Die Stadtführung

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"Liebendgerne, Wie wärs in 2 Stunden?" Madado drehte sich zu Zombey um der das Glas Wasser vor ihn gestellt hatte.
Michael nickte langsam.
Als Maurice ausgetrunken hatte stand er mit den Wort "Okay, dann geh ich mich mal fertig machen."
"Komm gut nach Hause!" Maurice kicherte, da er in der Wohnung direkt gegenüber wohnte.
Sein kleiner Bruder machte die Tür auf nachdem er durch die Tür geschrien hatte "Wer bist du?" Und Maudado mit einem kurzen Kichern geantwortet hatte.
"Halloooo..." trällerte Maxi.
"Hast du schon was gegessen?" "Jaha"
"Wieso warst du nicht bei Frau Müller zuhause?" "Sie war nicht da. " "Hast  du deine Hausaufgaben gemacht?" "Äh...." "Okay, ich geh jetzt duschen und du machst dann deine Hausaufgaben." Brav nickte Maxi.
Nach einer kurzen und kalten Dusche fühlte sich Maurice schon viel besser.
"Bist du fertig?" "Jap." "Dann zeig mal her." Maxi war sehr schlauer Junge, Maurice hoffte für ihn mal genug Geld auftreiben zukönnen um ihn Studieren zuschicken.
"Das hast du sehr gut gemacht!" Lobte er ihn.
"Maudadoo?" Maxi flüsterte es.
"Ja?" "Wann kommt Papa wieder?" Der Ältere seuftzte.
"Wir hatten doch schon darüber geredet. Papa ist im Himmel. Er wird nicht wieder zurückkommen." Maurice starrte zu Boden damit Maxi nicht sah, dass sich seine Augen mit Tränen füllten.
"Okay, Weißt du was? Der Enkel von Frau Müller ist da und ich geh ihm gleich die Stadt zeigen! Du kannst solange zu ihr." Meinte Maudado enthusiastisch während er sich unauffällig die Tränen aus den Augen wischte.
"Ich möchte nicht zu Frau Müller..." murmelte Maximillian. "Bitte, was?" Dado tat so als hätte er es nicht gehört. "Schon gut." " Alles klar, dann sollten wir uns schon fertig machen."
"Oh, da bist du, ja wieder!" Begrüßte Frau Müller uns. "Ich hab Maxi mit gebracht, ich hoffe es ist nicht so schlimm, wenn ich ihn hier ablade." "Natürlich nicht, komm her mein kleiner Junge." Erwiederte sie.  "Micha, Dado möchte dir die Stadt zeigen." Kurzdarauf erschien er.
"Okay, wir gehen dann."
"Und wohin sollen wir zuerst gehen?" Fragte Maurice. "Ist mir egal." Michael schien nicht sehr interessiert.
Die ersten Minuten,in denen sie zwei Blöcke weit gegangen waren, redeten sie nicht. Plötzlich griff Zombey ihn an den Kragen. "Wenn du denkst ich würde die nächsten Wochen mit dir in diesem drecks Kaff rumlungern, haste du dich gewaltig geschnitten. Und..." er wurde von einem vorbei laufenden Mann unterbrochen. "Lass den Jungen gehen!" Zischte er während er Michael zur Seite schubste. " Bitte?!"provozierte Micha. Zombey sah so aus als würde er Streit mit dem jungen Herren anfangen wollen.
Der Mann sah nicht gerade freundlich oder schwach aus.
"Äh, schon gut." Mit diesen Worten zog Maurice  weg
Als er sich sicher war das der Mann sie nicht mehr hörte merkte er Zombey an. "Bist du etwas komplett bescheuert? Der hätte dich ins Koma geprügelt."
"Ist doch meine Sache, oder nicht?!"
Michael wollte nicht einsehen etwas falsches gemacht zuhaben, statt dessen staarte er zu Boden und fragte sich wieso Maudado,dass gemacht hatte.
Maurice der dieses Kleinkinder gehabe gar nicht ausstehen konnte bot Zombey ein letztes Mal an, ihm die Stadt zu zeigen.
Der Angesprochene fand es sehr wunderlich das Maurice noch immer so nett war, obwohl er ihn gerade eben noch angeschnauzt hatte.
"Hallo?" "Ähm, wenn du noch Lust hast."

beWARe  ||Zomdado FFWo Geschichten leben. Entdecke jetzt