Kapitel 22: Ende.

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Dean:
Seth's letzte Worte.. wieso musste er sie sagen?! Er war mein bester Freund! Und ich habe ihn getötet! Wieso?! Wieso musste er sterben?! Seth! Die Trauer umschlang mich, doch als ich die Stimme von Yuma hörte und wie sie um Seth trauerte fiel es mir wieder ein! Es war alle ihre Schuld! Nur wegen dieser dämlichen Göre! Sie hat ihn getötet! Sie hat meinen besten Freund getötet! Sie hat Seth getötet!

Yuma:
Er war ziemlich wütend, als hätte ich Seth getötet und so packte er mich und stach zu! Der Schmerz durchzog meinen ganzen Körper und ich stöhnte auf.
Mit einem Ruck stieß Dean das Messer tiefer und starrte mich dabei an.

Das waren Blut kam meinen Hals hinauf und lief mir aus dem Mund. Das Atmen viel mir immer schwerer, es war als würde etwas schweres auf meine Lungen legen und mit jeden einatmen stach es nur, als das ich Sauerstoff bekam.

Ich spürte die Kälte, die von meinen Zehen immer weiter herauf kletterte. Und das Gesicht von Dean, wie er doch irgendwie traurig und doch erleichtert war. Er zog das Messer also wieder heraus und ließ mich auf den Boden fallen.

Ich schrie beim Aufprall auf und krümmte mich, dann sah ich zwei Füße vor mich. Es waren die von Roman. Er hockte sich zu mir runter und schaute mich an. Ich jedoch sah ich nur noch kurz sein Gesicht, den dann waren es nur noch Schatten, Umrisse bis sich alles in völliger Dunkelheit auflöste!

"Tschüß, Yuma!" ,war das letzte was ich von Roman hörte und dann war alles vorbei!

- Ende

Zusatzt:
Roman:
Yuma war tot. Sie lag regungslos vor meinen Füßen. Ihre Augen waren noch auf, also schloss ich sie schnell, bevor die Leichenstarre eintreten würde.
Dean war ziemlich mitgenommen. Er hat schließlich Seth töten müssen. Nur weil dieser dume Junge sich in das Mädchen verlieben musste! Aber er fehlt mir natürlich auch. Schließlich war Seth beinah sowas wie mein kleiner Bruder, auch wenn er immer sehr naiv durchs Leben stapfte und ziemlich aufmüpfig mir gegenüber trat!

Doch wir mussten es zu Ende bringen, also klopfte ich Dean auf die Schulter und sprach mit sanfter Stimme, "Wir müssen sie nun begraben und los."

Dean rabbelte sich schnell auf und nickte. Er nahm die Füße und ich den Oberkörper so schleppten wir die vier Leichen von Seth, Yuma, Louis und Harry rauf in den Garten, dort warfen wir sie ins Loch, das Seth zuvor gegraben hat. Zu geschüttet mit dem Baum als Tarnung machten wir alles sauber und gingen dann zum Auto und unseren Taschen.

"Nun geht's in eine neue Stadt. Unser Neuanfang. Dann können wir mal artig sein!" ,sagte ich zu Dean und er musste lachen.

"Ich werde nie artig sein!" ,sprach er und stieg ins Auto.

Mit einer Kruve verließen wir die Auffahrt des Hauses und fuhren davon. Nur ein letzter Blick in den Rückspiegel und dann war alles der Vergangenheit angesetzt. Die neuen Vermieter kommen nie auf unser Geheimnis. Und wir.. wir schnappen uns das nächste Opfer. Vielleicht dich oder deine Freunde, Familienmitglieder?
Vergiss nicht es kann jeden treffen!

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