"Ja genau!Deswegen frag ich dich ja nochmal." Meinte Maudado ironisch. "Guck. Hier ist der nächste Kiosk." Nachdem Maurice ihm den Park, den Fußballplatz und sehr viele andere Sachen gezeigt hatte liefen sie auch wieder Heim. Maudado,der ihre Konversation anregen wollte fragte "Wo wohnst du eigentlich?" Zögernd antworte Zombey "Ich wohn in Hamburg." Von dieser Antwort war Maurice ziemlich überrascht. Dadurch dass sie sich im Ruhrgebiet befanden war Hamburg schon relativ weit weg, außerdem konnte es sich nicht jeder leisten in einer so großen Stadt zuleben. "Und wieso bist du jetzt hier?" Micha seufzte er wollte nicht über dieses Thema reden. "Ich sollte bisschen Zeit mit meiner Mutter verbringen" log er. "Oh, okay." "Du? Erzähl meiner Oma nichts von vorhin." Maudado nickte leicht und kopfte gegen die Tür von Fr.Müller. "Schön, dass ihr zurück seit! Deine Mutter hat Maxi schon abgeholt."
Maudado wurde sobald er zuhause war von seiner Mutter begrüßt. "Und wie ist der Enkel von Frau Müller?"
"Er ist..." Maurice wusste nicht was er von ihm halten sollte, auch wenn er ziemlich grob war schien er trotzdem sympathisch. "Gewohnungsbedürftig." Beendete er seinen Satz.
Seine Mutter schmunzelte. "Ist Maxi schon schlafen gegangen?" "Ja... Morgen ist Sonntag,geh schon mal schlafen. Wir gehen zur 9 Uhr Messe."
Dado nickte und tat was ihm gesagt wurde.
Als er in seinem Bett lag ließ er den Tag revue passieren. Und aus irgendeinem einem Punkt blieb er bei einer Situation hängen.
Es war als Zombey ihn an dem Kragen gepackt hatte.
Maudado bekam Gänsehaut, nur wusste er nicht wieso. Er erinnerte sich daran, dass Zombey verdammt gut gerochen hatte. Und aus unerklärlichen Gründen glitt Maudados Blick in diesem Moment über seinen Köper.
Es war als hätte er nicht mehr wo anders hingucken können.
Und Dado hatte den Drang diesen Köper näher an ihm zuspüren.
Als Maudado gerade dabei war seinen Kopf darüber zuzerbrechen wieso er so welche Gedanken hatte, hörte er ein Schluchzen.
Es kam aus dem Wohnzimmer
Maurice lugte durch den Türspalt durch den Licht strahlte.
Es war seine Mutter.
Sie saß auf dem Sofa. Maudado fiel der Brief in ihrer Hand auf. Es musste einer sein den er geschickt hatte.
Es war nicht das erste Mal das er seine Mutter so sehen musste.
Er wusste dass sie nicht wollte das er sie so sieht, weswegen er auch nie versuchte sie zutrösten. Schließlich half es sowie so niemanden. Sein Vater würde nicht zurückkehren.
Langsam schloss Dado seine Augen.
Irgendwann schlief er ein.
Am nächsten Morgen standen sie alle früh auf und machten sich für die Messe fertig. Als sie die Kirche betraten erblickte Maudado direkt Zombey. Er wollte unbedingt neben ihm sitzten aus irgendeinem Grund. "Mama, schau mal Frau. Müller ist auch schon da." Machte er auf sie aufmerksam. Maxi,Maudados Mutter und er gingen zu ihnen hin, begrüßten sie und warteten zusammen bis die Messe begann. Maurice freute sich innerlich sehr darüber das er neben Micha sitzen durfte. "Erhebt euch und nehmt einander bei der Hand. So wollen wir zusammen das Vaterunser beten." (Da nehmen halt alle die Hand der Sitznachbarn. So das es ne Kette ist. For none christians xD )
Michaels Hände waren so warm und sanft, dass Maudado sie nie hätte loslassen wollen.
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beWARe ||Zomdado FF
Fiksi PenggemarNoch Jahre nach dem 2. Weltkrieg gab es viele Arme in Deutschland. Maudado, oder auch Maurice, ist einer von ihnen. Maudados Vater kam in den Schlachten um. Seine Mutter arbeitet Tag und Nachts um ihn und seinen kleinen Bruder versorgen zukönnen...
