Kapitel 9

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"Hey Mum."

"Hallo Süße, wie geht's dir?"

"Gut danke und dir?"

"Auch gut, ich hab mit Trisha telefoniert."

Geschockt weiteten sich meine Augen als ich mich auf mein Bett fallen ließ.

"Und?"

"Wieso hast du mir nichts von dir und Zayn erzählt?"

Mütter können wirklich gar nichts für sich behalten. Ich seuftzte.

"Da gibt's nichts zu erzählen Mum."

"Hey, ich freu mich doch für dich er scheint ein netter Junge zu sein."

Ich hasse solche Gespräche.

"Ja Mum egal, wie ist Boston so?"

"Total schön dir würde es hier bestimmt auch gefallen. Schatz ich muss aber los machs gut."

"Okay."

"Pass auf dich auf, hab dich lieb."

"Ich dich auch Mum, Tschüss."

Nach dem ich neben Zayn aufgewacht war, habe ich mich sofort von ihm und seiner Mutter verabschiedet. Obwohl ich nur wenige Stunden geschlafen habe, fühlte ich mich ausgeschlafen.

Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet mir das der Unterricht, zu dem ich heute nicht erschienen bin zu Ende war und somit beschloss ich meine beste Freundin anzurufen. Nach wenigen Sekunden hob sie ab.

"Hi Abigail, ich wollte dich Grad anrufen!"

Ich schmunzelte sie ist so aufgedreht.

"Hi Em."

"Ja ich bin auf eine Hausparty eingeladen und wollte dich fragen ob du mit kommen willst?"

"Klar, wieso nicht."

"Okay cool! Und was wolltest du mir erzählen?"

"Nicht so wichtig, kommst du später vorbei? Dann können wir uns bei mir fertig machen."

"Klar, bis später."

Nach wenigen Stunden klingelte es auch schon an der Tür und meine beste Freundin fiel mir um den Hals. Ich lachte und erwiderte ihre Umarmung. Zusammen gingen wir hoch und fingen an uns für die Party dir in zwei Stunden beginnen würde fertig zu machen. Emma half mir bei der Auswahl meines Outfits, und so entschieden wir uns zum Schluss für einen kurzen schwarzen Rock und ein dazu passendes schwarzes Oberteil. (Bild an der Seite) Insgesamt betonte mein Outfit, meine Figur perfekt und zufrieden betrachtete ich mich im Spiegel. Ich legte mir meine Nude farbenen High Heels an die Seite und begann mich zu schminken. Ich entschied mich für roten Lippenstift und schminkte meine Augen nur dezent.

"Fertig!"

Grinsend beobachtete ich meine beste Freundin, die versuchte ihre Haare hoch zu stecken. Ich war froh das ich das Problem mit den Haaren nicht hatte, denn ich trug meine langen dunkel braunem Haare am liebsten offen.

"Soll ich dir helfen?"

"Ja bitte!"

Als auch dies erledigt war, schnappte ich mir mein Handy und meine Schlüssel die ich dann in einer Clutch verstaute.

Ich zog meine Schuhe an durch die meine natürliche Bräune perfekt zur Geltung kam und Emma wartete schon auf mich.

*

Ich saß an der Theke und starrte auf mein Getränk. Emma war schon nach wenigen Minuten mit irgendeinem Typen verschwunden und somit saß ich nun alleine hier.

Just a NeighbourWo Geschichten leben. Entdecke jetzt