POV Jule:
Den Abend verbringen wir noch einmal zusammen und genießen einfach unsere Zeit bevor es die nächsten Tage wieder stressig wird. Am Morgen wache ich natürlich vor Kai auf und mache so wie gestern das Fenster auf. Dann kuschle ich mich wieder an Kai und bin endlich mal wieder wunschlos glücklich. Ich bin glücklich ohne, dass jemand etwas hinzufügen muss.
Kai wacht noch einer halben Stunde auf und als er das Licht sieht krampft er die Augen zu und versteckt sein Gesicht wieder im Kissen.
„Guten Morgen Sonnenschein" flüstere ich ihm entgegen und verteile leichte Küsse auf seinem Kinn. Er dreht sein Gesicht aus dem Kissen um unsere Lippen miteinander zu verbinden. Kai vertieft unseren Kuss. Irgendwann löse ich mich von ihm, da ich stimmen auf dem Gang gehört habe und nach der Uhrzeit auf dem Wecker wirkt es das, dass mein Arzt sein könnte, so dass ich endlich nachhause darf.
„Ich liebe dich, aber das beenden wir lieber, wenn ich wieder zuhause bin, da kann ich dich nämlich zum schreien bringen ohne mir Gedanken zu machen wer dich hören könnte." Flüstere ich ihm entgegen und er muss einmal tief einatmen um wieder runter zu kommen und im nächsten Moment öffnet wirklich mein Arzt die Tür und tritt ein. Er ist ein älterer Mann der mich liebevoll an lächelt.
„Also Herr Brandt ich würde jetzt ihre Abschluss Untersuchung machen und wenn alles gut aussieht dürften sie dann nachhause." Entgegnet er mir lächelnd und ich fühle mich direkt wohl.
„Das klingt ja vielversprechend." Antworte ich darauf dann während Kai aus dem Bett springt und sich auf den Stuhl daneben fallen lässt. Wie er dort sitzt bringt mich nur zum Lächeln, die Klamotten durch das Bett verknickt und seine Haare verwuschelt und Lippen leicht angeschwollen. Ich kann durch seinen Blick fast seine Gedanken lesen. Er denkt sich gerade
„Hilfe bitte lass ihn nicht zu mir gucken" . Und ich kann mir das Grinsen nicht verkneifen.
„Okay, als erstes würde ich gerne die Narbe an ihrem Kopf angucken, wegen der Gehirnerschütterung." Bringt er mich wieder zurück auf die richtigen Gedanken.
„ Wie war den ihr Übelkeit die letzte Tagen."
„Also die ist komplett verschwunden und sogar meine Kopfschmerzen."
„Also meine Haut spannt dann schon noch ein bisschen.
„ genau, also wenn die Spannung auf ihrer Haut nicht besser geworden ist. Kann ich ihnen noch diese Creme empfehlen und wenn sie sonst keine Fragen mehr haben sehe ich keinen Grund sie nicht zu entlassen."
„Das freut mich sehr." Antworte ich ihm und kann nicht mehr aufhören zu lächeln. Kai hat auch wieder diesen eine Blick auf seinem Gesicht, als würde er irgendein süßes kleines Kind anguckt, während er zu mir guckt. Der Arzt wünscht mir nur noch einen schönen Tag und verlässt dann auch schon mein Zimmer. Kai will zwar was sagen, aber ich springe sofort auf um aus meinem Bett zu kommen.
„ Schatz mach bitte langsam, ich weiß du freust dich und willst nachhause, aber dein Körper ist es nicht mehr gewöhnt sich so viel zu bewegen." Spricht mich Kai besorgt an.
„jaja" sage ich nur und beachte ihn nicht wirklich. Dann ziehe ich mir schnell eine von meinen Hosen an und hampel dabei so rum das Kai mich auslacht. Als ich mir dann schnell ein neues T-shirt drüber werfe sehe ich viele Punkte vor meinen Augen und mein gleichgewichts Sinn gibt auf. Jedoch steht Kai neben mir und fängt mich in seine Arme, als ich ein bisschen schwanke und setzt sich dann mit mir zusammen aufs Bett. Ich atme ein paarmal tief durch und lehne mich an Kais Schulter.
„Warum musst du immer Recht haben." Flüche ich vor mich hin und Kai antwortet nur lachend.
„Das liegt an meinem jungen Gehirn, alter Mann." Ich setze mich schnell wieder gerade hin und blicke ihn streng an.
„Wenn nennst du hier alten Mann? Das kriegst du sowas von zuhause ab."
Ich lehne mich näher zu seinem Ohr und flüstere ihm zu.
„Das wirst du sowas von bereuen, wenn wir alleine sind." Dann lasse ich ihm keine Zeit zu antworten, sondern Kitzel ihn durch.
„Ju--le Scha---tz bit--te hö—re auf." Ich höre auf, aber lasse meine Hände weiter an seiner Taille liegen.
„Hast du mit was zu sagen?"
„Ja, du bist der best aussehendster alter Mann auf der Welt " Während er den Satz beendet fange ich schon an ihn weiter zu kitzeln.
„Ju—llllle" sagt er wieder langgezogen.
„Ja hast du mir jetzt irgendwas zu sagen."
„ Du bist kein alter Mann." Dann verbinde ich wieder unsere Lippe bevor ich mich dann doch zurückziehe und mein T-shirt überziehe.
„Lass uns das lieber zuhause weiterführen." Flüstere ich gegen seine Lippen und stehe dann langsam auf.
„Dann lass uns los." Sagt Kai gleich zeitig und greift natürlich sofort zu meiner Tasche bevor ich überhaupt in die nähe kommen kann.
Wieder mal ein süßer Couple Moment von unseren beiden.
Ich sag euch ich liebe dieses Necken in der Beziehung, dass findet ihr safe in jeder Story von mir und das wird hier auch noch paarmal passieren, also hoffe ich einfach mal das ich das auch mögt.
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Ist die Karriere wirklich alles wert? - Bravertz FF
Fan-FictionKai und Julian. Beste Freunde. Doch kann sich das alles auf einmal ändern. Kai sieht etwas, was er lieber nicht gesehen hätte. Doch wie soll ihre Freundschaft denn so weiter bestehen? Und wie sollen sie dasüberhaupt alles schaffe? Während Kai sich d...
