N A D I N E
Hier sitze ich auf meiner Couch, mit einem Glas Rotwein in der Hand und schaue durch das große Fenster. Ich beobachte die Skyline von New York und denke an den heutigen Abend. Ich will Ihm. Sehr sogar. Er sieht sexy das kann man ihm überlassen aber sein Charakter hingegen zerstört alles an seiner perfekten Ausstrahlung. In letzter Zeit treffen wir uns oft und wir verstehen uns einigermaßen gut. Okay gut ist ein zu übertriebenes Wort für das was wir sind. Wir sind normal miteinander, hin und wieder geben wir beide ein Kommentar voneinander aber was solls. Ich höre plötzlich ein Auto Motor brummen. Ich grinse. Was hat Javier schonwieder vergessen mir zu geben? Ich gehe in die Küche und hole auch ihm ein Glas. Ich schenke beiden Gläser noch was ein und höre wie sich die Türen hinter mir öffnen. ,,Was ist passiert?" Frage ich ihn amüsiert.
„Ciao, Bella mia" höre ich seine tiefe Stimme. Ich drehe mich um und schaue in seinen blauen Augen. „Was tust du hier?" Fauche ich ihn an und gehe ein Schritt auf ihn zu. Er schaut mich von oben bis unten durch und leckt sich einmal über die Unterlippe. „Das was wir im Club angefangen haben fortsetzen" Er nähert sich und bleibt nur noch wenige Zentimeter von mir entfernt. In meinen Bauch kribbelt es wie verrückt und verdammt sieht er Scharf aus. ,,Ich werde nicht mit dir schlafen" flüstere ich, obwohl ich im Moment genau das Gegenteil möchte. Aber dafür ist mein Ego zu groß. ,,Oh doch das wirst du" Er legt seine starken Hände um meine Taille und zieht mich an seinem Körper. Meine Augen schauen in seine. Mein Körper berührt seins und unser Atem prallt uns gegenseitig in den Nacken. ,,Bitte" Fleht er mich an und setzt mich im nächsten Moment auf den Küchentresen ab.
Seine Hände fahren meine Seiten entlang und wandern zu meinem Hintern, wo er leicht seine Finger hineinnahmt. Seine Berührungen bringen mich dazu den Verstand zu verlieren. „Nur Sex, mehr nicht okay?" Hauche ich atemlos.
An meinen Oberschenkel zieht er mich näher zu sich, was mir ein leises Stöhnen entlockt. „Nur Sex. Mehr will ich auch nicht" Versichert er mir.
Seine Lippen nähern sich mein Gesicht. Genau wie vorher im Club. Doch bevor seine Lippen meine Berühren können klingelt sein Handy. Vor Schreck reiße ich meine Augen auf. ,,Fuck! Tut mir leid" Stöhnt er gequält auf und nimmt das Telefonat ab. Währenddessen streichelt seine Hand meinen Oberschenkel und es fühlt sich verdammt gut an. ,,Was willst du Laura?" Brummt er in den Hörer. ,,Wegen sowas rufst du mich an? Erfinde irgendetwas, sowas wie ihr Ring ist kaputt und wird repariert? Kommt dir sowas nicht in den Sinn?" Ich runzle fragend die Stirn. ,,Und jetzt entschuldige mich Laura ich möchte meine Frau schmecken" Und schon legt er auf was mich zum Kichern bringt. ,,Was willst du jetzt machen?" Provoziere ich ihn doch er macht meine Beine breit und stellt sich dazwischen.
,,Ich will dich jetzt schmecken und das nächste Mal vergiss dein Ring nicht raufzutun. Sie wollen deine Hand ohne Verlobungsring als neue Klatschseite machen" Ich nicke nur und mache die ersten knöpfen seines Hemdes auf um sein Hals zu Liebkosten. Mir ist im Moment egal was in der Zeitung ist. Ich hauche federleichte küsse auf seinen Hals und will ihn endlich. Seine Hand wandert in meiner Hose was dazu führt das meine Atmung unregelmäßiger wird. Er schiebt mein Slip zur Seite und fährt einmal durch meine Nässe „Andres" keuche ich als er leichten Druck auf meiner Klitoris ausübt. Er lässt seine geschmeidigen Finger langsam in mich eindringen und ich kralle währenddessen meine Fingernägel in seinen Oberarm.
Er dringt wieder raus, nur um einen weiteren Finger hinzuzufügen. Fest dringt er wieder in mich und ich stöhne laut auf. Schnell bewegt er seine Finger in mir und stimuliert anschließend meine Klitoris was mich um den Verstand bringt. „Andres!" Bringe ich gerade mal raus und bücke meinen Rücken durch, ehe mich eine Lustwelle überrollt und ich stöhnend den Kopf nach hinten werfe.
Auf einmal hebt er mich wieder an meinen Oberschenkel hoch und geht mit mir die Treppe rauf in meinem Zimmer. Während wir nach oben verschwinden necke ich ihn und küsse wieder seinen Hals. Er riecht so himmlisch. Geschickt macht er die Tür mit einer Hand auf, ehe er mich ins Bett wirft und er anfängt sich auszuziehen. Da steht er. Vor mir. Ganz Nackt und er sieht zum Anbeißen aus. Er spreizt meine Beine um sich dazwischen Platz zu machen und fängt an mein Hals zu küssen. Keuchend lege ich den Kopf in den Nacken und vergrabe meine Fingernägel in sein weiches Haar. „Fuck, Nadine!" Schon fast gewaltsam reißt er mir meine Unterwäsche vom Leib und wendet sich dann meinen Brüsten, die er abwechselnd in den Mund nimmt und saugt.
„Andres, bitte!" Ich halte es nicht mehr aus, ich will ihn endlich. Ich strecke mich ihn entgegen um ihn zu zeigen wie sehr ich ihn will doch er lächelt mich einfach nur an. Er sieht so verdammt sexy aus, wenn er lacht, einfach alles an ihm, sein Sixpack, seine breiten Schultern und sein harter Schwanz, den ich endlich in mir spüren will. Plötzlich dreht er mich um, hebt mein Becken hoch, und drückt mein Oberkörper in die Matratze. Ich muss aufstöhnen. „Du wolltest es so Tesoro" Seine tiefe Stimme macht mich an. Er positioniert sich an meiner pochenden Mitte und reibt damit meine Klitoris. „Andres!" Sage ich wütend, er quält mich, ich kann nicht mehr, ich will ihn endlich, ich brauche ihn. „Nimm mich endlich, bitte" flehe ich ihn schon an und höre ihn knurren, ehe er voller Kraft in mich eindringt. Ich Kralle meine Fingernägel in das Bettlaken und werfe den Kopf in den Nacken, was er als Change nützt, nach meinen Haaren greift und mein Kopf nach hinten zieht.
Hemmungslos stößt er in mich ein. ,,Nadine, verdammt!" haucht er zieht sich einmal vollständig aus mir raus nur um kurz danach fester in mich einzudringen. Er wird immer schneller und ich ringe verzweifelt nach Luft. Er kneift mir in den hintern was dazu führt das ich mich ihm mehr entgegenstrecke. Meine Finger tun weh weil ich das Bettlaken so sehr umklammere, die Hitze steigt mir bis zum Kopf und ich spüre wie ich mich um ihn zusammenziehen. ,,Andres" Stöhne ich sein Name um ihn zu signalisieren, dass ich gleichkomme. „Komm für deinen Mann Tesoro" wie auf Kommando überrollt mich ein heftiger Orgasmus und meine Beine fangen an zu zittern. Nach ein paar harte stoße, kommt auch er und pumpt seine warmen Samen in mir, ehe sie mein Bein runterlaufen. Als er endlich von mir loslässt, lasse ich mich auf dem Bett fallen und verbleibe einen Moment so um meine Atmung wieder unter Kontrolle zu bringen.
Er lässt sich ebenfalls neben mir sinken und schaut mich daweil an. Ich muss grinsen als ich mein Lippenstift auf sein Hals erkenne. Drei große küsse sind zu sehen. ,,Was lächelst du so?" Fragt er mich ehe, er zu seiner Schulter schaut. ,,Was ist da?" Ich schüttle den Kopf. ,,Setz dich auf und schau dein Hals an" Er tut was ich ihm sage und schaut sich im gegenüberliegenden Spiegel an. Er fährt mehrmals mit dem Finger rüber aber der Lippenstift geht nicht so leicht runter. ,,Mir gefällst" Sagt er auf einmal und grinst stolz. ,,Wenn es dir so sehr gefällt lass es dir doch tätowieren" Sage ich ironisch und drehe mich in die andere Richtung. Er greift mach der Decke und legt sie um unsere verschwitzten Körper. Auf einmal fühle ich einen Arm um meine Taille.
„Wir sollten das wiederholen" In mein Bauch Kribbelt es wieder. Ich nicke. „Definitiv" antworte ich. Seine Fingerspitzen fahren über meine Haut am Bauch nach und ich bekomme am ganzen Körper eine Gänsehaut. „Buonanotte Tesoro" raunt er mir ins Ohr. Automatisch läuft mir ein Schauer über den Rücken. ,,Buonanotte Andres"
---------------------------
Vergisst nicht zu Voten und zu Kommentieren, danke ⭐❤
DU LIEST GERADE
amore difficile
ChickLitEr entdeckte sie. Wie ein Engel sah sie zwischen all den Teufeln aus. Eine heiße Träne floß über ihre Wange die er schnell auffing. Sie flehte ihn an sie zu retten. Doch anstatt sie zu retten brachte er sie dazu immer mehr und mehr in seinen Arme...
