Berlin

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Lelias POV:

*Klopf klopf*

Dann polterte es vor meiner Tür. Ich ging von meinem Koffer rüber zur Tür. Shawn stand mit einem Angestellten des Hotels vor meiner Zimmertür.
"Er bringt dein Gepäck ins Auto." Sprach Shawn total motiviert. "Los. Der Flug kommt bald!" Der Angestellte ging an mir vorbei und nahm mein Gepäck. Ich wiederum schnappte mir meinen Rucksack, den ich für das Flugzeug gepackt hatte, und machte mich mit Shawn auf dem weg nach unten zu den Autos.

Als wir nach ein paar Stunden endlich in Berlin angekommen sind fingen meine Augen Förmlich an zu glitzern als wir am Brandenburger Tor vorbei fuhren. Ich wollte schon immer mal zum Brandenburger Tor. Wenn wir schon in Berlin sind, muss das unbedingt sein.

Wie ein kleines Kind drehte ich mich zu ihm um und fing an seinen Arm zu betuchen. "Shawwwn???" Fragte ich und man merkte schon das jetzt eine Bitte von mir kam. "Ich hab kein Geld!" Antwortete er, ohne überhaupt zu wissen was ich fragen wollte. "Was für ein Geld? Das wollte ich gar nicht fragen." Er aktivierte die Tastensperre und sah zu mir. "Was willst du denn?" Ich zeigte sofort raus zum Brandenburger Tor. "Bitte..." Er schüttelte den Kopf und machte wieder das Display seines IPhones an. "Ich werde dir das Brandenburger Tor nicht kaufen..."

Unser Wagen Bog nach Rechts ab. Direkt auf dem Platz vor dem Brandenburger Tor. Er hielt vor dem Hotel Adlon.
Es sah so Exklusiv aus, das ich nicht dachte das wir wirklich heute Nacht darin schlafen werden. "Ist das echt unser Hotel?" Shawn nickte "Klar!" Er half mir wieder aus dem Wagen raus. Eins muss man ihm lassen. Er ist immernoch ein Gentleman.

Drei Pagen Schafften Das ganze Gepäck in unsere Suiten. Die Instrumente und alles weitere blieb in dem Wagen zurück. Andrew zeigte mir mein Zimmer. Ich musste mir eins mit Christina teilen, was ich aber alles andere als schlimm fand.

unsere Suite war bombastisch. Sie war so elegant eingerichtet und so hochwertig das ich angst hatte etwas kaputt zu machen. Der Page hatte unsere Koffer an die Ebenerdigen Fensterbänke gestellt. Als ich zog den Vorhang etwas zur Seite. Ich konnte direkt aufs Brandenburger Tor schauen. "Christina, unser Ausblick ist der Hammer." Christina schmiss ihre Tasche auf eines der Betten und kam auf mich zu. Ein stilles "Wow..." verließ ihre Lippen. "Aber wir sind auch im 3 Stockwerk, ich habe nichts anderes erwartet." Ich sah zu ihr "Es ist dennoch schön." "Ja klar, das bezweifel ich ja auch gar nicht." Sie Räumte ihren Laptop aus ihrem Koffer und schloss ihn sofort an einem Ladekabel an. "Wir können ja heute Abend nach dem Konzert Fotos vor dem Brandenburger Tor machen mit der ganzen Crew." Ich nickte und schaute vom Fenster rüber zu ihr. "Das wäre eine echt schöne Erinnerung." Sie lächelte mich an. "Bestimmt."

Mein Handy brummte. Andrew schrieb in die Gruppe

*Gruppe: The Crew *

Andrew:
In 2 Minuten gehen wir zum Mittagessen, dort wird alles weitere besprochen.

Doch natürlich hatte Teddy etwas zu meckern.

Teddy:
Ich möchte ein eigenes Zimmer haben!

Stephen:
Nein Teddy! Du bekommst keine extra Wurst!

Teddy:
Und warum?

Stephen:
Wir müssen Kosten sparen.

Teddy:
wieso denn so ein teures Hotel? Wäre es so günstig wie in Amsterdam hätte jeder sein eigenes Zimmer!

Tom:
Du kannst auch in einem Hostel Schlafen. Das ist garantiert Günstiger, ist dann halt ohne Wellness-Bereich und Essenssaal bzw ohne richtigen Betten und Duschen, und vielleicht müsstest du dir dein Zimmer und auch Bett noch mit wildfremden Menschen teilen.

Ich musste schon grinsen. Diese Diskussion wird bestimmt noch das ganze Mittagessen über weiter gehen. Und ja es ging weiter.

Sobald wir alle am Tisch saßen und aßen hörte man Teddy wieder das Thema anschneiden. "Müsst ihr euch wirklich alle ein Zimmer teilen?" Ich musste mir ein lachen unterdrücken. Ich saß zwischen Christina und Andrew und aß mein essen. Plötzlich schüttelte Shawn seinen Kopf und Teddy sprang sofort drauf an. "Wie?" Shawn grinste breit. "Ich und Brian haben ein eigenes Zimmer bekommen ." "Können wir tauschen." Shawn schüttelte seinen Kopf. "Andrew hat mir das zugewiesen. Außerdem, habt ihr keine getrennten Betten?" Teddy überlegte. "Doch haben wir." "NAAA also." Somit widmete sich Shawn wieder seinem Essen zu.

Nach dem Essen fuhren wir zur Arena. Als alles aufgebaut wurde und der Soundcheck durchgeführt wurde, saß ich mit Christina, Andrew, Brian, Geoff und Teddy im ersten Ring und schaute mir den Soundcheck an.
Als es dann soweit war und es immer später wurde schauten wir uns Backstage über einen Bildschirm das Konzert an. Wir sahen tausend Menschen die alle nur wegen ihm gekommen sind. Guido schrieb mir die ganze zeit. Doch ich konnte noch nicht zurückschreiben. Zudem habe ich immer noch keine Lösung für das Bella Problem gefunden. Höchstwahrscheinlich werde ich dafür auch keine Lösung finden.

Sobald sie die ganze Wahrheit herausfindet wird sie mich sicherlich hassen.
Als Shawn nach dem Konzert mit Mike, Zubin, Dave und Eddy in den Backstage Bereich gelaufen. Alle übrigen fingen an zu applaudieren, zwar nicht so laut wie die Fans vor wenigen Minuten, aber doch schon ziemlich laut.

Als wir ein Gruppenfoto vor dem Brandenburger Tor gemacht haben und ich somit mein Ziel erreicht habe gingen wir wieder ins Hotelzimmer.

Ich lag schon fertig zum schlafen, im Bett. Ich kam das erste mal mit Christina richtig ins Gespräch. "Wie hast du Shawn eigentlich kennengelernt?" Ich schaute hoch zu ihr und war überrascht von ihr. Sie ist zwar schon die ganze zeit so nett. Dennoch.

"Ich habe seiner Schwester Nachhilfe gegeben." "Und so wurdet ihr beste Freunde?" Ich setzte mich aufrecht hin. "Naja. Ich bin ja aus Kanada ausgewandert. Mein Vater ist halb Kanadier halb Italiener. Er ist in Kanada geboren und ging auch dort zur Schule. Mein Opa kommt halt aus Italien. Mein Vater ist dann nach seinem Studium nach Deutschland gekommen und hat in Deutschland eine Firma aufgebaut. Dann letztes Jahr hat er den Sprung nach Kanada rüber gemacht um auch dort seine Firma groß zu machen. Sie läuft super doch... meine Schwester und ich mussten mit. Ich wollte diesen Neuanfang nicht, meine Schwester fand es super... Toronto ist schon eine Ecke größer als Dortmund." Christina setzte sich nun auch aufrecht hin. Sie legte ihren Kopf schief. "Es muss echt scheiße sein mit 17 einfach so auszuwandern." "Damals war ich 16 Jahre... Shawn war der einzige der für mich da war und zudem ich eine richtige Bindung aufgebaut habe. Meine Schwester hat das alles zerstört..." "Es muss echt schrecklich sein wenn die eigene Schwester mit dem besten Freund von einem zusammen ist und diesen dann auch noch betrügt."

Ich ließ Shawns und mein letztes Gespräch nochmal durch den Kopf gehen, das bevor ich gegangen bin. "Christina... da war viel mehr als die meisten wissen..." Ich ließ mich nach hinten fallen. "was heißt das?" Ich atmete einmal schwer aus. "Ich war in ihn verliebt und er in mich.... während er mit Elena zusammen war. Sie hatte ihn schon vorher mehrmals betrogen. Ich konnte Shawn nichts davon erzählen was Elena eigentlich nur von ihm wollte. Sie wollte wie immer im Mittelpunkt stehen. Sie hätte mich fertig gemacht... sie ist ein richtiges Monster. Also waren Shawn und ich heimlich zusammen. Ich habe in England niemanden von meiner Schwester oder meiner Vergangenheit erzählt und das braucht auch keiner."

Sie war mitfühlend und verstand mich.

Nach diesem Gespräch verstand ich mich viel mehr mit ihr. Und sie versprach mir auch mit niemanden über dieses Gespräch zu reden. Es fühlte sich gut und befreiend an mit jemand anderen darüber zu reden. Und so ging es am nächsten Tag wieder weiter... aufs ins Nächste Land.

Fertig!!!!

Ich hoffe es hat euch gefallen,

Bearbeiten tu ich morgen, Also dann bis zum nächsten mal und vergiss nicht beim letzten Kapitel für euren Lieblings Shippingnamen für Shawn&Lelia zu stimmen, denn dort ist momentan gleichstand.

Also dann... bye meine schnuggis.

eure Kiana!

p.s
Tut mir leid das ich so spät bin... ich habs echt versucht, hoffe es gefällt euch trotzdem <3

There is no shadow [Shawn Mendes FF] Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt