4.

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POV: Jacky

Alex war jetzt schon seit einer Stunde weg. Franco schaute in meine Richtung und kam auf mich zu. "Du Jacky, ich geh mal nach Alex schauen."" Ok, wìr haben eh gleich Schluss." Ich beendete mit Paula noch den Kurs und wir gingen raus. Während der ganzen Zeit hat niemand nach Tina gefragt, so als wäre sie komplett unsichtbar.

POV: Tina

Ich hörte Stimmen, aber ich wollte doch garnicht aufwachen. Sie riefen mein Namen und ich fühlte Schmerzen am ganzen Körper. Meine Augen waren schwer wie Blei. Endlich schaffte ich es auch sie zu öffnen und musste gleich mehrmals blinzeln, da es so hell ist. Wie kam ich hier her? Haben die alles gesehen, meine ganzen Verletzungen? "Hey, alles gut bei dir? Ich bin Franco, weißt du noch?" Ich erinnerte mich natürlich noch an ihn und wollte mich aufsetzten und aufstehen. Als ich stand starrten mich alle an als sei ich verrückt. Ich glaube Jacky hieß sie, fing sich zuerst und kam auf mich zu und wollte mich zurück drücken. Ich wich nach hinten weg und rannte aus der Tür. Als ich aufhörte zu rennen, war ich im Park angelangt. Dort setzte ich mich unter einen Baum der von Büschen umgeben war. Es muss spät geworden sein, denn als ich nach längerer Zeit mich umguckte war es schon leicht dunkel. Ich stand auf und sofort wurde mir wieder schwindelig, was ich aber gekonnt ignorierte. Hinter mir ertönten Schritte. Sofort passte ich mich ihrem Schritttempo an, damit sie mich nicht einholten. Anscheinend joggte der eine auf mich zu den das knirschen hinter mir kam immer näher. Ich bekamm Panik und rannte los, da es so dunkel war hatte ich einen Vorteil. Als ich mich umdrehte sah ich zwei Polizisten die hinter mir her rannten. Sofort stieg die Panik weiter an und ich hatte Probleme mit dem Atmen, aber ich rannte ignorierte alles. Die Schmerzen wurden immer heftiger. Ich rannte in ein Gebüsch und quetschte mich durch die Äste durch. Die Äste kratzten in meinem Gesicht, aber es funktionierte. Ich verharrte eine Weile hier und schlich mich dann leise weg. Vor unserer Haustür angekommen blieb ich stehen. Das wird verdammt Ärger geben. Ich hatte schon lange Schluss und hätte für meinen Vater essen kochen müssen. Ich konnte zum Glück richtig gut kochen, aber konnte trotzdem nicht die ganze Zeit weg bleiben. Vorsichtig schloss ich die Tür auf, zum Glück war er greade nocht im Wohnzimmer und ich schlich die Treppe hoch. Oben angekommen drückte ich mich durch die Tür. Die Schmerzen wurden immer unerträglicher und ich zitterte. Ich schaute zu meinem Bett und erstarrte. Mein Vater saß darauf und funkelte mich grinsend an. Er stand auf, kam auf mich zu und verpasste mir ein Schlag auf die Brust. Ich stolperte nach hinten weg. Er zog mich zu sich ran und hielt mich fest, während er mich schlug und trat. Ich spürte nicht mehr. Alles verschwamm wieder. Die Dunkelheit zog mich an und ich sank zu Boden.

In your EyesASDSGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt