia was hast du davon, wenn wir das oben in deinen Verdammten Zimmer klären?" Hauche ich ihr und stehe auf und greife in ihrem Oberarm. ,,Liebend gerne Schlampe und lass dein Dreckigen Finger von mir los" Ich grinse. Oh, liebes bald wirst du erleben, wie schmutzig meine Hände wirklich sind. Wir gehen den Gang entlang und warten auf dem Lift. ,,Ich werde dich fertig machen du schlampe. Wie damals. Du glaubst ernsthaft du hast eine Change gegen mich!" Zischt sie mir entgegen. Ich mache meine Hand zur Faust an den Erinnerungen von damals. Als sie mich mit dem Kopf gegen die Fließen im Mädchenklo geschlagen hat und als ich es mein Vater erzählt habe noch mehr Schläge kassiert habe. Wie sie mich immer bloßgestellt hat, geschupft hat und alles Mögliche an Beleidigung gesagt hat. ,,Welche Zimmernummer?" Frage ich noch schnell. ,,303 Dumme Fotze" An ihrer Art zu reden merke ich, dass sie keine Sekunde erwachsener geworden ist. ,,Du hast keine Ahnung wie lange ich dich gesucht habe und endlich habe ich dich vor meinen Augen" Die Lifttüren öffnen sich. Ich schaue nach rechts und nach links und schupfe Lavinia rein.

Sie fällt auf dem Boden und ich trete selber hinein. Als sie aufsteht und nach meinem Arm greifen will gehe ich ein Schritt zurück und packe sie im nächsten Moment an deren Haaren. Ich ziehe an ihren Blonden haaren rum und als die Lifttüren im dritten Stock wieder aufgehen schupfe ich sie nach draußen. ,,Weißt du? du siehst gerade einen Hund ähnlich in dieser Position. Hände und knie auf dem Boden. Ich bin mir sicher, dass du genauso auch von Eduardo durchgenommen worden bist" Sie fängt an zu Lachen. ,,Eifersüchtig? Natürlich bist du das, ich habe schließlich den Mann gefickt, der deine Jungfräulichkeit genommen hat" Putana di merda. Als sie aufsteht schwankt sie. Voller Wut gehe ich auf sie zu, um mir die Zimmerkarte von ihr zu schnappen aber genau in den Moment rennt sie auf mich zu und haut mir ihre Faust gegen die Wange. Mein Gesicht fliegt zur Seite aber was diese Schlampe nicht weiß, ist das ich schlimmeres erlebt habe und dass nichts für mich ist. Sie rennt aufs Zimmer zu, natürlich gefolgt von mir. Sie sperrt die Türe auf und will sie hinter sich schließen, aber ich bin natürlich schneller und betrete ihr Zimmer.

Das Einzige, was im Moment in meinen Kopf schwebt, ist Blut. ,,Sieh mal an, du bist ja stärker geworden, selbstbewusster und du sieht sogar gut aus" Als sie auf mich rennend zukommt, trete zur Seite, schnappe sie am Hinterkopf und schleudere sie im Sessel, der genau gegenüber von uns steht. Ich gehe zum Fernseher, stecke alle Kabel aus und gehe auf sie zu. Sie reibt sich den Kopf und ich merke das ihr schwindelig ist. Schnelle binde ich sie am Sessel und lächle vor mich hin. Sie ist schwach, hat sicher Gras getaucht. Zu 100%. ,,Was hast du mit mir vor?" Plappert sie vor sich hin und ist komplett high. Wie früher. ,,Du hast mir die High School Zeit früher zur Hölle gemach weißt du?" Ich wische mir einmal über den Mund und greife unter mein Kleid, ehe ich meine Waffe und mein kleinen Foltermesser rausziehe. Mein alter guter Freund. Mein Messer ist sehr klein, aber sehr nützlich, wie in diesem Fall hier.

,,Man du bist doch psychisch krank!" schreit sie als ich langsam auf sie zugehe. ,,Du hast mich psychisch krank gemacht Lavinia" Ich stelle mein Knie zwischen ihren Oberschenkel, ziehe ihren Kopf an ihrem Haaren nach hinten und drücke ihr meinen kleinen Foltermesser in die Kehle. ,,Fuck! Hör auf es tut weh!" Die stimmen in meinen Kopf sagen mir ich soll weiter machen und nicht aufhören, aber plötzlich klingelt mein Handy. Ich zucke es raus und hebe ab. ,,Nadine was ist in dich gefahren hör auf!" Ich stelle auf Lautsprecher und stelle mein Handy auf der Kommende neben den Sessel, wo diese Schlampe gefesselt ist, ab. ,,Du bist Live dabei Javier!" Sage ich und drücke ihr einmal mit dem Messer ins Bein.

Sie schreit auf und zappelt wie verrückt. ,,Wo ist dein Daddy jetzt!" Und der zweite Stich direkt in die Kehle. Oh, verdammt wie oft ich diesen Anblick früher vor meinen Augen hatte. Sie hat den Tod verdient. Ich distanziere mich und betrachte mein Meisterwerk. Wow. Wortwörtlich ein Meisterwerk. Ihren daddy kriege ich auch noch. Er hat mich auch oft geschlagen und Leute aus der Oberstufe auf mich gehetzt. Ich greife nach meiner Waffe und zur Sicherheit schieße ich noch ein paar Mal in Ihrer Brust. ,,Du hast mein Leben zur Hölle gemacht" Flüstere ich ihr zu und greife nach meinem Handy. Javier hat aufgelegt und das letzte, was ich noch höre, ist ein hämmern an der Türe. Ich schlucke. Mir wird plötzlich ganz warm und Schwindel überkommt mich. Schnell wähle ich die Nummer von Javier. Es piept und piept, aber er geht nicht ran. Fuck. Ich habe noch nie eine Verdammte Leiche entsorgt. ,,Mach Verdammt nochmal die Tür auf!" Schreit aus dem nichts mein Verlobter. Ich muss grinsen. Zum ersten Mal wo ich wirklich aber wirklich glücklich bin das er bei mir ist. Schnell eile ich zu Tür und mache sie einen Spalt auf. ,,Was hast du getan?" Fragt er. ,,Woher weißt du das ich hier bin?" Beantworte ich nicht seine Frage. ,,Dein Freund hat mich angerufen und gesagt du braucht unbedingt Hilfe? Er meinte du bist komplett durchgedreht" Ich mache die Tür ganz auf und lasse ihn rein. ,,Fuck Nadine" murmelt er als er Lavinia sieht, die mittlerweile voller Blut ist. Ich habe den Verstand verloren. ,,Ah Tesoro du bist doch verrückt" flüstert er und geht kurz raus und kommt mit einer Schwarzen großen Tasche zurück. Ich setze mich schweigend aufs Bett und schaue in die leere. ,,Willst du mir erzählen, wie es dazu kam? Javier meinte zu mir sie war nicht mal die Zielperson und das du dich komisch verhalten hast" Ich zucke einfach nur mit den Schultern und er macht den Reißverschluss der Tasche auf.

,,Ich habe keine Ahnung, warum ich es gemacht habe. Ich wollte Dampf ablassen..." Antworte ich ihm und sehe, wie er Klamotten rausholt. Klamotten von mir. ,,Zieh dich an. Wir fahren nachhause" Er hat mir frische Klamotten gebracht. Ich will aufstehen, mich umziehen, von diesem Ort verschwinden, aber ich bin wie paralysiert. ,,Andres ich kann nicht" Hauche ich in seine Richtung. Er steht brummend auf und setzt sich neben mich hin. ,,Keine Ahnung was mit mir ist, ich kann sowas sehen, bin was meinen Beruf angeht eine kalte Person aber heute...heute bin ich anders" Er nickt. ,,Ich will nicht hier vor einer Leiche reden, zieh dich um und wir fahren nachhause. Meine Leute kommen und entsorgen alles mach dir keine Sorgen darum" Ich drehe mein Gesicht zu Andres und schaue ihm in die Augen. ,,Danke" Murmele ich und ziehe mir die Klamotten, an die mein Verlobter mir gebracht hat.

---------------------------

Vergisst nicht zu Voten und zu Kommentieren, danke ⭐❤

amore difficile Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt