Tut mich echt leid. Aber in letzter Zeit hatte ich sooo verdammt wenig Zeit. Und noch dazu eine Schreibblockade. Aber heute Abend bzw. spätestens Morgen kommt das nächste wieder etwas kürzere Kapitel.
ICH HOFFE IHR SEIT MIR NICHT BÖSE!
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„Wir sind wieder da!“ schrie Lucas als er den Raum betrat. Erschrocken fuhr ich hoch. Mein Blick viel auf den Eingang der Küche. Im Türrahmen stand er. Liam und Jacob reiten sich hinter ihm ein. Ich vernahm ein leises knurren und richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf Embry. Ich griff nach seinen Händen, welche sich durch seine Wut zu Fäusten geballt hatten. „Beruhig dich. Er konnte doch nicht wissen was hier gerade passiert.“ Es war offensichtlich, dass Lucas den Moment zerstört hatte. Anders als Embry, war ich jedoch nicht wütend. „Es war nicht seine Absicht.“ Fügte ich noch hinzu.
Langsam aber sicher entspannte er sich. Ein wunderbares Lächeln traf mich. Er war - nein er ist einfach der Wahnsinn. „Ich… Ich geh jetzt ins Bett. Und du begleitest mich.“ Verkündete ich. Für diesen Tag war ich es leid verwirrte Blicke auf mir ruhen zu lassen. Sollten doch die andern die Situation aufklären. Ich ging in das Zimmer welches mir Jake heute Vormittag gezeigt hatte. Kleidung, Handtücher usw. war schon an seinem vorgesehenen Platz.
„Schließ die Tür!“ Embry tat was ich befahl und setzte sich danach auf mein Bett. „Was ist los?“ fragte er besorgt, da der strenge Unterton in meiner Stimme nicht zu überhören war. „Was sollte das gerade?“Er zögerte, wusste anscheinend nicht was er darauf antworten sollte. „Das war der perfekte Moment. Und Lucas hat ihn einfach so zerstört.“ „Ahhhh verstehe, das gibt dir also den Grund ihn anzuknurren. Ich weiß ich hab kein recht ein Urteil zu fällen, da ich noch nicht einmal einen Tag zu euch gehöre, aber meiner Meinung nach solltet ihr zusammenhalten. Wenn du wegen so einem Mist wütend wirst, dann…“ Was ich jetzt sagen würde brannte auf meiner Seele. „…Dann weiß ich nicht ob das so gut ist mit uns Beiden.“
„Mellanie ich werde nicht schnell wütend. Eigentlich bin ich sehr entspannt, egal um was es geht. Aber vorhin ging es um…“ Er stoppte. Ungeduldig saß ich neben ihm, wartete darauf, dass er weiter reden würde. Stattdessen stand Embry auf und lief zur Tür. „Embry?“ sagte ich sichtlich verärgert. „Um was ging es?“ Sein Mund öffnete sich. Doch kein Ton kam heraus. Er schüttelte den Kopf. „Nichts Wichtiges.“
„Bitte sag es mir. Findest du nicht, dass ich ein Recht darauf habe es zu erfahren.“ Flehte ich ihn an. Zerknirscht schaute er auf den Boden. „Es ging…. Ging um meinen ersten Kuss.“ Platzte es jetzt nur so aus seinem Mund.
Ich war erstaunt. Embry ist, wenn ich schätzen müsste, 18. Normal hatte da jeder Mensch schon seinen ersten Kuss. Ich versuchte mir die Verwunderung nicht anmerken zu lassen. „Und was ist da jetzt so schlimm?“ Langsam strich ich ihm über die Wange. Wie saßen mittlerweile wieder auf den Bett. „Es ist einfach nur peinlich.“ Gab er zu. „Embry, mir ist das egal. Ich weiche dir ab sofort nicht mehr von der Seite. Das verspreche ich.“ Und dann war es geschehen. Embrys langersehnter erster Kuss. Für mich nicht. Aber es hätte der Erste sein müssen, so wie die Schmetterlinge in meinem Bauch Saltos schlugen.
Aber was mein Versprechen angeht: Ich hätte es nicht sagen dürfen, aber da wusste ich auch noch nicht, was noch auf mich zukommt.
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What about me...- Twilight FF
Fiksi PenggemarMellanie Louis ist im Grunde ein ganz normales Mädchen, dass denkt zumindest sie und auch ihr Vater. Doch dann ändert sich alles. Ihr ganzes Leben wird in geringer Zeit völlig aus den Fugen gerissen. Es gibt plötzlich so viele offene Fragen auf die...
