Er fliegt morgen schon. Aber er kann doch nicht einfach so gehen. Gerade als ich glücklich war, wurde dieses Glück wieder zerstört. Ich fasse es nicht das ich ihn verliere. ,,Aber ich will dich nicht verlieren." Sage ich mit Tränen in den Augen. ,,Du verlierst mich nicht wir können doch eine Fernbeziehung versuchen." Ich merke wie mir eine Träne über die Wange läuft. ,,Nein eben nicht! Bei einer Fernbeziehung dauert es keine 2 Monate und einer von uns hat jemand anderes gefunden!" Schrei ich ihn unter Tränen an, bis ich richtig anfange zu weinen. Ich schluchtze. ,,Dann soll es wohl nicht sein mit uns." Sagt er traurig und senkt den Kopf. Was es soll vorbei sein bevor es angefangen hat. Will er mich nicht? Warum hat er mich dann gefragt? ,,Ist das dein Ernst? Willst du uns jetzt schon aufgeben? Und ich dachte du liebst mich." Mir stockt der Atem und ich schüttel den Kopf. ,,Natürlich liebe ich dich. Ich liebe dich mehr als alles andere. Und ich will dich genauso wenig verlieren aber was willst du tun? Ich muss irgendwann eh nach hause." Er nimmt meine Hände und schaut mir tief in die Augen. ,,Ich weiß nicht wie aber ich werde dich nicht aufgeben. Ich will wenigsten noch ein bisschen mehr Zeit mit dir. Und entweder hilfst du mir oder du fährst nach hause Aber dann brauchst du auch nicht wieder kommen."
Ich drehe mich um und will gehen, doch er hält mich am Handgelenk fest und zieht mich zu sich, so das ich ganz nah vor ihm stehe. ,,Natürlich helfe ich dir. Denn ohne dich kann ich nicht und werde auch nicht ohne dich." Haucht er gegen meine Lippen bevor er sie küsst. Ich habe gehofft das er mich aufhält. Wir lösen uns und er schaut mir ihn die Augen. ,,Und wie willst du das anstellen? Hast du einen Plan?" Ich grinste ihn an. ,,Noch nicht aber eine Idee." Er guckt mich verwirrt an. Ich erzähle ihm was ich vor habe und was er machen muss. Wir weihten Marcus auch ein damit wir nicht nur zu zweit waren. ,,Ok so machen wir das." Sagt Marcus bevor er sich von uns abwendet und im Hotel verschwindet. Wir sind als wir Marcus alles erklärt haben zu dem Hotel von den beiden gelaufen, da mich da auch mein Vater abholt. Martinus zieht mich nah an sich ran und küsst mich liebevoll. Erlöst sich von mir und redet mir noch mal zu. ,,Ich liebe dich und mach dir keine Sorgen wegen dem Plan, das funktioniert schon. Und wenn nicht brennen wir durch." Er grinst mich an und gibt mir noch einen Kuss. ,,Ich liebe dich auch." Ich küsse ihn nochmal zum Abschied. Doch er zieht mich an meinem Handgelenk zurück an sich ran. Er guckt traurig. ,,Ich will nicht das du gehst. Bleib doch bei mir." Ich muss leicht lächeln. Ich gucke kurz auf unsere Hände, die immer noch in einander verschränkt sind, gucke aber sofort wieder hoch. ,,Ich würde auch lieber bei dir bleiben aber ich muss nach Hause. Tut mir Leid aber wir sehen uns ja morgen." Ich küsse in nochmal und gehe dann wirkich zum Auto meines Vaters der gerade angehalten hat, damit ich einsteigen kann. Im Auto schlief ich ein und wache morgens in meinem Bett auf.
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Was denkt ihr planen die drei? Vergisst nicht zu voten!
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First Kiss // Marcus&Martinus FF
FanfictionLisa (13) ihr größter Wunsch ist es zu einem Konzert von Marcus und Martinus zu gehen. Und nun soll sich dieser Wunsch erfüllen. Doch dieses Konzert wird ihr ganzes Leben verändern, auch wenn sie nie damit gerechnet hätte. Aber was passiert mit ihr...
