Wir wurden von meiner Mutter am nächsten Morgen geweckt. Wir aßen Frühstück und danach packten sie auch schon ihre Koffer. Und mit jedem Kleidungsstück was Martinus in seinen Koffer packte, zerbrach mein Herz immer mehr. Sie packten alle Koffer in den Kofferraum von meiner Mutters Auto.
Meine Mutter wollte mich eigentlich zuhause lassen, da sie nicht mit ansehen konnte, wie traurig ich war. Aber ich bestand darauf mitzukommen, denn ich wollte jede letzte Sekunde die ich noch mit ihm hatte verbringen. Die ganze Autofahrt über hielt ich Martinus Hand so fest ich nur konnte und er meine.
Als wir am Flughafen angekommen sind, steht Frde schon am Eingang. Denn sie und Marcus verstehen sich in inzwischen wirklich gut und ich glaube es hat zwischen ihnen gefunkt. Aber genauso wie ich, muss sie das aufgeben. Ich weiß wir wollen eine Fernbeziehung führen, aber wir wissen alle wie Fernbeziehungen enden.
Und genau davor hab ich Angst. Mit wackligen Beinen setzen wir uns in bewegung un dgehen in den Flughafen hinein. Und mit jedem Schritt den wir machen, drücke ich Martinus Hand fester. Ich schaue mich um und sehe das auch Frede Tränen in den Augen hat. Im gegensatz zu mir kann sie es noch kontrulieren.
Mir hingegen flossen dir Tränen, wie als wenn es regnen würde über die Wangen. Allerdings war ich nicht die einzige. Auch Martinus flossen sie über die Wangen und selbst Marcus war den Tränen nah. Wir sind nun inzwischen am Check-in angekommen. Tja und was soll ich sagen jetzt heißt es wohl Abschied nehmen.
Ich umarmte Zuerst ihre Mutter und dann Emma. Zunächst umarmte ich Marcus. ,,Bleib so wie du bist kleine. Ich ahb dich lieb." Sagte er und jetzt schluchste ich. ,,Ich ah dich auch lieb." Erwiderte ich und wir lösen uns. Jetzt bleibt nur noch Martinus. Wir schauen uns an und ich kann mir vorstelltn das ich genauso verheult ausah wie er.
Wir fielen uns in die Arme. ,,Ich liebe dich Lisa und ich werde dich nie vergessen." sagte er und in diesem Moment habe ich so losgeheult wie ich noch nie zuvor geheult habe. ,,Ich liebe dich auch." Konnte ich gerade so noch sagen, da ich so schluchsten muss. Er küsste mich noch ein letztes mal bevor er sich umdrehte und zum Check-in ging.
Martinus Sicht
Und somit habe ich gerade die Liebe meines Lebens verloren. Wir waren gerade auf dem Weg zu unserem Gate. Bis mir auffällt. Ich liebe sie und ich kann nicht ohne sie. Also was mache ich hier eigentlich. Scheiß auf Heimat und auf Schule, das einzige was ich brauche ist sie. Ich bleibe stehen und Marcus auch.
,,Martinus was ist los warum bist du stehen geblieben?" Fragte er mich und guckt mich an. Ich gucke aber nur auf dem Boden und schüttel leicht den Kopf. ,,Nein Marcus, ich kann das nicht." Sagte ich. ,,Was kannst du nicht?" Er verstand es nicht was egal war, denn ich verstand es. ,,Sie aufgeben." Sagte ich nur noch bis los rannte.
Lisas Sicht
Ich wollte mich gerade undrehen und gehen. Doch ich hörte eine nur all zu bekannte Stimme meinen Namen rufen. ,,Lisa! Warte!" Martinus kam auf mich zugerannt und ich natürlich auch auf ihn. ,,Es ist mir egal, ob ich mit muss oder nicht. oder was ich aufgebe. Denn nichts macht mehr einen Sinn ohne dich. Also bleibe ich."
Ich kann es kaum glauben er stellt sich gegen seine Eltern und das nur für mich. Ich sage garnichts und umarme ihn nur. Nach kurzer Zeit kommt auch Marcus, mit Emma und ihrer Mutter. ,,Tja wie es aussieht werde ich dich hier nicht wegbekommen." Sagt sie und Martinus schüttelt nur den Kopf.
,,Nagut, eigentlich wollte ich euch das noch nicht verraten aber euer Vater und ich haben eine Wohnung hier gekauft. Was eigentlich für Urlaub gedacht war. Aber ich glaube ihr würdet euch mehr freuen wenn wir hier her ziehen." Marcus und Martinus nicken hastig und auch Emma freut sich.
Wir laufen gerade wieder zum Auto und ich bin überglücklich, das ich ihn nicht verliere. Er hält meine Hand fest und lächelt mich an. ,,Was?" Frage ich ihn und er muss noch mehr schmunzeln. ,,Nichts, ich liebe dich nur." Nun muss auch ich schmunzeln. ,,Versprich mir nur das du das immer tun wirst." ,,Glaub mir, das nächste Mädchen das ich so lieben werde wie dich wirde unsere Tochter sein."
Und leute ihr werdet es nicht glauben aber Martinus hatte recht.
10 Jahre später
Inzwischen bin ich 24 Jahre alt, bin Schauspielerin und Sängerin, habe eine 2-jährige Tochter und lebe in einer Villa in Berlin/Grunewald mit dem besten Ehemann den man sich vorstellen kann. Ja richtig ich habe Martinus geheiratet und hätte er in Norwegen damals nicht alles für mich aufgegeben, wäre ich jetzt niemals so glücklich.
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Da es das Ende war habe ich gedacht es wird mal etwas länger.
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First Kiss // Marcus&Martinus FF
FanfictionLisa (13) ihr größter Wunsch ist es zu einem Konzert von Marcus und Martinus zu gehen. Und nun soll sich dieser Wunsch erfüllen. Doch dieses Konzert wird ihr ganzes Leben verändern, auch wenn sie nie damit gerechnet hätte. Aber was passiert mit ihr...
