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A N D R E S

Ich lausche das Wasser zu und warte darauf das Nadine wieder zurückkommt. Ich fahre mir durchs Gesicht und frage mich, was im Kopf meiner Verlobten vorgeht. Meiner Meinung nach ist sie traumatisiert, wütend und einfach nur traurig über das Ereignis ihres Opas. Sie musste Dampf ablassen. Mehr nicht. Das Wasser geht still und ich höre, wie sie aus der Dusche aussteigt. Ich bin schon in meiner Jogginghose und warte nur darauf, um mit ihr ein bisschen zu reden. Im Bademantel kommt sie wieder zurück. Sie räuspert sich einmal, bevor sie sich stumm neben mich hinsetzt. „Es tut mir leid ich wollte nicht, dass es so eskaliert...Javier hätte dich nicht stören sollen" sagt sie, schaut auf dem Boden. „Du musst dich nicht bei mir entschuldigen Tesoro, es geht mir hier um deine Gesundheit sowie Psyche" Antworte ich ihr und stelle mich seitlich zu ihr. „Es belastet mich..." gesteht sie mir und eine Träne fließt über ihre Wange, die ich schnell auffange. Wie bei unserer ersten Begegnung. „Ich weiß" antworte ich ihr und weiß nicht, wie nah ich ihr im momentan sein darf.
Will sie das ich sie berühre oder nicht?

„Ich danke dir Andres, aber ich bin nicht gestört" ich muss kurz lachen. „Das weiß ich Nadine" Sie geht sich mit dem Handtuch durchs Haar. „Andres du hast dich um sie gekümmert oder" ich nicke. „Ja unsere Leute kümmern sich darum keine Sorge" Ich beobachte sie intensiv dabei wie aufsteht, ihren Bademantel runterfallen lässt und sich aus der Tasche etwas zum Anziehen aussucht. Ich versuche meine Atmung unter Kontrolle zu bringen aber der steifen der langsam entsteht verratet eigenes. Um mich wieder abzulenken, verschwinde ich in den Balkon, um mir eine Kippe anzuzünden. Ich schiebe die Glastür zu damit kein rauch ins Zimmer kommt und schaue zu Nadine, die sich erschöpft ins Bett wirft. Sie greift nach ihr Handy und tippt auf ihrem Bildschirm. Als sie lächelt merke ich das sie mit jemanden schreibt. Ich werfe meine Zigarette in den Aschenbecher und gehe wieder rein. Unauffällig lege ich mich ins Bett und versuche ein Blick in ihr Handy zu werfen.

„niko"

Wer verdammt ist niko. „Warum lächelst du so?" Frage ich sie und versuche mir nichts anmerken zu lassen. „Ah nichts ich schreibe bloß mit Javier" ich hebe eine Augenbraue hoch und beiße mir auf die Lippe um nichts unangebrachtes zu sagen. Ich mache das einzige Licht das noch brennt aus und sie legt ihr Handy weg. „Weißt du was ich überhaupt nicht leiden kann?" Frage ich sie, rücke ihr näher. Es ist dunkel und ich kann kaum ihr Gesicht sehen.
„W-Was?" Zittert ihre Stimme. Warum ist sie so nervös? „Wenn man mich anlügt" sie schluckt das erkenne ich deutlich. „Also raus mit der Sprache Nadine wer ist verdammt nochmal Niko?" Sie beißt ihre innere Wange. „Nadine?" Ich habe keine Geduld, mir wird warm und der Gedanke daran das sich Nadine in einen anderen Mann verliebt bringt mich um. „Wir hatten Sex. Öfters" gesteht sie mir und ich ziehe sie mit einer Bewegung zu mir.

„Willst du wieder Sex mit ihm haben?"

„Ja" und bin erstaunt über ihre ehrliche und rasche Antwort

„Willst du was ernstes von ihm?" Frage ich.

„Nein"

„Fickt er gut?"

Sie nickt nur.

„Verstanden" Ich setze mich auf und werfe die Decke zur Seite. Ich greife den Bund ihrer Jogginghose und ziehe sie aus. „Andres?" Ich antworte ihr nicht, sondern bücke mich über sie und verteile küsse auf ihren Hals. Eine Hand wandert zu ihrer Mitte, wo ich durch ihren Slip ihre Klitoris reibe. „Nadine nimm dein Handy zur Hand" sie runzelt die Stirn, tut aber das, was ich ihr sage. „Geh auf dem Chat von Niko und starte eine Sprachnachricht. Wische nach oben und lass sie laufen" Sie will sich nach vorne bücken, doch ich drücke sie etwas fester zurück. „Du hast immer was zu sagen, immer ein Kommentar, aber jetzt hältst du einfach nur den Mund und machst das, was ich dir sage, verstanden?" Sie schüttelt den Kopf. „Nein Andres das können wir nicht machen, bitte!" Ich reibe ihre Klitoris schneller und sie fängt an zu keuchen. „Tue es. Jetzt!" Und ich muss grinsen als sie es tut. Ich küsse mir den Weg runter zu ihrer Mitte und hauche ein Kuss darauf. Ihren Slip schiebe ich zur Seite und fahre mit meinem Finger durch ihre nässe. Fuck turnt sie mich an. Jedes Zentimeter ihres Körpers bringt mich auf unglaubhafte Gedanken. Ich begehre sie und wie sehr ich es hasse es zuzugeben bin ich von ihr gefangen. Ich war noch nie so süchtig nach einer Frau. Noch nie so sexuell angezogen von einer Frau, das ist doch verrückt man.

Ich ziehe ihren Slip komplett über ihre langen gebräunten Beine und versenke mein Kopf zischen ihre Schenkel. Ich esse sie auf, so als wäre sie meine erste und gleichzeitig letzte Mahlzeit. Reize sie mit meiner Zunge und genieße die laute die sie von sich gibt. Und der Gedanke daran das Niko sie hört wie ich sie nur durchs Lecken so stark zum Orgasmus bringen werde, bringt mein Egoismus weiter nach oben. Sie greift in mein Haar, wirft ihren Kopf nach hinten und reibt sich nur noch mehr an meinem Mund. ,,Andres hör nicht auf" Stöhnt sie und beißt sich in die Lippe. Mit meiner freien Hand stimuliere ich ihre rechten kleinen Nippel. ,,fuck" höre ich nur noch bis sie meinen Namen stöhnt und ihren Oberkörper vor Intensivität nach oben hebt. Ich drücke sie zurück aufs Bett und lecke ihre Klitoris einfach weiter. Ich gebe es selten zu, aber sie ist die leckerste frau, die ich je geleckt habe. Ihr Orgasmus verlängert sich und sie fängt an unter mir zu zittern. Ich stehe auf und schaue ihr zu, wie sie da gebrochen aufs Bett liegt und ihre Augen kaum noch offenhalten kann. Ich nehme ihr Handy zur hand. ,,Nadine hat er dich je so zum Orgasmus gebracht?" Frage ich sie und halte das handy an ihren Mund. Sie schüttelt den Kopf, unfähig ein wort rauszubringen. ,,Sag es ihm Nadine komm"

,,Niemand hat mich je so zum Orgasmus gebracht, wie Andres es tut" Zufrieden nicke ich. ,,So mein Freund ich bitte dich meine Verlobte zu blockieren und nie wieder zu Kontaktieren und falls doch finde ich dich und werde dich bis zu deinem letzten Atemzug foltern" ich grinse zufrieden und schicke die Sprachnachricht ab. ,,Du bist doch krank!" Haucht Nadine und greift nach der Decke. ,,Ich weiß baby" antworte ich ihr und lege mich neben ihr hin. ,,Und Nadine solltest du jemals einen anderen Mann ficken, hacke ich seine Hände" Sie runzelt die stirn. ,,Willst du durchgenommen werden? komm zu mir, willst du reden? komm zu mir, willst du spaß haben? komm zu mir, willst du eine Leiche beseitigen? komm zu mir, aber bitte nicht zu einen anderem" Sie dreht sich in meine Richtung. ,,Und du kannst natürlich jede ficken, die du willst, oder?" Oh baby. Ich lache. ,,Nach unsrem ersten sex bist du die einzige frau, die mich nur noch anzieht"

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