Mit hochgezogener Augenbraue sah er mich an. „Wenn irgendetwas ist, kannst du mit mir darüber reden.“ Entgegnete er. „Es ist aber nichts. Wirklich. Mach dir mal keinen Kopf.“
Sollte ich ihm von dem Schmerz von heute Morgen erzählen? Dieses Gefühl ihn anzulügen schmerzte, tat meinem Herzen weh. Doch was würde es ändern? Embry würde sich nur wieder unnötig Sorgen machen. Ich weiß doch selber nicht einmal was da heute Früh los war.
„Du hättest wenigstens Bescheid sagen können, wo du bist.“ Riss er mich aus den Gedanken. „Tut mir leid, dass ich dich nicht geweckt habe, um mich bei dir abzumelden.“ Sagte ich sarkastisch. Ich lief zurück ins Wohnzimmer, um mich wieder auf die Couch zu setzten. Embry dackelte mir aufgebracht hinterher. „Darum geht es doch gar nicht. Du hättest doch einfach einen Zettel auf den Küchentisch legen können oder mir eine Sms schreiben, was weiß ich denn. Hauptsache ich weiß wo du bist.“ Ich stöhnte genervt. „Hab ich aber nicht.“ „Und mal ernsthaft, du musst dir wirklich keine Sorgen machen. Ich bin wirklich alt genug, um auf mich selber aufzupassen.“ Fügte ich noch hinzu, da ich keine Lust hatte mich mit ihm weiter zu streiten. „Ich hab mir doch nur Sorgen gemacht.“ Murmelte er. Geknickt sah ich nun zu Boden. Es war nicht richtig von mir ihn so zu behandeln, er meinte es bloß gut mit mir.
Embry rückte noch ein Stück zu mir heran und legte einen Arm um meine Schultern. „Tut mir Leid, dass ich dich gerade so angegangen bin. Es war nicht so gemeint.“ Entschuldigte ich mich bei ihm. „Schon okey.“ Ich kuschelte mich noch weiter an ihn. Er strahlte eine unglaubliche Wärme aus. Ich fühlte mich einfach total wohl bei ihm.
Ein Schweigen legte sich über uns. Nichts war mehr zu hören. Nur die Wanduhr in der Ecke tickte. Noch nie zuvor ist mir aufgefallen, wie nervig dieses Ticken ist. Für so eine kleine Uhr war das viel zu laut. Ein wunder, dass das Jim ausgehalten hat. Apropos wo ist der eigentlich? Er ist doch sonst auch immer zu Hause.
Wahrscheinlich ist er bei diesem Sam oder wie auch immer der heißt. „Seit wann bist du denn wach?“ fragte mich Embry plötzlich. Ich überlegte kurz. „Weiß ich nicht genau. Es war auf jeden Fall noch dunkel, als ich los bin.“ Lachte ich. Etwas geschockt sah er mich an. „Wieso um Gottes Willen stehst du so früh auf?“ „Keine Ahnung. Ich konnte einfach nicht mehr schlafen.“ Ich zuckte mit den Schultern.
Danach richtete ich meine Aufmerksamkeit wieder anderen Dingen zu, die verteilt in unserem Wohnzimmer standen. Dieses scheiß Ticken macht mich noch Wahnsinnig. Ich halt das echt nicht mehr aus.
Abrupt setzte ich mich auf. „Was ist los?“ fragte mich Embry, der etwas erschrocken schien. „Diese blöde Uhr da hinten geht mir total auf die Nerven.“ Ich zeigte in der Richtung aus der dieses nervtötende Geräusch kam. Embry fing an zu lachen. „Schön, dass es dich auch stört.“ Entgegnete er. „Ist doch anstrengend oder?“ Er nickte und erhob sich ebenfalls. „Wollen wir wieder zu den Anderen gehen?“ fragte er mich. Ich bejahte. „Ich muss aber vorher nochmal schnell hoch in mein Zimmer etwas holen.“ Fügte ich hinzu und drehte mich von ihm weg. So schnell es ging sprintete ich in mein Zimmer, riss die Tür auf und stürmte zum Kleiderschrank. Dort suchte ich mein Lieblingstop heraus. Danach lief ich zum Nachttischschrak, um das Ladekabel für mein Handy zu holen. Als mir plötzlich ein Brief auf meinem Bett auffiel. Ich nahm ihn in die Hand. Mellanie stand groß auf dem Umschlag geschrieben. Es war die Handschrift von Jim, dass erkannte ich sofort.
Während ich den Umschlag öffnete, setzte ich mich auf mein Bett. …
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Hey Tut mir leid! eigentlich war das kapitel schon gestern geplant aber mein Vgel ging mir total auf die nerven, sodass ich mich nich konzentrieren konnte.
Zudem Arbeite ich zur Zeit an einem neuen Cover da das jetztige echt grauenhaft ist :D das woran ich zur zeit arbeite wird zwar auch grauenhaft, aber besser als das zur Zeit.
Achjaa und danke für die unglaubliche Unterstützung das ist echt umwerfend, da ich selber diese Story total schlecht finde... Zumindest die ersten 7 Kapitel
Lg Pauline
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What about me...- Twilight FF
FanfictionMellanie Louis ist im Grunde ein ganz normales Mädchen, dass denkt zumindest sie und auch ihr Vater. Doch dann ändert sich alles. Ihr ganzes Leben wird in geringer Zeit völlig aus den Fugen gerissen. Es gibt plötzlich so viele offene Fragen auf die...
