Kapitel 11❤storynight

12 1 0
                                    


-

Ich machte mich auf den Weg runter in die Küche,da ich einen Bären Hunger hatte.

Es ist bei mir normal,dass ich naja sag ich mal, weil ich es selbst so empfinde 'verfressen' bin.

Ich nahm mir etwas von meinen schoko Müsli und dazu milch aus dem Kühlschrank und machte mir es auf dem
Stuhl am essenstisch bequem.

Erst dann bemerkte ich,dass meine Mutter sich noch nicht blicken lassen hatte.

Ich stand auf und rief ihren Namen ein paar mal. Aber Vergebens.

Ich ging ins Wohnzimmer, wo ich sie allerdings auch nicht fand.

Stattdessen entdeckte ich einen kleinen Zettel auf dem Sofatisch (Ich komm grad nicht drauf wie das heißt. Halt dieser Tisch vor dem Sofa.)

Wo drauf stand:,,Bin ein paar Tage bei Tante Veronica zu Besuch. Setz die Küche nicht in Brandt und mach keinen Unsinn. Lieb dich.

Ich wusste garnicht,dass Veronica hier wohnt.
Hmm..naja dann viel Spaß mammi.

-
Diese quelände Langeweile die mich gerade verfolt ist für mich anstrengender als joggen.

Immer taucht sie auf. Echt ätzend.

Naja ich beschloss etwas die Stadt zu erkundigen, da mich die Langeweile echt überrumpelte und ich an die frische Luft musste.

Also ging ich zu meinem begebaren Kleiderschrank und suchte mir eine zerissende enganliegende jeans und einen stink normalen grauen hollister Pulli raus und zog es mir an.

Meine Haare bindete ich zu einem Pferdeschwanz und schminkte mich leicht. Dann ging ich ins bad und putzte meine Zähne und fertig bin ich.

Ich stolzierte die Treppe herunter und übersah die vorletzte Stufe.

Wumms.
Da lag ich schon auf diesen kalten Packet.

Ich fasste mir an die Nase, da die etwas pocherte und bemerkte das sie blutete.

Nicht dein ernst june?.
Dachte ich mir.
Ich bin einfach zu tollpatschig für die Welt.

Also ging ich ins bad und holte mir ein paar Taschentücher, die ich mir unter die Nase hielt und sie laufen ließ.

Ich wollte trotz dem Nasenbluten die Stadt erkundigen und ging dann einfach raus mit dem Taschetuch unter der Nase und den gesänkten Kopf.

Ich lief einfach gerade aus bis ich gegen etwas großes knallte.

Arrw nicht schon wieder.
Kläffte ich mich selber an,da meine tollpatschigkeit echt nervte.

Dann bemerkte ich ein lachen hinter mir.

Ich wolte gerade zu einem Satz ansetzten als ich umfiehl.

Wumms.
Einfach so.

Ich merkte nur noch wie ich mich in muskulöse arme fielen ließ und ab dann verschwand meine Erinnerung.

-
Taylor's POV

Wie sie da liegt.
Sie sieht so süß aus.
So friedlich.

Ihre langen dunkeln haare so eine perfekte Farbe.

Und diese sommersprossen die über ihrer Nase verteilt waren, sahen so niedli...wa wa wa was denk ich da Bitte?
Nein. Das stimmt nicht.

Ich spürte langsam ein atmen an meiner hand,die auf ihren Bauch lag.

Und dann öffneten sich diese wunderschönen braunen Augen.

Sie waren so dunkel und funkelten mich an,sahen sehr gefährlich aus,doch sie waren trotzdem so...so zerbrechlich,ängstlich? So undefinierbar.

"Hallo." Sagte ich leise.

Es kam nichts. Garnichts.

"Du bist in der stadt gegen eine Laterne gelaufen und umgekippt. Ich habe dich hier ins krankenhaus gebracht."

Wieder kam nichts.
Was ist da los?
Was hat sie?

-

Heeeyy leute.
Ein kurzes Kapitel.

Ich würde mich über Feedback und Tipps freuen.

Wie denkt ihr,wird es weiter gehen?
Schreibt in die kommis.

Hab euch leeeuuub.♡:)

Bis dann.

Gegenseitige LIEBE?Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt