Anmerkung: Ein Erlebnis aus der Jugend meines 2000jährigen Vampirs Tiberius. Das 1.Mal verliebt.
Tiberius sah, wie die Sklavin seines Vaters geschminkt, frisiert und in einem Hauch von Nichts mit wiegenden Hüften zu der Tür des Hausherrn ging. Er fand sie schon lange begehrenswert und wunderschön, hatte feuchte Träume von ihr, aber sein Vater beanspruchte sie eifersüchtig für sich allein.
Der Junge wusste noch, wie sein Vater eines Nachmittags mit der Germanin vom Sklavenmarkt zurück gekommen war. Sofort war Tiberius von ihrem Anblick gefesselt gewesen. Sie war für den Verkauf hübsch gemacht worden, mit einem dünnen Gewand und frisiertem Haar. Sein Vater kaufte nicht bei irgendeinem Händler, nur bei einem, der bekannt war für beste Ware.
Sie war groß, um einen halben Kopf größer als sein Vater, blond, mit blauen Augen und einfach wunderschön. Für sie hatte sein Vater sicher sehr viel bezahlen müssen. Blonde Sklaven aus Germanien erzielten Höchstpreise und so eine Schönheit erst recht. Solche Frauen wurden hauptsächlich für die Leibesfreuden gekauft und waren viel zu kostbar für niedere Hausarbeit. Und für die kleinen Römer war es reizvoll so eine große Frau besitzen zu können. Die Männer für die Legion waren schon überdurchschnittlich groß mit um die 1,70m. Aber die germanischen Männer überragten sie noch um einiges. Es waren wirklich Riesen. Viele ihrer Frauen waren ungefähr so groß, wie die Legionäre. Diese Germanin war auf jeden Fall so groß.
Unter ihrem hauchdünnen, durchsichtigen Stoff, konnte er nun die Rundungen ihres Gesäßes erkennen. Was für ein wohlgeformtes Körperteil. Wie gern würde er sie berühren, aber er fürchtete sich vor dem Zorn seines Vaters. Sie klopfte an die Tür und Tiberius hörte seine tiefe Stimme ertönen, dass sie eintreten solle. Nun schlich der junge Römer in sein Versteck, von wo er in das Gemach sehen konnte.
Sein Vater saß nur mit einem Lendenschurz bekleidet, auf dem Bett und blickte begehrlich zu ihr. Sie blieb einige Schritte vor dem Bett stehen und ließ das durchsichtige Gewand nun zu Boden gleiten. Tiberius Gemächt wurde sofort hart bei diesem Anblick. Sie war, wie eine Göttin. Seinem Vater schien es genauso zu gehen, denn unter dem hellen Leinen zeichnete sich langsam sein Schaft ab. Er streckte den Arm nach ihr aus und sagte sanft: „Komm her, meine Schöne!" Auf eine aufreizende Art ging sie zum Bett, kniete sich darauf. Dann zog der Hausherr sie seufzend in seine Arme. Er vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten, küsste und saugte daran. Lioba strich mit einer Hand durch sein dunkles Haar und sah leicht lächelnd auf sein Tun hinab. Seine Hände kneteten ihren Busen und er liebkoste ihn weiter mit seinen Lippen. Kurz darauf ließ er von ihren Brüsten ab, griff hinter sich und reichte ihr ein Brustband. Sie nahm es, legte es knapp unter ihrem Busen um ihren Leib, schlang es einmal um sich herum und band es fest. Sie zog es noch ein wenig höher, damit ihr Busen nach oben gedrückt wurde und nun noch besser zur Geltung kam. Währenddessen öffnete er sein Lendentuch, sank aufstöhnend auf das Laken zurück und zog Lioba auf seinen Schoß. Sie saß nun auf ihm, ihre Finger strichen über seine Brust, seinen Bauch und sie rieb ihren Unterleib an seiner Körpermitte. Er umfasste ihre Taille und hob sie an. Lioba griff zwischen seine Beine und ließ sich langsam auf seine Lenden sinken. Ein Zucken fuhr durch seinen Leib, als er in sie glitt und er stöhnte laut. Tiberius musste sein eigenes Stöhnen unterdrücken. Wie gern wäre er jetzt an der Stelle seines Vaters und würde unter ihr liegen und ihre wippenden Brüste vor Augen haben. Sein Stab war so hart, als wäre er aus Holz und unweigerlich umfasste er ihn und rieb ihn im Rhythmus, wie die Sklavin sich bewegte.
„ Bonum est, domine. Ist es gut so, Herr?", fragte sie in einem Latein mit starkem Akzent. Er hauchte nur ein Ja. Es war ihm deutlich anzusehen, dass es ihm gefiel. Sein Vater schloss immer wieder voller Genuss die Augen und klammerte sich an ihr Becken. Von ihr war nur ihr Atmen zu hören. Der Hausherr richtete sich auf, schlang die Arme um ihre Schultern und bewegte sich ihr nun keuchend entgegen. Tiberius war bereits soweit, biss sich auf die Lippe und presst eine Hand auf seinen Mund. Nach einiger Zeit ließ sein Vater sich zurückfallen, hielt ihre Hüfte fest und stammelte: „Tenete eum. Halt still!" Sie gehorchte und blickte schweratmend auf ihn nieder. Sein Brustkorb hob und senkte sich ebenfalls stark. Ihr Becken bewegte sich nun nicht mehr, aber Tiberius erkannte am Gesicht seines Vaters, dass sie wohl irgendetwas tat. Er stöhnte: „Oh ja, das ist wunderbar. Mach weiter!" Der junge Römer fragte sich, was die Sklavin gerade tat. Da erkannte er, dass sich ihre Bauchmuskeln bewegten. Sie machte anscheinend etwas mit ihrem Innern, was sich wohl sehr gut anfühlte. Sein Vater schob sie nun wieder an und sie begann wieder sich zu bewegen. „Ocius. Schneller", raunte er. Lioba stütze ihre Hände auf seine Brust, um sich nun schneller auf ihn herabsinken zu lassen. Seine Arme streckten sich auf dem Bett aus und seine Finger krallten sich in das Laken. Sein Körper spannte sich immer stärker an und schließlich erbebte er und bäumte sich unkontrolliert auf. Nach einigem Winden, blieb er ermattet liegen, stöhnte noch einige Male und lächelte seine Gespielin glücklich an. Lioba stieg nun von ihm herunter, sank neben ihn und ließ sich noch weiter bewundern und streicheln. Er schmiegte sich an sie, schloss die Augen und sagte: "Schlafe bei mir!" Sie deckte sich und ihn zu: "Utice, domine. Ja, Herr." Dann begann sie leise ein fremdartiges Lied anzustimmen. Das war sicher aus ihrer Heimat. Sie konnte wunderschön singen. Ihre Stimme war hell und klar. Sein Vater brummte nur: "Meine Nachtigall." Und hielt die Augen geschlossen. Sie sang ihn wohl öfter in den Schlaf.
Tiberius hockte noch eine Weile atemlos in seinem Versteck und lauschte ihrem melodischen Gesang, bevor er wieder heraus kroch. Das war so aufreizend gewesen, aber er brannte auch vor Neid. Es war so ungerecht, dass nur sein Vater sie besitzen durfte. In der Hinsicht war er nicht tolerant. Tiberius und sein Bruder hatten nur männliche Leibessklaven, die jeweils für ihr persönliches Wohl sorgten. Bei seiner Mutter und seiner Schwester waren es Sklavinnen und sein Vater duldete es nicht, dass sich seine Söhne an ihnen vergriffen. Er sagte immer, dass sie dazu in die Bordelle gehen sollen. In Rom gäbe es ja bald an jeder Straßenecke eines. Junge Römerinnen waren für ein Abenteuer ohnehin tabu, denn sie mussten ihre Jungfräulichkeit bis zur Heirat bewahren. Und in der Oberschicht zu der sie gehörten, waren die Frauen in Tiberius Alter meistens schon verheiratet. Er war 14 und die Mädchen heirateten oft bereits mit 12. Bis jetzt hatte er noch nie einer Frau beigewohnt und für diese erste Erfahrung müsste er dann in ein Bordell gehen. Dazu waren sie gedacht. Damit die jungen Männer ihre Hörner abstoßen konnten. Alte machten sich in der Gesellschaft lächerlich, wenn sie diese Orte aufsuchen würden. Sein größter Wunsch wäre, wenn er nur einmal Lioba besteigen dürfte. Sie sollte ihn in die körperliche Liebe einführen. Aber das würde sein Vater niemals zulassen. Tiberius wusste, dass er sie nicht mal seinen Freunden überließ. Lioba und die Leibessklavinnen führten öfter Tänze für die Männerrunde vor, aber für mehr waren sie nicht zu haben. Wie es sich für eine tugendhafte Römerin gehörte, lebte seine Mutter nach drei Kindern in Keuschheit. Deshalb schaffte sich sein Vater schließlich diese Germanin an.
Tiberius ging nun ebenfalls zu Bett, aber er konnte noch lange nicht einschlafen, weil ihm die Liebesszenen von Lioba und seinem Vater im Kopf herumgeisterten. Sollte er es wagen, sich mit ihr zu vergnügen?
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On the Dark Side
VampireHier ist eine Sammlung meiner Kurzgeschichten. Unter anderem die, die ich so um das Jahr 2000 in einem Vampir-Forum "Der Vampir-Club" veröffentlicht habe. Ich habe sie hier so übernommen, wie sie dort eingestellt sind. Ohne nochmalige Bearbeitung...
