Kapitel 21

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Naja kennt ihr das ihr habt Klamotten, die zu schmutzig für den Schrank sind und zu dreckig für die Wäsche, also herzlich wilkommen Stuhl. Aber wenn sie das unbedingt will, dann schaff ich das... vielleicht. Zwinker, zwinker. ,,Ja natürlich." Glaubst du doch selber nicht. Als ob ich es schaffe mein Zimmer bzw. meinen Stuhl 5 Wochen sauber zu halten. Das ich nicht lache. Ok Spaß beiseite. Meine Mutter lächelt mich nochmal an bevor sie mein Zimmer verlässt. Ich fange an mich fertig zu machen. Heute ging es erstaunlich schnell mir Sachen raus zusuchen. Ich habe nicht wie sonst 30 Minuten gebraucht sondern nur 20 Minuten. Ich weiß, manchen denken ach die 10 Minuten da such ich mir 3mal Sachen raus aber für mich ist das ziemlich viel. Ich habe mich für ein hautfabendes Shirt mit einem kleinem Schriftzug an der linken Seite, eine einfache graue Leggings und weiße Adidas Neo entschieden.

 Ich habe mich für ein hautfabendes Shirt mit einem kleinem Schriftzug an der linken Seite, eine einfache graue Leggings und weiße Adidas Neo entschieden

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Ich schminke mich noch dezent und binde meine Haare zu einem hohen Zopf. Ich nehem mir noch ein trockenes Brötchen und steige ich mit Mama ins Auto, um zu dem Hotel von Marcus und Martinus zu fahren. Die Autofahrt verläuft ziemlich still. Als eir in dem Hotel angekommen sind, kann ich es garnicht erwarten, Martinus wieder zusehen, Marcus natürlich auch und stürme zum Zimmer der beiden. Ich warte bis Mama auch endlich an der Tür angekommen ist, damit ich klopfen kann. Nach 5 Sekunden öffnet sich die Tür und ich schaue in zwei wunderschöne Augen. Es ist klar wer es ist oder? Ich springe ihm in die Arme. ,,Ich freu mich auch dich zusehen, Babe."  Er gibt mir einen Kuss Und wir lösen uns wieder, damit ich die anderen begrüßen kann. Ich gehe zu Marcus und umarme ihn zur Begrüßung. ,,Und wie liefs mit deiner Mutter? Hast du sie überedet?" Fragt er befor wir uns wieder lösen. ,,Ja, es gab zwar eine Komplikation aber ich konnte sie übereden." Er guckt mich verwirrt an. ,,Das erzähl ich dir ein andermal."

Ich sage noch Emma und ihrer Mutter 'Hallo', schlägt Marcus vor das wir drei uns das Hotel etwas anschauen. Das gehört natürlich zum Plan, das meine Mutter inruhe mit ihrer Mutter reden kann. Aber stattdessen wir uns das Hotel angucken, lauschen wir an der Tür. Man versteht es zwar nur ganz schlecht aber man versteht es. ,,Sag mal was würdest du davon halten noch etwas hier zubleiben?" Fragt meine Mutter. ,,Das wäre echt toll aber wo sollen wir hin?" ,,Ihr könnt bei uns wohnen. Du und Emma können im Gästezimmer schlafen und Marcus und Martinus können bei Lisa im Zimmer schlafen." Schlägt Mama vor. ,,Mh... ich weiß nicht. Wenn euch das keine Umsände macht gerne." ,,Nein, macht es uns nicht und ich glaube die Kinder freuen sich bestimmt, wenn sie noch etwas Zeit miteinander haben." Sie lachen. ,,Naja dann werde ich ihn sie mal suchen und ihnen die Nachricht überbringen." Sagt meine Mutter und ich glaube sie steht auf. ,,Was ist jetzt? Warum ist es jetzt so still?" Fragt Marcus während wir immer noch an die Tür angelehnt sind und lauschen. Plötzlich öffnet sich die Tür und wir fallen alle drei ins Zimmer.

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Sie habe es geschafft das sie da bleiben. Was denkt ihr wie es witer geht?

First Kiss // Marcus&Martinus FFGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt