Mark POV
Ängstlich beobachte ich, wie Jackson sich langsam aufrappelt. Mit einem schlangenartigen zischen zieht er sich die stecken gebliebenen Scherben aus den Handflächen. Leicht wankend kommt er in meine Richtung. Seine Augen schimmern bedrohlich und ein breites Grinsen zieht sich über seine weichen Lippen.
Zögerlich weiche ich zurück.
>Jetzt weißt du was ich bin< lacht er höhnisch.
Scheiße, das ist nicht gut. Sein Grinsen schlägt in ein krankhaftes Lachen um. Dumpf schallt es durch die Wohnung.
>J-jackson...<
>Das heißt nicht Jackson< mit einer erstaunlich präzise ausgeführten Bewegung steht er direkt vor mir. Zu meinem Erstaunen nimmt er mich einfach fest in den Arm. Ich lasse ihn machen, ich muss einfach auf ihn vertrauen, eine andere Wahl bleibt mir eh nicht.
Scharf ziehe ich die Luft ein, als ich etwas kühles auf meiner Haut spüre.
>Du bist mein, nur...mein...< flüstert er und hebt mich hoch. Er trägt mich ungeschickt, aber fest in ein Nebenzimmer und legt mich dort auf eine Art Bett, welches sich sehr hart und Rau anfühlt.
Ehe ich richtig reagieren kann, hat er grob meine Hände gepackt und mit etwas weichem über meinem Kopf fixiert. Panik schwappt in mir auf, ich Winde mich, versuche ihn zu treten und schreie mir die Seele aus dem Leib. Einzelne Tränen finden den Weg über meine Wangen. Verzweifelt schaue ich ihn an, er steht direkt neben mir, seine Miene ist unergründlich und kalt. Nach kurzer Zeit entflieht lediglich ein leises Schluchzen noch meinen Mund.
Inzwischen hat er auch meine Füße fixiert. Ein kaltes weiches Tuch legt sich wie Wasser über meine Augen, welche sich automatisch schließen. Eingehüllt in die Dunkelheit und das ungewisse, höre ich ihn um mich laufen. Ich spüre die Wärme auf meiner Haut und die raue Fläche unter mir. Ein Zucken durchzieht mich, als sich ein kalter Gegenstand auf meine Haut legt. Er streicht über meinen Bauch, hoch zu meinem Hals und Kinn. Ich halte die Luft an als der Gegenstand sich dreht und ich eine scharfe Klinge über meine Haut Schaben spüre. Mein ganzer Körper verkrampft sich, als die Klinge über meine Gänsehaut weiter zu meinem Handgelenk wandert.
Ich nehme sein leises Atmen wahr, meinen lauten, schnellen Herzschlag und schließlich meine schmerzenden Hand- und Fußgelenke.
Ein stechender Schmerz breitet sich explosionsartig in mir aus, schreiend winde ich mich, vergeblich. Ein weiterer Schmerz, diesmal tiefer, brutaler. Schreien. Ich spüre wie Blut über meine Hand läuft, spüre wie seine kalten Fingerspitzen über die brennenden Wunden fahren. Der Schmerz übermannt mich, ich merke weitere Schmerzen überall, fühle mein warmes Blut. Müdigkeit lähmt mich, mein lautes Schreien wird schwächer.
>J-Jackson...< meine trockenen Lippen zittern >bitte..<.
Dunkelheit zieht mich in ein schwebendes schmerzloses Nichts.
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BANANA LOVE [completed]
Fanfiction>Jackson ich möchte KekseWie heißt das?Bitte...Daddy?braver Babyboy< Jackson bringt Marks Leben komplett durcheinander. ACHTUNG !!! BOYxBOY DADDY KINK GEWALT ~Don't like it, don't read it~ #1 in Marktuan 🎖(09.08.18) (11.12.18) (20.01.19) (08.08.1...
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