11.

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Ich schreckte auf als sich unter mir etwas bewegte. Alex lächelte mich entschuldigenden an an,"Sorry, wollte dich nicht aufwecken. Hier unten ist es nicht gerade bequem und ich wollte dich schnell hochtragen."Ich nickte und stand auf um selbstständig nach oben zu watscheln. Nachdem ich es auch mal hoch geschafft hatte, warf ich mich noch mit Klamotten ins Bett. Nach 2 Stunden bei denen ich mich von einer auf die andere Seite gewälzt hatte, gab ich auf  und ging runter, um etwas zu trinken. Ich setzte mich an den Tisch und trank über eine halbe Stunde ein Glas Wasser. Irgendwann hörte ich Schritte auf der Treppe. Ich stellte das Glas schnell weg und hockte mich hinter die Kücheninsel, da ich das Gefühl von einem Herzinfarkt kenne, wenn jemand plötzlich hinter einem steht. Es war Stephan der anscheinend auch Schlafprobleme hatte. Ich robbte (hoffentlich) ungesehen zur Treppe. Nur leider hatte mich Stephan bemerkt, der sich leise von hinten anschlich. Ich stand nichts ahnend auf und drehte mich nochmal kurz um. Er stand da und trank an seinem Glas weiter, während ich die Hand auf mein Mund presste, um nich laut auf zu schreien. Nachdem er sich erfolgreich das Lachen verkneifen konnte, warf ich ihm böse Blicke zu. Ich stieß ihm in die Seite, womit er woll nicht rechnete. Er verschluckt sich am Wasser,"Stephan du Arsch, was sollte das?" Fragte ich gespielt ernst." Hätte ja sein können das du ein Einbrecher bist und ich wollte erstmal das Wasser austrinken und auch nicht die anderen wecken." Da kam mir eine Idee. Ich griff mein Handy und kniff meine Augen zusammen. Das Handy leuchtete derweil Stephan ins Gesicht,"Ahh, verdammt! Was soll das, mach das aus?!"schrie er auf und fluchte vor sich hin. Nachdem ich das Licht ausgemacht hatte, startete ich meine kitzel Angriffe. Er kreischt auf."Ahhh, das kriegst du morgen so zurück!"aus mir war nur ein trockenes Lachen raus gekommen, da ich gerade von allen Seiten Angriff.
Langsam ließ der Effekt nach und er konnte auch im Dunkeln sehen. Also rannte ich nach oben und verschanzt mich in meinem Zimmer. Nachdem das Adrenalien aus mir entwiechen ist, konnte ich seit langem mal wieder durchschlafen.

In your EyesASDSGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt