Stella Stark - Marvel - Leseprobe

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Es war ein warmer Abend in Queens, New York. Eine junge Frau, 18 Jahre alt, ging durch die Straßen des Stadtteils. Sie hatte schwarze, leicht wellige Haare und grüne Augen. Würde sie nicht so ein unauffälliges Outfit tragen, würde jeder Mensch sie erkennen, denn sie war eine der berühmtesten Menschen der Welt. Ihr Name war Stella Stark, sie war die Tochter des Multimilliardärs Tony Stark. Die ganze Welt kannte sie. Anfangs hatte sie für die Presse gesprochen, hatte Kontakt zur Regierung und setzte sich aktiv für die Menschenrechte und andere Dinge ein. Dann, vor 3 Jahren, sie war 15 gewesen, war ein Gott auf die Erde gekommen, mit dem Vorhaben, die Menschen zu versklaven und der alleinige Herrscher zu werden.
Dieser Gott und sie hatten damals beide eine verwirrende Verbindung gespürt, aber er war trotzdem gefangen worden und sie hatte versucht, ihn bald als das zu sehen, was er von sich gezeigt hatte: der kaltherzige, machthungrige Gott. Aber es hatte nicht geklappt. Sie sympathisierte für ihn. Damit hätte sie sich irgendwann abgefunden und die Trauer hatte sich in ein dumpfes, leeres Gefühl verwandelt.
Heute kam er nur noch sehr selten in ihre Gedankengänge und war kein großes Problem mehr.

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